Bevor am 23.03. Lissie’s neues und viertes Studioalbum „Castles“ erscheint, veröffentlicht die US-Folkrock-Sängerin mit „Love Blows“ einen weiteren Vorboten. Der Song, der sich aktuell auch in Spotify’s New Music Friday Deutschland – Playliste wiederfinden lässt, ist eine kraftvolle Liebeserklärung an das eigene Selbst, getragen von Lissie’s atemberaubender Stimme und tiefgehenden, persönlichen Texten:

 

„I started writing “Love Blows” in Berlin with Martin Craft. I was in the midst of romantic tumult that was actually quite stupid but perhaps necessary in gaining insight & life experience.  I didn’t finish the whole song then and about a year later rejoined with Martin and producer Liam Howe to finish writing and reimagine the chorus melody & production. There is a sort of desperation and at the same time humor about recognizing patterns and ultimately how dark & really silly it is to give your power and sense of self away to another person. Of course real love is amazing but that kind of fairytale, movie love of needing someone so bad, you can’t breathe without them, BLOWS!“

 

Mit ihrem vierten Studioalbum „Castles“ bewegt sich Lissie in einem kreativen Spannungsfeld, das sich auch in dessen Klang widerspiegelt: Beats und atmosphärische Sounds verbinden sich mit Keyboards, Gitarren und natürlich Lissie’s einzigartiger kraftvoller Stimme. Herausgekommen sind Songs mit einer dunklen, aber zugleich treibenden und spielerischen Perspektive. Herzzerbrechend und trotzdem vor Kraft strotzend. In seiner Gänze präsentiert sich „Castles“  unerschütterlich, standhaft und nach vorne gerichtet.

Die vorherigen Alben von LissieCatching a Tiger“ (2010), „Back to Forever“ (2013) und „My Wild West“ (2015) landeten allesamt in den Top 20 der UK Charts. Vor Kurzem arbeitete die US-Künstlerin mit David Lynch für die TV-Serie „Twin Peaks“ zusammen und lieferte einen „denkwürdigen Auftritt“ (NME).


13.04. Köln – Studio 672 (ausverkauft)
14.04. Berlin – Privatclub (ausverkauft)
16.04. Hamburg – Nochtspeicher (ausverkauft)
23.04. Zürich – Bogen F


Presse: popup-records

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