Mehrere Jahre war es still um Left Boy, das Rap Wunderkind mit dem seltsamen und einmaligen Sound. Da liegen verschiedene Spekulationen nahe: Er hat sein Pulver verschossen, ihm fällt nichts mehr ein, Eintagsfliege, die Angst vor dem zweiten Album. Aber nichts davon stimmt. Nicht nur das: Man könnte nicht falscher liegen!

Denn während die Medien noch überlegen, was Left Boy wohl diesmal aus Hip-Hop alles rausholen kann, ist er schon längst ganz woanders und winkt uns vom gegenüberliegenden Ufer zu: Left Boy hat beschlossen, das Game nicht mehr mitzuspielen. Nicht, dass er jemals unter dem Verdacht gestanden hätte, der nette Radio-Chartpopper von nebenan zu sein – aber etwas in ihm hat sich verändert. Rap ist nicht mehr die erste Stimme, die ihm einfällt, wenn er Musik macht. Der Stil, die Schublade wurde zu eng für ihn und bot ihm nicht mehr die Möglichkeiten, das zu erzählen, was er loswerden wollte. Deswegen musste ein Wechsel her, eine Häutung, eine Neugeburt. Welcome Ferdinand!

Vier Jahre lang arbeitete er an diesem Album und herausgekommen ist eine eigene Art von Kunst! Ein Rockalbum, mit irgendwie Elementen von allem, über Pop bis Rap. Die Gitarre beherrscht nun das Geschehen und jeder Song erzählt seine eigene Geschichte, textlich und visuell. 27 Stücke, wovon 16 alleine schon den Bonusmaterial wie einen Himmel öffnen und 11 Werke, die jeder für sich selbst kunstvoll umgesetzt wurden.

Die Ferndinand Serie zeigt alles genau auf:

Presse: DefNash Entertainment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.