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A Mess veröffentlicht Live Session zur ihrer neuen Single

A Mess veröffentlicht Live Session zur ihrer neuen Single

Schon lange gab es keinen Act mehr, der immer um ein Stückchen mehr aneckt, als andere Künstler. Vielleicht entschied sich die dänische Künstlerin Dorte Hartmann deshalb für ihr Alter Ego „A Mess“.

Auch live lässt sie es ordentlich krachen, wie man auch auf ihrer Live Session zur neuen Single „Fuck Your Way To The Top“ gut erkennen kann!
Die EP WOMAN folgt am 8. Oktober 2021.

Dorte Hartmann ist die neue Lily Allen – oder könnte es zumindest werden.
Schon lange gab es keinen Act mehr im Musikuniversum, der immer um ein Stückchen mehr aneckt, als andere Künstler. Vielleicht entschied sich die dänische Künstlerin deshalb für ihr Alter Ego „A Mess“.

Es braucht mal wieder jemanden, der sprichwörtlich auf die Kacke haut und Themen anspricht, die zwar in vielen schlummern, aber einfach zu selten ausgesprochen werden. In Zeiten von heiß diskutierten Themen rund um Feminismus, Akzeptanz und Gleichstellung, ist es umso wichtiger, dass Acts wie „A Mess“ gehört und „gehört“ werden. Sie ist ein wunderbares Beispiel, dass jede laute Stimme, die sich für etwas einsetzt, etwas bringt. Desto mehr, desto besser; desto lauter, desto besser.

Man muss auch differenzieren: Viele MusikerInnen singen über Fiktives, Verspieltes, Unkritisches, Belangloses – Hartmann nutzt ihre Kunst, um eine tragende Säule in der globalen Feminismusdebatte zu werden. Aber jetzt, wo wir uns über die Message dieser herausragenden, modernen Künstlerin, einig sind … wie klingt das alles denn aus musikalischer Sicht?

„A Mess“ ist poppiger Girlpowerrock im poppigen Retrogewand, dafür aber mit grellem, superhippem Anstrich. Hartmanns Texte sprühen nur so vor Lebensfreude und Gesellschaftskritik, ihre Sounds bringen sowohl alte Glamrocker, als auch 15 jährige Teenies zum Schunkeln, Nachdenken und Hinterfragen.

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Ganz im Stile von Lily Allen – auch wenn wir hier nicht direkt vergleichen wollen – nimmt sich „A Mess“ kein Blatt vor den Mund, ist laut, mal leise, aber immer im Ohr ihrer HörerInnen. So ist es kein Wunder, dass sie mit ihrer Single „Blame Is A Dye“ bereits von mehreren dänischen Medien in den Himmel gepriesen wird, ihre Musik international Anklang findet und sich bereits viele (noch kleinere) FanGrüppchen bilden, die auf diesen fetten, neuen, aber doch irgendwie altbekannten Sound anspringen.

Im Jahr 2021 hat die Dänin noch viel vor – Aktuell „Fuck Your Way To The Top“ und dann im Oktober ihre EP „Woman“

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