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BRIT Awards 2020 – Lewis Capaldi, Billie Eilish und Mabel sind die großen Gewinner des Abends

BRIT Awards 2020 – Lewis Capaldi, Billie Eilish und Mabel sind die großen Gewinner des Abends

Gestern Abend fand in London zum 40. Mal die Verleihung der BRIT Awards statt. Und auch in diesem Jahr durften viele Universal Music-Künstler den begehrten Musikpreis entgegen nehmen. Zu den großen Gewinnern des Abends zählte Universal Music Deutschland-Signing Lewis Capaldi, der von Berlin aus seine weltweite Karriere startete, u.a. Platz 1 der US-Billboard Charts stürmte und nun einen weiteren Ritterschlag erhielt: Lewis Capaldi räumte gleich zwei BRIT Awards ab! Der sympathische Schotte gewann in den Kategorien „Best New Artist“ und „Song Of The Year“ für seine Hitsingle „Someone You Loved“, die er auch live performte. Lewis Capaldis Debütalbum „Divinely Uninspired To A Hellish Extent“ ist das bestverkaufende UK-Debütalbum des Jahres 2019.


Eine weitere strahlende Gewinnerin ist Mabel, die als „Female Solo Artist“ ausgezeichnet wurde und damit direkt Musikgeschichte schrieb: Mabel gewinnt genau 30 Jahre nach ihrer Mutter Neneh Cherry den BRIT Award! Die hatte 1990 zwei Preise gewonnen – jetzt legt Mabel nach und holt 2020 einen weiteren BRIT in die Familien-Vitrine! Mabel hat mit der selbstbewussten Pop-Hymne „Don’t Call Me Up“ aus ihrem Debütalbum „High Expectations“ weltweit die Charts gestürmt. Gestern Abend performte sie den Song live und eröffnete damit die Show.


Ganz in der Tradition der BRIT Awards wurde bereits vorab die Kategorie „BRIT Rising Star“ (vormals Critics‘ Choice) verliehen und ging 2020 an die wunderbare Celeste, die auch ihre Single „Strange“ live performte.



Der BRIT Award für das Album des Jahres ging an Dave, der den Preis für „Psychodrama“ entgegen nahm und eine inspirierende Dankesrede hielt. Dave ist auf dem Label Neigbourhood gesignt, das exklusiv via UMG / Caroline vertrieben wird.

Ein absolutes Highlight war die Performance von Billie Eilish mit Bruder Finneas, Hans Zimmer und Smiths-Gitarrist Johnny Marr, die den neuen James Bond-Song „No Time To Die“ als Live-TV-Premiere präsentierten. Billie Eilish wurde zudem mit dem BRIT Award als „International Female Solo Artist“ ausgezeichnet und zeigte sich in ihrer Dankesrede überrascht und gerührt.

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Das Finale der 40. BRITs Verleihung rockte Rod Stewart, der 1993 zum ersten Mal bei der Award-Show performte und nun eine Mini-Reunion der Faces mit den legendären Mitgliedern Ronnie Wood und Kenney Jones feierte.

Alle BRIT Awards Gewinner gibt es hier im Überblick: https://www.brits.co.uk/


Presse: Universal Music GmbH / Foto: Alexandra Gavillet

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