Das Lo-Fi-Punk/Shoegaze-Duo CULTDREAMS (ehemals Kamikaze Girls) veröffentlicht am 16. August mit „Things That Hurt“ sein zweites Album auf Big Scary Monsters Records in Deutschland. Die Lead-Single „We Never Rest“ handelt von dem Druck, dem man ausgesetzt ist, wenn man versucht sich dieser ermüdende Gesellschaft anzupassen.


Auf dem neuen Song bekommen CULTDREAMS Unterstützung von Katie Dvorak und David F. Bello von The World Is A Beautiful Place And I Am No Longer Afraid To Die.

„Von den Menschen wird immer erwartet, dass sie einen festen Arbeitsplatz haben, so viel Geld wie möglich verdienen und einen sogenannten „traditionellen heteronormativen Lebensstil“ führen“, erklärt Sängerin und Gitarristin Lucinda Livingstone. „Ich persönlich lebe in einer Blase – die Menschen um mich herum kümmert es nicht, wie ich lebe, mit wem ich lebe, wie viel Geld ich verdiene oder nicht verdiene, wie ich aussehe oder wie ich meine Zeit verbring. Es ist so einfach, sich an diese sichere Blase zu gewöhnen, doch wenn man erst einmal draußen ist, ist das  alles nicht mehr so.“



„Things That Hurt“ erscheint am 16. August 2019 auf Big Scary Monsters und kann hier vorbestellt werden: http://www.bsmrocks.com/products/644502-cultdreams-things-that-hurt-lp

Das neue Album „Things That Hurt“ ist das Ergebnis von Wachstum und Veränderung für die Band – es halt Livingstone dabei sich selbstbewusster von ihrem eigenen Trauma zu lösen. Genauso transparent wie ein Großteil ihrer alten Songs, steht der Titel des Albums sehr prägnant für den Inhalt: „Es geht um Trauer und Verlust“, sagt sie, „denn wir leben in einem Land, das sich in Aufruhr befindet, was mit dem derzeitigen politischen Klima in Großbritannien zusammenhängt. Es gibt so viele Dinge, die uns immer und immer wieder entmutigen; es sind so viele Minderheiten und verschiedene Kulturen betroffen. Ich weiß nicht mehr, wo mein Platz in dem Ganzen ist – es fällt einem so schwer eine große Veränderungen herbeizurufen oder zu versuchen irgendwie zu helfen, weil es immer wieder den Anschein hat, als könnten wir doch nie genug tun.


Presse: Fleet Union