It was a gloomy, rainy day in London, one of those days where you’d rather curl up in your bed all day than leave the house. Not this Saturday, though, because CloseUp festival presented some of England’s finest up-and-coming indie and electronic artists. The sold out event took place in Hoxton Square Bar & Kitchen, a fairly small but gorgeous venue with two different stages. While the mainstage was pretty dark lit despite the chandelier dangeling from the ceiling and saw a lot of haze during the day, the Green Room stage on the other hand had a very cute setup with fairy lights all over the window wall.
With the timetable having the first band of the day, GLASS PEAKS, starting off at 2pm and every band playing for roughly 30 minutes, CloseUp and the artists did an amazing job with sticking to the schedule and there being hardly any delays.
All the bands won over the audience with their incredible talent and skills but the highlight oft he festival was probably FOURS who attracted a big crowd and had the Green Room bursting at its seams. Their uplifting pop sound had everyone dancing without a care in the world.
All in all, CloseUp was a huge success and is definitely worth going to and if you missed this year, you should absolutely check out everyone on the lineup.


Es war ein trüber und verregneter Tag in London, einer dieser Tage, an denen man sich einfach am liebsten im Bett verkriechen und sein Haus nicht verlassen möchte. Aber nicht letzten Samstag, denn das CloseUp Festival präsentierte einige von Englands vielversprechendsten up-and-coming Indie und Elektro Bands. Das ausverkaufte Event fand in der Hoxton Square Bar & Kitchen in Shoreditch statt, eine kleine aber feine Venue mit zwei verschiedenen Bühnenräumen. Die Main Stage war dunkel gehalten und es wurde viel Nebel eingesetzt, die zweite Bühne im Green Room war fast gegensätzlich, durch eine Glasfront, die mit Lichterketten geschmückt war, relativ hell und wirklich schön dekoriert.
Laut Zeitplan sollte die erste Band, GLASS PEAKS, um 14:00 Uhr anfangen, was auch der Fall war. Für jede Band waren ungefähr 30 Minuten eingeplant und an diese Stelle muss man CloseUp ein Lob aussprechen, durch die gute Organisation und Zusammenarbeit mit den Künstlern kam es kaum zu Verzögerungen.
Alle Bands überzeugten das Publikum mit ihrem Talent und Können, aber das Highlight des Tages und Festivals waren sicher FOURS, die eine große Menge anzogen und den Green Raum fast zum platzen brachten. Mit ihrem Pop-Sound brachten sie jeden zum Tanzen und verbreiteten eine Wahnsinnsstimmung.
Das CloseUp Festival war alles in allem ein großer Erfolg und definitiv einen Besuch wert. Wer es dieses Jahr verpasst hat, sollte auf jeden Fall das Lineup auschecken, von einigen der Bands wird man bestimmt in Zukunft noch viel hören.

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Autor / Fotos: Theresa Liebl

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