Am 30. August werden Bon Iver ihr viertes Album mit dem Titel i,i, bei Jagjaguwar / Cargo veröffentlichen. Aufgenommen in der Sonic Ranch in West Texas und im April Base Studio in Wisconsin, komplettieren die 13 neuen Songs auf i,i einen Zyklus: auf den Winter beim Debüt For Emma, Forever Ago folgte der frenetische Frühling von Bon Iver, Bon Iver, danach der verstörte Sommer auf 22, A Million. Und nun kommt mit i,i der Herbst zu uns – wenn auch ein wenig verfrüht.


„It feels very much like the most adult record, the most complete”, sagt Bon Ivers Justin Vernon. „It feels like when you get through all this life, when the sun starts to set, and what happens is you start gaining perspective. And then you can put that perspective into more honest, generous work.”

Zwei Lieder und Lyric Videos von i,i wurden bereits im Juni veröffentlicht – „Hey, Ma“ and „U (Man Like)“. Heute erscheinen zwei weitere: „Jelmore“ und „Faith„.




Der Kern der Band für die i,i Sessions bestand aus Sean Carey, Andrew Fitzpatrick, Mike Lewis, Matt McCaughan und Justin Vernon mit Rob Moose und Jenn Wasner, dazu kamen Beiträge von James Blake, Brad und Phil Cook, Aaron und Bryce Dessner, Bruce Hornsby, Channy Leaneagh, Naeem, Velvet Negroni, Marta Salogni, Francis Starlite, Moses Sumney, TU Dance und vielen mehr.

Als die Sessions für i,i von April Base zur Sonic Ranch umzogen, nutzen Bon Iver die Möglichkeiten dieses Studiokomplexes komplett aus, manchmal sogar, indem sie alle fünf Aufnahmeräume parallel bespielten. „ It allowed us to feel confident and comfortable, to be completely free of distraction“, erklärt Vernon die Entscheidung. „ I don’t think I left the property in six weeks. And in many ways the story of the album is the story of those six weeks rather than the almost six years of some of the songs.

Die Zeit auf der Sonic Ranch brachte Vernon in den ruhigen, kreativen Zustand, den er in jeden einzelnen Song des Albums einbringen konnte. Befreit von den verzerrten Stimmeffekten, die früher eine Phase von Furcht und Angst ausdrückten, singt er nun über die Balance zwischen dem Individuum und der Gemeinschaft, zwischen Inspiration und Kreation. Vernon fügt hinzu, „The title of the record can mean whatever it means to you or me. It can mean deciphering and bolstering one’s identity. It can be how important the self is and how unimportant the self is, how we’re all connected.


BON IVER live

19. Juli 2019 – Wiesbaden, DE – Schlachthof
21. Juli 2019 – Gräfenhainichen, DE – Melt Festival


Presse: Verstärker Medienmarketing gmbh / Photocredit: Graham Tolbert & Crystal Quinn