Anfangs des Sommers tauche das Berliner Kollektiv Bloodhype in der Wahrnehmung von internationalen Bloggern und Musikfans auf und setzte mit den beiden Single „Wolves“ und „Romeos“ nachhaltig wirkende Duftmarken, wie Indierock im Jahr 2018 immer noch frisch und unverbraucht klingen kann. Gerade wurden die Berliner als Support der Münchener Blackout Problems bestätigt.

Um der Sommerhitze zu entkommen zogen sich Bloodhype in ein Kreuzberger Studio zurück, wo sie ein intensives Livevideo zu „Romeos“ einspielten, welches den legendären „From The Basement„-Sessions nicht unähnlich ist. Dabei sieht und fühlt man deutlich, wie ich beim Zusammenspiel alles perfekt ineinander fügt und der Song nochmals eine neue, rauere Energie entwickelt: Ehrlich, rau, echt und erinnert uns dabei daran, wie sehr wir gut gemachte Gitarrenmusik vermissen.

Und beim genaueren Hinsehen, entdeckt man auch eine Neuerung im Lineup von Bloodhype: Frisch an den Drums hinzugestoßen, kann man Chris Kohl entdecken, der vor allem durch sein energisches Drumming bei Jennifer Rostock große Bekanntheit erlangte.


BLOODHYPE live

05.11. Saarbrücken – Kleiner Club *
06.11. Frankfurt – Das Bett *
07.11. Köln – Gebäude 9 *
09.11. Bremen – Tower *
10.11. Hannover – Chez Heinz *
12.11. Hamburg – Knust *
13.11. Berlin – Musik und Frieden *
14.11. Leipzig – Naumanns *
16.11. Wien – Chelsea *
17.11. Nürnberg – club stereo *

*supporting Blackout Problems



Presse & Photocredit: Community Promotion