Die White Lies kommen noch einmal für zwei Konzerte nach Deutschland, denn es gibt Grund zu feiern! Die nun anstehenden neuen Livedaten im November und Dezember – darunter zwei Deutschland-Konzerte in Dresden und Berlin – sind nicht als Nachschlag zu ihrer letzten Tour zu verstehen, sondern stehen ganz im Zeichen des 10. Geburtstags ihres Nummer-Eins-Debütalbums „To Lose My Life“, das die Band Berichten zufolge an diesen Abenden komplett live aufführen wird.

Damit richten sich Sänger und Gitarrist Harry McVeigh, Bassist Charles Cave und Schlagzeuger Jack Lawrence-Brown insbesondere die Fans der ersten Stunden, die den White Lies seither treu ergeben sind.


Celebrating the 10th anniversary of “TO LOSE MY LIFE”

21.11.2019 Dresden – Reithalle
03.12.2019 Berlin – Tempodrom


Es ist für eine Band aus dem Hype-verliebten Großbritannien eine echte Aufgabe, aus dem ersten Sturm im Wasserglas ein weitreichende, lang anhaltende Karriere zu schmieden – und es gibt mehr als genug Beispiele, in denen genau das schief ging und vermeintlich Erfolg versprechende, von vielen Medien und den großen BBC-Radio-DJs gefeierte Acts nach einem Album wieder sang- und klanglos verschwanden. Nicht so die White Lies aus dem Londoner Stadtteil Ealing: Seit nunmehr einem Jahrzehnt beherrscht das Post-Punk- und Indierock-Trio, das live stets zu einem Quintett anwächst, die große Fähigkeit, sich als Künstler stetig weiter zu entwickeln, gleichzeitig aber auch konstanten Erfolg zu generieren.

In ihrer Heimat stiegen alle fünf bislang erschienenen Alben – „To Lose My Life“ (2009), „Ritual“ (2011), „Big TV“ (2013), „Friends“ (2016) sowie das aktuelle, im Februar erschienene „Five“ – in die Top 15 der UK-Charts, drei davon sogar bis in die Top 5. Und auch außerhalb der britischen Insel verbuchen die White Lies trotz eines Sounds, der fürwahr nicht auf einen breiten Massengeschmack zielt, sondern vielmehr von einem großen künstlerischen und individuellen Potenzial erzählt, konstant hohe Notierungen in den Hitlisten. So etwa auch in Deutschland, wo alle fünf Alben ebenfalls hervorragende Platzierungen in den Longplay-Charts verbuchen konnten.



Presse: FKP Scorpio / Photocredit: Gullick