Mit „Sad and Happy“ melden sich Bakers Eddy jetzt noch rauer und kratziger zurück, als schon mit dem Vorgänger „If You See Kay“. Diesmal knallen uns die vier Neuseeländer eine ordentliche Portion Wut über Social Media an den Latz und verdeutlichen den tagtäglichen Stress durch die ständige Kommunikation über unser geliebtes Smartphone. Die eigene, reale Gefühlswelt stumpft ab und wir drücken unsere einzigen Empfindungen durch fragwürdige Emoji-Gesichter aus. Die Selbstdarstellung auf Instagram, Tinder & Co. und die andauernde Suche nach Bestätigung durch Klicks, Likes und Kommentare sind der Mittelpunkt unserem Leben geworden.

I’ve got no emotion on my own | I’m a sucker for a good time | And I find it on my phone | It’s a dopamine addiction | Everything is in the fiction | Cause I have no emotion | Accept of faces | Sad and Happy emojis… so drücken das die Jungs von Bakers Eddy aus und geben den richtigen Sound für alle die keinen Bock mehr auf die Scheinwelt der Social Media Channels da draußen haben.


Bakers Eddy sind in Australien und Neuseeland gewiss keine Unbekannten mehr und haben sich bereits als eine der gefragtesten und aufregendsten Newcomer Rockbands Neuseeland etabliert. 2009, während ihrer High School Zeit in Wellingten, gründete sich die vierköpfige Band Bakers Eddy, bestehend aus Ciarann Babbington (Gitarre / Gesang), Jamie Gordon (Schlagzeug / Backing Vocals) und den Zwillingsbrüdern Ian und Alex Spagnolo (Bass / Backing Vocals, Gitarre / Backing Vocals). Ihr musikalisches Handwerk verfeinerten sie bei einer Vielzahl an Liveauftritten und etablierte sich dabei als ernsthafte Konkurrenten in der „Kiwi-Rock-Szene“.

In der neuen Wunschheimat Melbourne, Australien, lassen  Bakers Eddy nun ihr neues Material auf die Welt los und enthüllen ihre aufregende und erfrischende Soundrichtung. Mit Tom Larkin, dem legendären Shihad‘s Mitglied und Jon Grace (Produktion / Technik) am Produktionspult, machte sich die Band daran, ihr energiegeladenes Live-Setting in einer Studioversion festzuhalten.


Presse: popup-records
Foto: Gina Somfleth

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