Enter Shikari haben schon immer gerne die Genregrenzen überschritten und entwickelten über die Jahre ihren ganz eigenen originellen Stil.

Post-Hardcore ist die Grundlage – dazu kommen Ausflüge in die Elektrosounds, Dubstep- oder Drum’n’Bass-Rhythmen. Zusammen mit den Gitarrengewittern hört sich das für neue Hörer erst mal wie ein harmonisches Klangchaos an.

Im vergangenen Jahr erschien mit „The Spark“ ein neues packendes Album, das an die bemerkenswerte Karriere der Band anknüpft und die musikalische Unberechenbarkeit als Konstante des Quartetts aus St. Albans untermauert. Die Band bewegt sich mit diesem Album in eine relativ neue Richtung. So ist beispielsweise das Metal- Donnerwetter gegenüber der elektronischen Elemente in den Hintergrund gerückt. Die screamigen Gesangspassagen sind weiterhin präsent, werden aber vermehrt in Synthieklänge eingebettet.

„The Sparks“ ist wohl Enter Shikaris melodischstes und persönlichstes Album geworden.

Es ist – ohne dabei die stetig brodelnde politische Wut zu unterdrücken – ein Soundtrack über unsere turbulente Welt. Gemacht für jeden, der frustriert ist, aber dennoch die Hoffnung nicht verloren hat. Was auf „The Spark“ beim ersten Hören so verhältnismäßig glatt klingt, wird spätestens auf der Bühne wieder zu dem gewohnt bedrohlichen Sound, in dem sich die Vielfalt der vier Briten widerspiegelt. Die geballte Energie und konstante Dynamik ihrer Konzerte wirkt ausnahmslos mitreißend.

Zur Zeit beweisen Enter Shikari dies auf ihrer Sommer-Festival-Tour. Aber auch im kommenden Frühjahr werden sie uns bei ihrer ausgedehnten Deutschland-Tour nochmal die Gelegenheit geben, dieses Ereignis live miterleben zu dürfen.


ENTER SHIKARI live
Präsentiert von VISIONS, FUZE und SLAM

02.04.2019 München – Neue Theaterfabrik
07.04.2019 Dresden – Alter Schlachthof
08.04.2019 Berlin – Huxleys
09.04.2019 Leipzig – Conne Island
11.04.2019 Erlangen – E-Werk 12.04.2019 Dortmund – FZW
13.04.2019 Köln – Live Music Hall
15.04.2019 Wiesbaden – Schlachthof
16.04.2019 Saarbrücken – Garage



Presse & Photocredit: FKP Scorpio