Nach einem rauschenden Fest mit zahlreichen ausverkauften, gefeierten Shows und einem überaus erfolgreichen Auftakt der c/o Ehrenfeld im Frühjahr 2019 laufen jetzt die Vorbereitungen für das c/o pop Festival und die Convention für 2020 auf Hochtouren.


Der Termin im Frühjahr, die neue Verortung ins bunte Ehrenfeld sowie die optimierte Gesamtausrichtung haben sich bewährt und werden sich auch für die siebzehnte Festivalausgabe durchsetzen. So wird das c/o Pop Festival vom 22. bis 26. April und die c/o pop Convention vom 23. bis 25. April 2020 erneut Dreh- und Angelpunkt aktueller Musikströmungen und der Popkultur!

Der Anfang ist gemacht: Die ersten drei Acts für 2020 stehen fest

Die Rapperin Nura aus Berlin tritt am Festivaldonnerstag, dem 23.04. im wunderbaren Gloria auf. Nach ihrem großen Erfolg mit SXTN war die Rapperin gerade für einige Termine mit ihrem Soloprogramm in Deutschland unterwegs, im Frühjahr geht es weiter. Nura wurde 2018 mit der 1LIVE Krone als »Beste Künstlerin« ausgezeichnet und beeindruckt die deutsche Musiklandschaft u. a. durch die Zusammenarbeit mit Größen wie Trettmann (»Chaya«).

Am Tag darauf, dem 24.04., bringt das Trio GoGo Penguin aus Manchester das Publikum in den Sartory Sälen mit seinem ungewöhnlichen jazzangehauchten Elektronica-Sound zum Tanzen und am Festivalmittwoch, dem 22.04. tritt Mia Morgan mit ihrem selbsternannten Gruftpop im Ehrenfelder Yuca auf. Die Kasselerin spielte in der Vergangenheit schon im Vorprogramm von großen Acts wie Casper und Drangsal und veröffentlichte im Sommer ihre von Max Rieger produzierte EP.

Der Ticketverkauf startet ab sofort, weitere Künstler werden in Kürze bekannt gegeben.

Neben dem begehrten Ticket-Programm ist auch das vielseitige Gratis-Programm von c/o Ehrenfeld heiß begehrt und wird im nächsten Jahr mit ähnlicher Ausrichtung wie bei der diesjährigen Premiere weiter ausgeführt. Sowohl der Festival-Samstag und -Sonntag als auch die zahlreichen unterschiedlichen Locations in Ehrenfeld bleiben also erhalten. Damit wollen die Macher erneut ein Zeichen gegen den massiven Strukturwandel setzen, dem gerade in diesem Stadtteil in den letzten Jahren etliche popkulturelle Orte zum Opfer gefallen sind.



Presse: Radar Musik & Unterhaltungs GmbH / Photocredit: Niculai Constantinescu