Der Schweizer Songwriter Faber schreibt pointierte Songs, die gleichzeitig zum klügsten und polarisierendsten gehören, was es in deutscher Sprache zu hören gibt. Zu seinem zweiten Album „I fucking love my life“ (VÖ: 01.11.2019) geht er Anfang des kommenden Jahres auf „Promotour 2020“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.


Mit seinem Debütalbum „Sei ein Faber im Wind“ hat er 2017 den Startschuss für eine schon jetzt beeindruckende Karriere gelegt: Drei ausverkaufte Tourneen, Headlinerslots auf geschmackssicheren Festivals – Faber wurde von Kritik und Fans gleichermaßen gefeiert.
Gemeinsam mit seiner Band (Posaune & Percussion: Tillmann Ostendarp, Bass & Cello: Janos Mijnssen, Gitarre, Percussion & Saxophon: Max Kämmerling, Piano: Silvan Koch), steht Faber nun schon seit Jahren gemeinsam auf der Bühne. Und das hört man: Faber live – das groovt, ist trickreich, flüssig und klingt wie aus einem Guss. Blindes musikalisches Verständnis.

Faber bringt die Ambivalenzen der Jetzt-Zeit auf den Punkt. Alles widerspricht sich. Die einen wollen den Planeten retten, fahren aber mit dem SUV zum Biomarkt. Die anderen schauen Pornos, können sich aber nicht mehr verlieben. Allein die Oberfläche gibt noch Halt. Sinn macht längst nichts mehr. Und Faber steht daneben, ein Glas Wein in der Hand und versteht die Welt nicht mehr. Versteht sich selbst nicht mehr.

Und tut das, was er am besten kann: Er singt darüber. Bald auch endlich wieder dort, wo er einfach hingehört: Auf der Bühne, in den Clubs, wenn es draußen dunkel ist. Gucci-Anzug von ’96, vollgeschwitzt. Mit Rotweinflecken und Kippe im Mundwinkel. Eine Gitarre in der Hand. Ein paar Zeilen, die so kein anderer schreibt. Mehr braucht er dafür nicht.


28.02.2020 Hannover, Capitol
29.02.2020 Leipzig, Haus Auensee
01.03.2020 Hamburg, edel-optics.de Arena
03.03.2020 Berlin, Columbiahalle
05.03.2020 Köln, Palladium
06.03.2020 Wiesbaden, Schlachthof
07.03.2020 Stuttgart, Liederhalle
09.03.2020 Wien (AT), Arena
11.03.2020 München, Tonhalle
12.03.2020 Zürich (CH), X-TRA


Presse: Landstreicher Booking GmbH / Foto: Peter Kaaden