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„FANDANGO“: VIVIN melden sich tänzelnd zurück | Videopremiere

„FANDANGO“: VIVIN melden sich tänzelnd zurück | Videopremiere

Und wie Fandango bist du? Nennen wir es Ausstrahlung, Irritation oder doch Sex-Appeal? Fandango beschreibt eine Person, die all das vereint. „You move like a freejazz saxophone solo.” Und das spürt man auch im Song -tanzbar, facettenreich und dabei immer ein bisschen sexy. Fandango ist hier also mehr als ein Tanz, es ist die Faszination über die Ausstrahlung eines Fremden, von der man sich mal gerne in den Bann ziehen lässt, mitgrooved und so selbst ein bisschen Fandango wird.

Ganz im Bann neuer grooves waren VIVIN übrigens beim Produzieren dieser Single und ähnliches darf man sich auch vom nächsten Album erwarten. Die Synthpopband kommt auf die Gitarre, setzt sie aber raffiniert ein. Ein Gitarrensolo, das sich selbst nachhetzt und Slides, die uns den Fandango-Vibe spüren lassen. Aus dem Trio wurde ein Quartett. Gemeinsam mit Drummer Klaus, scherzen sich Ada, Franzi und Hele durch das Video zu Fandango. Eines darf verraten werden: Es wird bunt!

VIVIN sind Ada Joachimsthaler, Franziska Kleinschmidt, Hele Maurer (früher auch als GIANTREE bekannt) und neuerdings Klaus Zeiner. Sie mischen elektronische und akustische Sounds, Beats und Drums, Synthesizer und Piano, Synthie-Bass und Bassgitarre. Beeinflusst sind sie sowohl von Bands wie Tame Impala oder Phoenix, aber auch von bildenden Künstlern wie etwa Louis Vivin, von dem sie ihren Namen entlehnt haben und der sich in seiner Funktion als Wegbereiter des Surrealismus auch im Selbstverständnis der Band, ihren Texten und dem Artwork wiederfindet. Ihre Songs entstehen nach dem Rotationsprinzip, jeder übernimmt auch mal das Instrument des anderen und gemeinsam wird ein neuer Song geboren. VIVINs Debütalbum KAOS erschien im Mai 2019.

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