FEE. – Das ist eine neue, junge Sängerin, die mit deutschen Texten auf Ihrem Debütalbum „Ein Zimmer Küche Bad“ überzeugt und dabei ein wenig an Eva Briegel (Juli) oder die sanfte kleine Schwester von Jennifer Weist (Jennifer Rostock) erinnert.

12 Songs, die voller cleverer Deutschpoesie sind und darauf warten entdeckt zu werden. Eine gute Portion Selbstironie und kritische Denkweisen, machen die Songs besonders und interessant.

FEE.s Musik ist unbeschwert und leichtfüßig. Ihre sanfte Stimme unterstreicht die Jugendlichkeit der Texte und macht das Album nicht künstlich erwachsen oder schwer. Es ist trotzdem kein „Kinderpop“ sondern die Erzählungen einer jungen Erwachsenen, mit denen sich viele gleichaltrige identifizieren können.

Phrasen wie „Immer wenn ich gefragt werd, was ich aus meinem Leben machen will, hab ich mir aus Verzweiflung ne‘ Orchidee gekauft. Jetzt sitz‘ ich mit all meinen Orchideen aber keinen Ideen […]“ sind wunderbar ehrlich und mitten aus dem Leben, dass man gar nicht anders kann, als mit einem Schmunzeln an die eigenen Parallelen zu denken.

Unschuldig und neugierig zugleich, frech und abenteuerlustig, aber auch verspielt weiblich sind die zwölf Titel und machen Lust, auf Sommer und Sonne. Ein Hoch aufs Leben und auf die Liebe, auf Freunde und Freude. Das verbindet man mit FEE.s Debütalbum, in das jeder Fan deutscher Musik reinhören sollte.

Ihr habt darüber hinaus auch noch die Chance FEE. live zu erleben, denn Sie geht auf (kleine aber feine) Tour!



Hier könnt ihr FEE. live erleben:

16.04. Frankfurt/Main, Nachtleben
24.04. Hamburg, Häkken
11.05. Frankfurt/Main, W-FESTIVAL, Alte Oper



Autor: Dominik Huttner Foto: FEE. Facebook | Vero Bielinski – https://www.facebook.com/verobielinski/

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