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Fette Beats und flotte Wortspiele – Modus Mio in Dortmund

Fette Beats und flotte Wortspiele – Modus Mio in Dortmund

Lecko Mio, das war eine Sause! Spotify brachte den Sound der Deutschrap-Playlist Modus Mio live auf die Bühne und neben Berlin gehörte auch Dortmund zu den auserwählten Spielorten.


Ein Artikel von Nina Paul – Ein spannendes Prokjekt, was von seinen Hörern mit Freude angenommen wurde. Eine Spotify Playlist, welche zu den meist gestreamten Playlists deutschlandweit gehört, bringt fünf Künstler für einen Abend auf eine Bühne.

Zum Debüt von Modus Mio hatten sich Bausa, Luciano, Nura, Trettmann und RIN angesagt und die Fans freute es. So strömten sie zahlreich auch nach Dortmund in die Warsteiner Music Hall und feierten dort stundenlang mit ihren Lieblingen.
 

Deutschsprachiger Rap und Hip Hop zeigte sich in seinen höchsten Tönen. Naja, besser mit fetten Beats und flotten Wortspielereien. Auf jeden Fall ging es von Anfang an richtig ab und die Stimmung kochte.

 
Bausa gebührte die Ehre den Abend muskikalisch zu eröffnen und das Publikum erfreute es. Warm und stimmungsvoll ging es daher, sodass auch bis in die letzten Reihen getanzt oder zumindest der Kopf mitgenkickt wurde. Luciano und Nura brachten die Warsteiner Music Hall noch mehr mit ihren Texten und Beats zum Erhitzen. Publikumsnah ging es zu, besonders Nura zeigte sich viel bei und mitten ihrer Fans. High Five dafür! So zeigte sie sich Fan- und Feiermäßig zwischen den Rap-Fans und bejubelte ihre Kollegen.

Aber auch zwischen den „Showparts“ kam keine Langeweile auf. Großes Lob und Dank an die beiden DJanes des Abends, die mit Wort und Sound den Pegel der Stimmung stets auf Maximum hielten.

Lichtshow und Nebelfontänen sei Dank erwarteten die Modus Mio Fans die großen Endsausen mit Trettmann und RIN, die dem ganzen Abend noch mit ihren Songs ihren Glanz aufbrachten.

4,5 Stunden später, ein Publikum aufgeheizt zum Weiterfeiern bzw ausgepowert bis auf die Knochen wird mit den letzen Tönen von RIN in den noch frühen Samstagabend verabschiedet.

Großes Lob an Spotify und Four Artists ein solches Projekt zu planen und durchzuführen, eine Playlist live auf die Bühne zu bringen. Erolgreiches Debüt und bitte mehr davon!


Autorin: Nina Paul

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