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Frida Gold: Neue Single „Halleluja“ aus dem Album „Wach“!

Frida Gold: Neue Single „Halleluja“ aus dem Album „Wach“!

Ein neuer Hit über das Suchen und das Finden und das Ankommen im Wir. Das ist genau die Zuversicht, die wir grad so dringend brauchen. Frida Gold singen über den Aufbruch, das Losgehen und die Dankbarkeit über Verbindungen. „Eigentlich ist es doch so einfach uns die Welt im Kleinen so zu machen, wie wir sie im Großen gestalten wollen. Warum aufhalten lassen, von Dingen die uns blockieren?“ Das neue Album „WACH“: VÖ am 25. September 2020


„Halleluja“ ist ein verführerischer Powerpop-Song über das Urvertrauen „und Solidarität mit dem eigenen Sein“. Darüber, dass alles so kommt wie es soll, nicht wie man will, und dass es so sein darf und gut ist. Alina möchte dazu ums Feuer tanzen, voller Dankbarkeit, erzählt sie lachend, bis sie frei sei, von den inneren Zweifeln, die Leichtigkeit und Bejahung verhindern. Das offizielle Video zum Song erscheint am 04.06.2020!

„Wach“ ist ein reflektiertes, und doch sehr emotionales Album, voll von konfrontativer Hoffnung, voll von intuitivem Glauben an die Weiterentwicklung. Denn Frida Gold haben sich Zeit gegeben, zu Prozessieren und Zuzulassen. Das hört man in den Texten, das fühlt man, wenn man die beiden trifft, und es klingt in der neuen Musik. Sie wirkt zugewandt, selbstverständlich, liebevoll. Sie bietet einen Raum, in dem nach Innen geschaut werden darf, ohne Pathos, ohne Krampf. Mit fröhlichen Tränen und Zuversicht.

„Der Rückzug vor ein paar Jahren in unsere alte Heimat, das Ruhrgebiet, hat uns erlaubt, zu werden wer wir sind.“ Weg aus Berlin, weg vom alten Label. Weg aus der Welt, in der Frida Golds bisherige Karriere zwischen Tournee, Fernsehauftritten und Nummer-1-Hit stattfand. Hin zu Familie und Freunden und regelmäßigen Sessions am Klavier in Alinas sonniger Remise in Bochum. An ihrem Kühlschrank dort hängt ein Poster: „How to build community?“ Und auch das wäre ein passender Titel für dieses Album, das so sehr vom Miteinander handelt, von Persönlichkeit und Gemeinschaft.

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Diese 14 Stücke spannen die Arme weit auf, sie changieren zwischen einer Dringlichkeit, die an Chanson erinnert, unbekümmert verspielten Pop-Sequenzen und Ruhrpott-Metropolen-Beats. Doch trotz ihrer Varianz in Komposition und Narrativ, geht es in allen um ein „Bewusstsein, das schritthalten können muss mit der eigenen Entwicklungsbereitschaft“, sagt Alina.


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