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FURY kündigen Ihr zweites Album „Failed Entertainment“ an

FURY kündigen Ihr zweites Album „Failed Entertainment“ an

FURY kündigen heute ihr mit Spannung erwartetes zweites Album „Failed Entertainment“ an – das erste Album der Band, das am 03. Mai auf ihrem neuen Label Run For Cover Records erscheint. FURY haben sich 2014 gegründet und sich schnell zu Szene-Lieblinge etabliert. Sie bauen auf dem melodischen Erbe der Hardcore-Szene aus Orange County auf und überzeugen mit schweren, rhythmischen Start/Stop-Gitarren und Frontmanns Jeremy Stiths poetischen und ergreifenden Texten. 


2015 veröffentlichten FURY eine Demo-EP auf D.C.s Mosher Delight Records, gefolgt von der ”Kingdom Come” EP, die wie ihr 2016er Debüt ”Paramount” auf Bostons Triple B Records erschien. Das Debüt wurde sowohl von der Hardcore-Community, als auch der US-Presse gefeiert und verhalf der Band zu Support-Slots für Szene-Größen wie Power Trip, Sheer Mag, Turnstile und ermöglichte es ihnen mehrfach die Welt zu bereisen. Auf „Failed Entertainment“ dokumentiert die Band sowohl persönliche Erlebnisse sowie ihre kreative Arbeit, seit der Veröffentlichung von „Paramount“; eine Zeit, die von ebenso vielen Schwierigkeiten wie Erfolgen geprägt war. Stith erklärt: „Ich habe mich in den letzten zwei Jahren öfters gefragt ”Warum habe ich das getan?“ und ”Warum mache ich das eigentlich immer noch?“ als in meinem restlichen Leben zusammen.“

Diese ewigen, existenziellen Fragen bilden die thematische Grundlage der neuen Songs, die an den oberflächlichen Bedenken hinsichtlich Status und Popularität – etwas, das viele Musiker beschäftigt – vorbeisehen und sich stattdessen auf die unvermeidlichen Probleme des Lebens und die Art und Weise, wie sie durch die banalen Realitäten des Kunstschaffens noch verstärkt werden können, fokussieren – die Isolation auf Tour, der Druck und die Erwartung, diese universelle Angst irgendwie in nette, eingängige Songs zu verpacken, die einfache Lektionen vermitteln.

Die Vorstellung, dass die menschliche Erfahrung etwas ist, das verstanden und benannt werden kann, ist entweder das offensichtlichste der Welt oder überhaupt gar nicht greifbar Doch für Stiths Ziel war es, jeden letzten Tropfen Menschheit auf diese Platte zu pressen. Und genau hier liegt der Erfolg und Misserfolg des Entertainments.

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„Ich werde nie in der Lage sein, jeden einzelnen Gedanken und jedes Gefühl aus mir herauszubekommen,“ sagt Stith, „Failed Entertainment.“



Presse: Fleet Union / Fotocredits: Nic Samayoa

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