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Geht unter die Haut: Joseph J. Jones & „Built On Broken Bones (Vol.1)“

Geht unter die Haut: Joseph J. Jones & „Built On Broken Bones (Vol.1)“

Mit Built On Broken Bones (Vol.1) erreicht uns endlich das neueste Mini-Album von Joseph J. Jones. Es ist die Fortsetzung zur EP „Hurricane“ aus 2016.

Entdeckt habe ich den Sänger allerdings erst im vergangenen Jahr, als er mich mit seiner Power-Ballade „Gospel Truth“ fesselte und vollends überzeugte. Und auch die darauf folgende Single „Crawl“ hatte absolutes Hit-Potential.

Nur zurecht schafften es beide Songs in meine Jahresfavoriten und die „highly underrated“ Playlist und sind auch heute noch überragende Titel.

Die für dieses Jahr angekündigte Tour, jedoch wurde auf Grund unvorhersehbarer Vorkommnisse verschoben, dafür bekommen wir nun eine Entschädigung in Form einer EP.

Und mit eben dieser erfüllt der Sänger alle Erwartungen und hält die Messlatte gewohnt hoch. Seine tiefe Stimme erkenne ich unter tausenden. Diese Kraft, der Druck mit dem jeder einzelne Song abgeliefert wird, suchen ihres gleichen.

Mit Built On Broken Bones (Vol.1) zeigt uns Joseph J. Jones allerdings erstmal auch seine ruhigere, aber keineswegs uninteressante Seite. Allgemein scheint es – so auch bei den bisher erschienenen Singles – dass sich das Talent nur gerne ausprobiert, zwischen verschiedenen Genres hin- und her springt und dabei Grenzen verwischen lässt.

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Gebt euch der kraftvollen, ausdrucksstarken Stimme hin, taucht ein in der wunderbare Erlebnis der EP und genießt jeden der sieben Songs. Es ist die ideale Ergänzung im Pop-Genre, nicht zuletzt durch die charakteristische, unfassbar grandiose tiefe Stimme von Joseph J. Jones.


Hört hier in den Opener „No Mercy“ rein…


Autor: Dominik Huttner Foto: Nina Borkowski | Presse Bild

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