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Gisbert zu Knyphausen & Kai Schumacher gehen mit „Lass Irre Hunde Heulen“ – Gisbert singt Schubert – auf Tour

Gisbert zu Knyphausen & Kai Schumacher gehen mit „Lass Irre Hunde Heulen“ – Gisbert singt Schubert – auf Tour

Singer-Songwriter GISBERT ZU KNYPHAUSEN und Pianist KAI SCHUMACHER gehen mit ihrem Programm „Lass Ihrre Hunde Heulen“ – Gisbert singt Schubert – ab Juli 2021 auf Tour. Das Album, eine musikalische Hommage an Franz Schubert, erscheint am 10.09.21. Die Tour mit sechs Konzerten in Deutschland und einem in der Schweiz ist ein gemeinschaftliches Projekt von K&F Konzerte und Selective Artists.

Franz Schubert war der große Singer-Songwriter des 19. Jahrhunderts. Er schrieb nicht für die vornehmen Konzertsäle, sondern für kleine, private Kreise. Viele Themen, die Schubert in seinen späten Liederzyklen anstimmt, sind ganz und gar von heute: Die Angst vor dem Unbehausten, die Sehnsucht nach Wärme und Menschlichkeit, der Widerstand gegen die starren Normen des Establishments. Wenn GISBERT ZU KNYPHAUSEN Schuberts Lieder neben seine eigenen stellt, dann werden die Parallelen sofort hörbar: Da ist eine tiefe Melancholie, die beide Klangwelten verbindet, eine Schönheit, die unmittelbar aus dem Schmerz kommt. Da ist aber auch ein Hunger nach Leben, nach Freundschaft und Liebe, nach Rausch und Party. Wenn Gisbert vom „Taumel der Nacht“ singt, dann sind wir mitten in der Erlebniswelt der Romantik.

KAI SCHUMACHER ist Pianist, Komponist, Wild Child der Klassik. Gemeinsam mit GISBERT ZU KNYPHAUSEN entsteht so ein ganz besondererSound: Lieder aus Schuberts „Winterreise“ und „Schwanengesang“ treffen auf Songs des erfolgreichen Singer-Songwriters in neuen kammermusikalischen Arrangements. „Die Schubert-Lieder gehören für mich mit zum Schönsten, was das 19. Jahrhundert an Musik hervorgebracht hat. Allerdings geht für mich bei klassischen Liederabenden die Unmittelbarkeit der Lieder verloren. Ich war schon immer neugierig wie es klingt, wenn jemand da ganz ungekünstelt rangeht, ohne klassische Etikette und die Lieder ganz unvoreingenommen zu seinen eigenen macht. Dieser Sänger musste von Anfang an Gisbert zu Knyphausen sein. Zunächst als reines Liveprojekt in Kooperation des Reeperbahn Festivals Hamburg und der Duisburger  Philharmoniker gestartet, gerieten die unter anderem von ARTE übertragenen Premierenkonzerte zu einem regelrechten Rausch, sodass ein gemeinsames Album (VÖ 10.09.21) vorprogrammiert schien, ebenso wie eine  Tour (ab Juli 2021). „Nach Kais Anfrage habe ich mich natürlich intensiver mit den Liedern beschäftigt, aber es dauerte zugegeben noch eine ganze Weile, bis mir die Lieder so richtig ans Herz gingen. Irgendwann hat es dann aber „Klick“ gemacht und ich fing an, all die besonderen Momente zu entdecken: die großen Melodien, die kunstfertigen Harmoniewechsel.“

Mit der Tour „Lass Irre Hunde Heulen“ – Gisbert singt Schubert – verbünden sich die Konzertagenturen K&F Konzerte und Selective Artists. „Gerade in Zeiten, in denen in unserer Branche alle mehr und mehr die Ellenbogen ausfahren, überall fusioniert, geschluckt und aufgekauft wird, ist es schön, auch mal ein Projekt mit zwei unabhängigen Agenturen gemeinschatflich anzugehen. Wir bei K&F freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Pese und seinem Team, das ging schon sehr gut los alles!“, so Mario Cetti, Geschäftsführer von K&F Konzerte. Andreas „Pese“ Puscher, Managing Director Selective Artists, zeigt sich begeistert über die Kooperation: „Wir haben uns von Anfang an auf dieses Projekt gefreut! Auf die Kooperation von zwei -augenscheinlich- so unterschiedlichen Künstlern, ihre ungewohnte und moderne Interpretation von Schubert und nicht zuletzt auf die Zusammenarbeit mit Mario und seinem Team von Kumpels&Friends. Nach dem ersten Treffen war klar, dass wir absolut unkompliziert und vertrauensvoll kooperieren können. Nun wissen wir auch, dass es funktioniert und dabei großen Spaß macht!“

KAI SCHUMACHER am Flügel, GISBERT ZU KNYPHAUSEN an Akustik-Gitarre und Mikrofon und Franz Schubert in den Herzen – am Ende dieses besonderen Abends weiß man gar nicht mehr so richtig, welches Stück da gerade nun eigentlich von wem war.

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