FURY veröffentlichen heute mit „Vacation“ den zweiten Song aus ihrem neuen Album „Failed Entertainment“, das am 03. Mai auf Run For Cover Records in Deutschland erscheint. Das Video zum Song feierte gestern Abend Premiere auf Consequence on Sound. In „Vacation“ verweist Frontmann Jeremy Stith auf Harry Dean Stantons Diskussion über „Vorherbestimmung, die Fähigkeiten eines jeden Menschen und dessen Platz in dieser Welt.“ erklärt Stith.


„Es geht darum, wie wir das tun werden, was wir tun. Und die Auswirkungen werden so sein, wie sie sein werden und obwohl wir im Großen und Ganzen so viele Auswahlmöglichkeiten haben, ist die Realität doch genau wie diese Erde, denn Menschen waren einst nicht auf diesem Planeten, gerade sind wir es, werden es aber irgendwann nicht mehr sein. „Vacation“ handelt von Trauer und von den Dingen, die damit einhergehen – die Ablehnung, der Zorn und die Verhandlungen in Situationen, in denen wir mal wieder zu kurz kommen. Wir können nur hoffen, dass wir irgendwann akzeptieren, dass wir nichts sind und die Liebe alles ist.“

„Failed Entertainment“ ist FURYs Interpretation von menschlicher Erfahrung; ein Versuch, das Leben eines jedes einzelnen Menschen und seine Interaktionen mit anderen durch unübertroffene Höhen, verzweifelte Tiefen und weltliche Mitten zu beschreiben. Wie ihre vorherigen Veröffentlichungen wurde „Failed Entertainment“ von Colin Knight und ihrem Gitarristen Madison Woodward in den Paradise Records Studios in Anaheim, Kalifornien aufgenommen und produziert.

Diesmal suchte die Band jedoch nach einer neuen Umgebung und Expertise von außen und so arbeiteten sie auch mit Ingenieur Andrew Oswald in den Secret Bathroom Studios und den beiden Mischern Jack Endino (Nirvana, Soundgarden) und Andrew Savage von Parquet Courts zusammen. Die elf neuen Songs präsentieren Wachstum in alle Richtungen: Die langsamen Parts sind etwas brütender, die Melodien eingängiger, die Texte noch weniger greifbar. Von den Hammer-Ons zu Beginn von Angels Over Berlin“ bis zum Tamburin auf „Crazy Horses Run Free“.



Presse: Fleet Union / Fotocredits: Nic Samayoa