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„Heat Up“: Giant Rooks sprengen erneut Genregrenzen

„Heat Up“: Giant Rooks sprengen erneut Genregrenzen

Mit „Heat Up“ sprengen Giant Rooks erneut Genregrenzen, akzentuiertes Songwriting und progressive Sound-Ästhetik gehen eindrucksvoll Hand in Hand.


Nach „Watershed“ und „What I Know Is All Quicksand“ ist der Song bereits der dritte vielversprechende Vorbote aus dem am 28. August erscheinenden Debütalbum „Rookery“.

„Heat Up“ spannt einen Referenzrahmen, der so mindestens im deutschsprachigen Raum einmalig ist:

Der Song zeichnet sich durch euphorische Dringlichkeit und Funk-House-Anleihen aus und lässt damit bereits erahnen, warum die Hits von Giant Rooks nicht an deutschen Grenzen Halt machen werden.



2015 gründen Sänger Frederik Rabe, Gitarrist Finn Schwieters, Bassist Luca Göttner, Keyboarder Jonathan Wischniowski und Drummer Finn Thomas die Band Giant Rooks.

Die Liste ihrer Erfolge ist seitdem eindrucksvoll gewachsen: Sie können sie nicht nur eine 1LIVE-Krone ihr Eigen nennen, sondern auch siebenstellige monatliche Hörerzahlen bei Spotify sowie sold out Konzerte von Rom, über Paris bis Manchester vorweisen.

In Deutschland füllen sie schon jetzt Venues, die andere Künstler*innen erst nach 15 Jahren Karriere auf den Tourneeplan setzen. Die Giant Rooks verkaufen sie scheinbar aus dem Handgelenk aus – und das mit gerade einmal drei veröffentlichten EPs.

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Kurzum: Sie sind die wohl vielversprechendste Band, die es in Deutschland seit langer Zeit gab.

Giant Rooks sind trotz ihres jungen Alters eine erstaunlich reife Band: Sie sind sich zu 100% bewusst darüber, was sie tun.

Wie muss eine Indie-Rock-Band 2020 klingen, um sich nicht in Nostalgie zu verlieren? Mit „Heat Up“ und ihrem gesamten Debüt „Rookery“ beantworten Giant Rooks diese Frage. Es ist eine pointierte Antwort, voll ausgefeilter Ideen.


Presse: Universal Music GmbH / Foto: Joseph Kadow

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