In dieser Zeit der infamen Networkanschuldigungen und irreal gewienerten Benutzeroberflächen, wohlgemerkt Software, ist es anscheinend einem übernatürlichen Superwunder gelungen, eine sich selbst erklärende „normale“ Schallplatte hinzubekommen: Helge Schneider ist back! „Mama“! sein neuester Ausbund an Ehrlichkeit in Form von Musik!


Hier spielt der Meister alles selbst! Ob Trompete, Gürtelgitarre, Contrabass, Klavier, Jagdwursthorn oder
Rumbarassel, alle Instrumente sind im bunten Reigen des Ausnahmepatienten, 65, geeint zu einer
menschlich anmutenden Kompilation der Noten.

„Mama“. Die Platte nicht nur für den Herrn.

Wenn sie am Wochenende nichts vorhaben, ist es die richtige Entscheidung. Auf jeden Fall anhören: „Mama“.
Im Großen und Ganzen mit vorsintflutlicher Technik ausgeführt, unterliegt diese Schallplatte (cd, spotfire
etc.!) den strengen Prinzipien der Ohren eines ausgebufften Alleinunterhalters.

Helge Schneiders soundsovielte Platte, will man nicht so sagen, aber ist. Aber diesmal für die Ewigkeit.

Und denken sie dran: fahren sie vorsichtig. Immer.

Ihr Helge Schneider

Wegen des bis Ende Oktober verlängerten Verbotes für Großveranstaltungen müssen alle
Helge Schneider Shows bis Ende November verlegt werden. Stattdessen wird es über den
Sommer verteilt einige Konzerte vor weniger Publikum mit seinem Jazzprojekt „the deadly
Bros“ geben: Alle Informationen dazu unter www.Helge-Schneider.de


Presse: ROOF Music GmbH / DefNash Entertainment