Mit “Shift” und “Without You” präsentiert Henry Green (UK) gleich zwei neue Singles aus seinem Album „Shift“ (VÖ: 30.03.)

Wunderschön und schaurig, mit geflüsterten Vocals über sanften elektronischen Sample-Flächen, um inhaltlich Isolation und die Suche nach einem neuen Ausweg behandelt, während es für den Künstler an sich nur eine Richtung zu scheinen gibt: Nach oben!

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I write a lot about movement – both physical and emotional„, kommentiert Green, gerade 22 Jahre alt, dessen zwei bisher veröffentlichten EPs ihm über 8 Millionen Spotify Stream und Support-Slots für London Grammar und Nick Mulvey einbrachte. „Music is an escape for me, so I try and escape to somewhere less chaotic and slower in pace when I’m creating„. Das Resultat hört sich scharfsinnig oder wie der schwelgerische Soundtrack eines Films an und kombiniert intimes, wahrhaftiges Songwriting mit elektronischen Einflüssen.

I vividly remember a friend showing me ‚Swing Tree‘ and ‚Osaka Loop Line‘ by the Vampire Weekend side project Discovery and it just blew my mind„, sagt Green, der schon seit seinem 16. Lebensjahr an seiner Musik arbeitet. „Its sounds were so refreshing and exciting. The same friend showed me Jai Paul’s ‘BTSTU’ and it had the same effect„.

Daneben gehören auch noch Jon Hopkins, sowie die Erased Tapes Favoriten Olafur Arnalds und Nils Frahm („my dream collaborator“) zu seinen Inspirationen. Ein anderer, etwas abwegiger Künstler, wird hingegen immer schnell mit ihm assoziiert: Der norwegische Produzenten-Megastar Kygo, der 2013 mit einem Remix von Greens Cover des MGMT-Hits „Electric Feel“ über 10 Millionen Streams bei SoundCloud sorgte.

Mit „Shift“ präsentiert Henry Green nun sein Debütalbum, welches am 30. März auf Akira Records erscheinen wird. Und auch auf seinem Album bleibt Green weiterhin in Bewegung:

„We’re constantly moving in some manner, at some pace… whether its physically or emotionally. This year was all about progression and change for me, so I found myself constantly gravitating towards that idea of movement in my lyrics. ‚Shift‘ was a word that just kept reappearing when writing the tracks, whether I was describing the structures of the tracks, the instrumentation/arrangement and obviously, the lyrics. I wanted to exhibit a feeling of constant movement in the album and that idea that every element is constantly shifting, but at a variety of paces.“



Hier könnt ihr HENRY GREEN live erleben:

25.04. Hamburg – Nochtwache
26.04. Berlin – Privatclub
27.04. Köln – Wohngemeinschaft


Presse: Backseat // Arne Thamer Foto: Backseat | HeartTheMusic

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