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Hinds verkünden ihr drittes Album „The Prettiest Curse“ und feiern den Tag mit ihrer neuen Single „Good Bad Times“

Hinds verkünden ihr drittes Album „The Prettiest Curse“ und feiern den Tag mit ihrer neuen Single „Good Bad Times“

Nachdem bereits vor Kurzem mit „Riding Solo“ ein erster neuer Track unserer Lieblingsspanierinnen Hinds veröffentlicht wurde, geht es nun mit der neuen Single „Good Bad Times“ in die zweite Runde. Parallel dazu kündigt die Madrider Band außerdem ihr drittes Album „The Prettiest Curse“ an, was am 03.April erneut auf Lucky Number Music erscheinen wird.


Was sich bereits bei „Riding Solo“ ankündigte, manifestiert sich auf der neuen Single noch deutlicher: Auf „The Prettiest Curse“ befreien sich Hinds von allen verbleibenden Lo-Fi-Vorwürfen und offenbaren ein grandios breitgefächertes Biest von einem Album. Ein wahrer Quantensprung in ihrer Entwicklung als Band. „The Prettiest Curse“ ist eine Platte, die in positiver Weise vor Leben strotzt, da die Musikerinnen endlich das volle Ausmaß ihrer Pop-Fertigkeiten ausspielen und Songs entfesseln, die größer, kühner und komplexer klingen als alles, was man bisher von ihnen kannte.

Dies bedeutet natürlich nicht, dass sie sich vom „Hinds-Sein“ abgewandt haben – ganz im Gegenteil! Sie multiplizieren das, was sie so besonders macht – die hellen Melodien, die herzzerreißenden Themen der Isolation und des Verrats, die ermutigenden Momente, die glühende „Don’t mess with us“ Girl-Gang-Attitüde – und gehen dabei sogar noch weiter. Zum ersten Mal singen sie prominent in ihrer Muttersprache und für das Artwork arbeiteten sie mit einer ihrer Kindheitsheldinnen, der spanischen Fotografin Ouka Leele, wodurch geradezu magische Ergebnisse entstanden. Man sagt ja, dass ein Tropfen Balsamico-Essig Erdbeeren noch „erdbeeriger“ schmecken lässt – nun ja, auf „The Prettiest Curse“ klingen Hinds noch mehr „hinds-ish“ als je zuvor, und das Resultat ist einfach wunderbar.

Unter dem wachsamen Produktions-Auge (und Ohr) der Grammy-nominierten Produzentin Jenn Decilveo (u.a. Beth Ditto, Bat For Lashes, Albert Hammon Jr.) hat sich das Vierergespann Amber Grimbergen, Ana Perrote, Carlotta Cosials und Ade Martin auf der überlebensgroßen Single „Riding Solo“ mit Verzerrungen, aufgeschichteten Gitarren und wirbelnden Samples beschäftigt, während die Single „Good Bad Times“ ein Song über hochgradig dysfunktionale Beziehungen ist, der sich auf der schrägen und verzauberten Pop-Kanone von Tame Impala nicht fehl am Platz fühlen würde – dazu gibt es ein absurd-köstliches, B-Movie-inspiriertes, sowie absichtlich kitschiges Video, von Jean LaFleur, das man definitiv gesehen haben muss. Darin werden die Bandmitglieder zu Superheldinnen und retten Babies und Katzen, treten gegen fiese Macker und Taschendiebe an und lassen auch nicht die Konfrontation mit dem ultimativen Endgegner aus!



Mit Carlotta Cosials eigenen Worten zu „Good Bad Times„: “You know that part in the movies when two people on a relationship are living complete opposite realities? When one thinks everything is great and the other one is about to drown? ‚Good Bad Times‘ is the struggle of communication, time difference, distance. Like the two sides of a coin. Two sides close together that can’t be separated, even though they seem to be completely different.

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An anderer Stelle des Albums zeigen Songs wie das lärmendene „Burn“ und „Just Like Kids (Miau)“, dass Hinds nichts von ihrem Gespür für Frechheit und Willensstärke verloren haben. „Come Back and Love Me <3“ währenddessen ist eine eindringliche Serenade, die recht simpel mit wehmütigem, spanischem Gitarrenzupfen beginnt.

The Prettiest Curse“ ist ein wilder Ritt – aber einer, den man sich nicht entgehen lassen sollte.


27.04. Hamburg – Molotow
29.04. Berlin – Lido
30.04. München – Backstage Club


Presse: Community Promotion / Photocredit: Andrea Savall

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