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„I’m feeling great like Carol Baskin“: Shooting-Star Robert Grace besingt in „Fake Fine“ das Jahr 2020

„I’m feeling great like Carol Baskin“: Shooting-Star Robert Grace besingt in „Fake Fine“ das Jahr 2020

Robert Grace singt in „Fake Fine“, was wir alle denken: „It`s a pandemic, it`s a fuckin` disease. And it`s following me…“ . Nach dem Erfolg der Single gibt es jetzt das passende Musikvideo, das sich an der Ästhetik des großen Filmemachers Wes Anderson bedient.

Der irische Sänger Robert Grace fängt in seinem Track „Fake Fine“ die Emotionen der letzten Monate ziemlich passend ein.

Irgendwie falsch im eigenen Film zu sein und sich hinter einer Maske zu verstecken, um seine wahren Emotionen nicht preisgeben zu müssen. Wobei Masken ja bekanntlich gerade in diesen Zeiten eine ganz besondere Rolle spielen.

Der Song handelt davon, so zu tun, als ob es einem gut geht, obwohl das gar nicht der Fall ist. Wenn alles irgendwie aufgesetzt ist. Die Situation selbst ist vielleicht gar nicht so schlimm, aber trotzdem stimmt aus irgendeinem Grund etwas nicht und man versucht zu verstehen, woran das genau liegt.

Und Tiger King-Ikone Carol Baskin darf in einem Song über 2020 natürlich nicht fehlen. Hach, erinnert ihr euch noch an die Tiger King-Phase? Das war schön…

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Im Musikvideo zu „Fake Fine“ erzählt Robert Grace auf ironisch-augenzwinkernde Art von den innerlichen und äußerlichen Verkleidungen, die wir aus Selbstschutz anlegen. Inklusive ganz realer Gesichtsmasken, Mindestabstand und dem Willen, wieder man selbst zu sein. Das optisch an den Stil von Wes Anderson-Filmen erinnernde Video entstand unter der Regie von Nathan Barlow. Robert erzählt:

Die Idee hinter diesem Musikvideo war es, psychische Gesundheit etwas mehr in den Fokus zu rücken. Auf eine eher lockere Art und Weise zu zeigen, dass es keinen Quick-Fix für Depression oder Ängste gibt. Glücklichsein fällt nicht jedem leicht (insbesondere momentan) und ich glaube, dass das zu vielen Menschen einfach nicht bewusst ist!

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