Seit kurzem dürfen wir seine erste Single „CHANGE YOUR MIND“ bewundern und ihn im aktuellen Telekom Werbespot bestaunen. Wenn er nicht im Studio ist, kann man Glück haben und ELI in der Fußgängerzone treffen, wo er seinem Publikum seine Songs vorstellt.

Trotz der vielen Shows und Auftritte als Support-Act ist er am Boden geblieben und weiß wo seine Wurzeln liegen. Unter seinem Alter Ego „ELI“ veröffentlicht Elias Breit immer wieder kurze Videos auf Instagram, in denen er seine Fans an der Entstehung neuer Songs teilhaben lässt. Dass sein großes Idol „Ed Sheeran“ ist merkt man dabei immer wieder.

Wir haben dem Newcomer auf den Zahn gefühlt und ihm für unseren WORTWECHSEL einige Fragen gestellt, die er mit großer Freude beantwortet hat!

Wir präsentieren ELI:


1. Du bist Singer/Songwriter, was macht das Musizieren so besonders für dich?

Ich packe alle meine Gefühle in die Musik. Dabei spielt es nicht unbedingt eine Rolle, ob das Glücksgefühle oder Trauergefühle sind. Ich würde fast sagen, die Musik ist wie eine Selbsttherapie für mich.

2. Man kann dich immer noch häufig in der Fußgängerzone antreffen, wo Du Menschen deine Musik vorstellst. Wo liegt der Reiz für dich und bekommt man direktes Feedback?

Genau darin liegt der Reiz: Man bekommt nirgendwo so ehrliches Feedback wie auf der Straße. Finden die Menschen es gut, bleiben sie stehen, gefällt es ihnen nicht, gehen sie weiter. Außerdem erlebt man viele lustige Dinge.

3. Auf Instagram kann man häufig Ausschnitte aus deinem Leben mitverfolgen. Wieso ist Instagram für dich die ideale Plattform, um dich und deine Musik zu präsentieren?

Ich finde Instagram ist optimal um sich mit seinen Fans kurzzuschließen. Ich glaube damit erreicht man am meisten Menschen.

4. Du warst als Support-Act mit verschiedenen Künstlern auf Tour. Was ist die beste Erinnerung für dich an diese Zeiten?

Das ist sehr schwer zu sagen. All diese Shows waren auf ihre Weise einzigartig. Ich konnte immer sehr viel lernen und bin sehr dankbar, dass ich die Chance bekomme so viel zu spielen. Wenn ich aber einen Moment rauspicken müsste, dann wäre das mein allererster Support-Auftritt für THE FRAY in Köln. Die ganze Band war so herzlich und die Jungs haben mich sogar nach meinem Soundcheck gefragt, ob ich nicht später auf der Bühne mit ihnen zusammen eine Nummer singen möchte. Also habe ich dann, zusammen mit The Fray, vor einem ausverkauften Publikum „Heartbeat“ gesungen.

5. Wer inspiriert dich musikalisch und grundsätzlich im Leben?

Meine größte musikalische Inspiration ist Ed Sheeran. Ich kann mich einfach zu 100% mit der Weise wie er Songs schreibt identifizieren und finde seinen Style (dass er akustische Musik mit Hip-Hop mixt) einfach hammer! Unabhängig von der Musik würde ich sagen, dass mein Bester Kumpel der in Amerika studiert und mein Vater mich am meisten inspirieren. Ihre Zielstrebigkeit und ihre Sichtweise auf die Welt bewundere ich sehr.

6. Gibt es irgendeinen Song, bei dem Du dir wünscht, dass Du ihn geschrieben hättest?

Viel zu viele um die jetzt hier aufzählen zu können! 😉

7. Welcher ist der peinlichste Titel in deiner Playlist?

Ich glaube, ich finde eigentlich keinen Song in meiner playlist so richtig peinlich. Ich meine ich schreibe Musik, also muss ich mich von allem was geht inspirieren lassen.

8. Was können deine Fans im kommenden Jahr noch weiter von dir erwarten?

Ich glaube 2018 wird das bisher größte Jahr für mich, was meine Musik angeht. Ich werde die erste Single bald release (zum Zeitpunkt des Interviews war ‚Change Your Mind‘ noch nicht veröffentlicht) und werde einige große Shows spielen. Mehr kann ich noch nicht verraten…

9. Wie geht es in den nächsten Wochen weiter, mit dir und deiner Musik?

Schreiben, schreiben, schreiben, dann kurz nach Hause (Köln) und DANN irgendwann die erste Single raushauen.



Autor: Dominik Huttner Foto: Elias Breit

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