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Im Zwiespalt des Beziehungsendes: Soeckers singen vom „Bahnhofsgrau“

Im Zwiespalt des Beziehungsendes: Soeckers singen vom „Bahnhofsgrau“

Nächste Soeckers-Single, nächstes Drama? Ja bitte! Nach dem beschlagnahmten Videomaterial zu „Gute alte Zeit“, melden sich die Jungs aus Münster nun mit „Bahnhofsgrau“ zurück. Konflikte vorprogrammiert.

Soeckers besingen in „Bahnhofsgrau” das Ende einer Liebe, die vielleicht nie ein richtiges Ende gefunden hat. Eine Liaison, die zerbrochen ist, mit der man aber noch nicht gänzlich abschließen kann.

Es geht um den Zwiespalt zwischen Herzschmerz und Befreiung und dem Verblassen von schönen Erinnerungen. Diese Thematik ist geschickt verpackt in einen positiven, tanzbaren Song mit einem traurig-schönen Text:

„Ich hab gehört, du hättest deine Haare blond gefärbt […] und ich verspüre keinen Schmerz, wenn ich hör‘, dass es dir gut geht“.

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Im dazugehörigen Clip ist die Eskalation zwischen einem Pärchen zu sehen, bei dem der Junge seine Freundin in flagranti mit einem anderen am See ertappt. Dabei wird die Geschichte simultan vor- und rückwärts erzählt.

Ihr Debütalbum „Kopfkarussell“ erscheint am 25. September.

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