Jessie J hat seit Veröffentlichung ihrer beiden Debütsingles „Do It Like A Dude“ und „Price Tag“ eine Weltkarriere hingelegt, die ihresgleichen sucht. Von 16 Singles landeten allein zehn in den Top 10 der britischen Charts, weltweit konnte sie mehr als 20 Millionen Singles und rund drei Millionen Alben verkaufen. Im Oktober 2014 erschien ihr drittes Album „Sweet Talker“, das wie gewohnt die internationalen Hitlisten im Sturm einnahm und unter anderem in England und den USA in die Top 10 stieg. Zwei Singleauskopplungen, das mitreißende „Masterpiece“ sowie das gemeinsam mit Ariana Grande und Nicki Minaj aufgenommene „Bang Bang“, gerieten zum Welterfolg und platzierten sich auch in Deutschland hoch in den Charts. Nach einer längeren Auszeit von der Musik erscheint in diesem Frühjahr endlich ihr neues, viertes Album „R.O.S.E.“, das auf vielen Ebenen zu ihrem bislang persönlichsten Werk geworden ist. Im Rahmen einer exklusiven Open-Air-Show in Hamburg wird Jessie J die neuen Songs und ihre größten Hits am 14. Juni live hierzulande präsentieren.

Vom Start weg waren die Erfolge von Jessie J schlichtweg bombastisch; was immer sie sang und anfasste, geriet über Nacht zu einem überragenden Hit. Eine Entwicklung, die sich wohl jeder Musiker wünscht, die bei der 1988 als Jessica Ellen Cornish in London geborenen Sängerin und Songwriterin aber zu persönlichen Belastungen führte. „Ich war nach der Tournee zu meinem dritten Album an einem Punkt, an dem ich am liebsten gar keine Musik mehr machen wollte“, verriet sie kürzlich. „Ich erinnere mich daran, wie ich es selber laut zu mir sagte: ‚Ich bin fertig mit der Musik. Ich bin fast 30, mir macht das alles keine Freude mehr. Ich muss damit aufhören.‘ Ich konnte einfach nicht mehr unterscheiden, was an der Musik Kunst ist und was Business. Was ich allerdings eigentlich ändern wollte, war der Business-Teil. Darüber vergaß ich, dass es ja gerade die Kunst ist, die mich aus solchen inneren Zwiespälten befreien kann.“

Dann begegnete ihr ein Produzent mit dem Namen DJ Camper und spielte ihr einen Beat vor – ein Beat, so dicht und unwiderstehlich, dass Jessie J innerhalb von 20 Minuten einen kompletten Song dazu schrieb, der nun unter dem Titel „Think About That“ Gestalt angenommen hat. „In diesem Moment passierte etwas mit mir“, sagt die 29-Jährige. „Je mehr ich mich dagegen sperrte, mich doch wieder voll der Musik zu widmen, umso mehr kam die Musik ganz von alleine zu mir.“ Weiterhin dabei: DJ Camper (Niki Minaj, Mary J. Blidge, Mariah Carey), der ihr mit Rat, Tat und weiteren Track-Entwürfen zur Seite stand. „Das alles fühlte sich tatsächlich an, als hätte ich mich durch die Musik selbst therapiert, um aus diesem dunklen Loch zu krabbeln, in dem ich mich zuletzt befunden hatte“, so Jessie.

Während der Arbeit schälte sich Stück für Stück auch der Titel „R.O.S.E.“ heraus, ein Akronym für „Realizations, Obsessions, Sex, Empowerment“ (zu Deutsch: Realisierungen, Obsessionen, Sex, Ermächtigung). „Je mehr ich schrieb, umso mehr sprachen diese vier Worte zu mir – bis ich feststellte, dass sich das gesamte Album um diese Themen dreht.“ Wie etwa abzulesen an der Vorab-Single „Queen“, einer selten mutigen und kraftvollen Aufforderung an jede Frau, sich als ihre eigene Königin zu verstehen. Nun hat Jessie J auch den Geschäftsteil ihrer Musik neu strukturiert. Es dürfte der perfekte Auftakt sein für die nächste Phase einer durch wahre Kunst befeuerten Pop-Karriere, wie man sie heute nur noch selten findet.

Während der Arbeit schälte sich Stück für Stück auch der Titel „R.O.S.E.“ heraus, ein Akronym für „Realizations, Obsessions, Sex, Empowerment“ (zu Deutsch: Realisierungen, Obsessionen, Sex, Ermächtigung). „Je mehr ich schrieb, umso mehr sprachen diese vier Worte zu mir – bis ich feststellte, dass sich das gesamte Album um diese Themen dreht.“ Wie etwa abzulesen an der Vorab-Single „Queen“, einer selten mutigen und kraftvollen Aufforderung an jede Frau, sich als ihre eigene Königin zu verstehen. Nun hat Jessie J auch den Geschäftsteil ihrer Musik neu strukturiert. Es dürfte der perfekte Auftakt sein für die nächste Phase einer durch wahre Kunst befeuerten Pop-Karriere, wie man sie heute nur noch selten findet.

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Live Nation Presents

Jessie J

Do.14.06.18 Hamburg Stadtpark



Presse: Live Nation Foto: Brian Ziff

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