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Julia Stone baut ihr Facettenreichtum mit „Unreal“ weiter aus

Julia Stone baut ihr Facettenreichtum mit „Unreal“ weiter aus

Julia Stone lässt uns schon wieder sprachlos zurück. Mit „Unreal“, ihrer zweiten Single des Jahres, offenbart die australische Sängerin weitere Facetten ihres brandneuen Sounds.

Mit „Break“ gab Julia Stone vor knapp zwei Monaten den Startschuss eines neuen Kapitels. Raus aus der lieblichen Folk-Schublade, direkt auf den Dancefloor. Was in den wenigsten Fällen wirklich gut funktioniert, steht der Australierin blendend.

Mit „Unreal“ gibt es nun einen weiteren Appetizer, ein Stück vom Großen, vom Neuen, von einer Julia Stone, die man so noch nicht gehört hat. Der Sample-lastige, vielschichtige Track beginnt seine Reise als eine Geschichte der Freundschaft und spricht auch die Erfahrung an, sich innerhalb einer Beziehung unverbunden und ungesehen zu fühlen.

Zur Singleveröffentlichung wird „Unreal“ von einer visuellen Adaption begleitet. Gemeinsam mit Schauspieler Damon Herriman (bekannt als Charles Manson in Quentin Tarantinos „Once Upon A Time In Hollywood„) bezaubert die Sängerin in einer düsteren, futuristischen Liebesgeschichte mit ihren schauspielerischen Qualitäten.

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