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Justice feiern jetzt schon: Neues Video „Heavy Metal“ ab heute Online und Grammy-Nominierung für „Woman Worldwide“

Justice feiern jetzt schon: Neues Video „Heavy Metal“ ab heute Online und Grammy-Nominierung für „Woman Worldwide“

Die verehrten Musikikonen Justice haben für ihre kürzlich erschienendes Album „Woman Worldwide“ eine Grammy-Nominierung in der Kategorie Best Dance / Electronic Album erhalten und veröffentlichten dazu heute ihre neue Single „Heavy Metal“.


Das Album war das Ergebnis aus den Erfahrungen neuer Dimensionen ihrer Songs, welche Justice durch durch die Veränderungen in den letzten Jahren des Tourings erlebten. Anstelle eines Live-Albums entschied sich das Duo dafür, revitalisierende Versionen der Songs in ihrem Pariser Studio aufzunehmen, um ihnen den exakten Feinschliff zu geben, die Live-Auftritte nicht immer erlauben. Das Album und die anschließende Nominierung sind eine angemessene Feier der bahnbrechenden Kampagne des Duos. In der Tat wird es nicht ihr erster Auftritt bei den Grammys sein – das Duo gewann 2009 einen Preis für ihren Remix von MGMT.

Kurz nach ihrer Grammy-Nominierung haben Justice ein inspirierendes Video zu „Heavy Metal“ von Woman Worldwide veröffentlicht. Unter der Regie von Filip Nilsson spielt in dem Video die preisgekrönte Marschkapelle Spartan Legion der Norfolk State University mit Sitz in Virginia, USA, die aus über 200 Mitarbeitern und Studentenmusikern, Tänzern und Flaggen von Bundesstaaten einschließlich der Virgin Islands und der Bahamas besteht . Das Video verschmilzt sowohl choreografierte Bewegung als auch Musik, während der Sound der Spartaner neben dem Track in den Mix hinein und aus ihm heraus schwingt.

Regisseur Filip Nilsson erklärt: “I came across a clip of this marching band from Norfolk in Virgina over a year ago. I immediately knew that these guys had something special and that wanted to make a music video with them one day. Months passed and then suddenly the Heavy Metal track by Justice came my way. We contacted the the marching band leader, William Beathea, and it felt like we all knew at that point that we had to make this work. I wanted his marching band of 220 people to play the track as well as create a customised choreography. We knew it would be far from easy to pull it off. After months of preparation and schedule changes due to the hurricane season, myself and DP Steve Annis finally had five days of full rehearsals with the marching band before we starting shooting. It was a very strong and emotional experience working with these musicians and dancers.”


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Presse: Beats International

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