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Justin Jesso & Nina Nesbitt kollaborieren mit „Let It Be Me“

Justin Jesso & Nina Nesbitt kollaborieren mit „Let It Be Me“

Mit seiner neuen Single „Let It Be Me“ fügt Justin Jesso seiner stetig wachsenden Bekanntheit jetzt ein neues Kapitel hinzu: Die emotionale Pop-Hymne ist die passende Szenerie für Justin Jessos erhebende Vocals, die Gefühl und Verletzlichkeit ausstrahlen – und in der Feature-Künstlerin Nina Nesbitt hat er die perfekte Stimme gefunden, um die magnetische Anziehungskraft des Songs noch zu verstärken.


Der Grammy-nominierte Justin Jesso hat der Musikszene ganz klar seinen Stempel aufgedrückt. Als Feature-Künstler und Co-Writer auf Kygos weltweitem Hit „Stargazing“, katapultierten ihn über 500 Millionen Streams in weniger als einem Jahr mitten ins Rampenlicht. Im Anschluss begleitete er Kygo auf seiner ausverkauften Arena-Welttour, bevor Justin sich mit seiner Debüt-EP in diesem Jahr auf seine noch junge Solokarriere konzentriert. Noch während er mit Tears For Fears durch Europa tourte, entwickelte sich die Single „Getting Closer“ auf dem ganzen Kontinent zum Top 10 Airplay-Hit.

‚Let It Be Me’ ist das, was ich einem Menschen sagen würde, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen möchte“, erklärt Justin. „Ich würde wollen, dass diese Person weiß, dass ich für sie da wäre, egal welche Krisen wir zu meistern hätten. Mir war klar, dass der Song etwas Besonderes braucht, um komplett zu sein und als ich Nina das erste Mal hörte, wusste ich sofort, dass sie das fehlende Puzzleteil ist. Ihr Gesang ist wie ein sanftes Kraftwerk und ihre Stimme hat diese emotionale Aufrichtigkeit, die einem von der Aufnahme direkt entgegenspringt und gleichzeitig mitten hineinzieht.

Nina ergänzt: „Ich habe Justin zum ersten Mal auf Kygos Track ‚Stargazing’ gehört und mich sofort in seine Stimme verliebt. Als dann seine Anfrage für diese Kollabo kam, habe ich mich wirklich sehr darüber gefreut. ‚Let It Be Me‘ ist ein wunderschöner Song und fühlt sich für mich wie der perfekte Track an, um mit ihm zusammenzuarbeiten.

Die Originalversion von „Let It Be Me“ ist der erste Song auf Justin Jessos gleichnamiger Debüt-EP, die im März erschienen ist und deren fünf Tracks insgesamt bereits mehr als 10 Millionen Streams verzeichnen.

Aufgewachsen in Chicago, fühlte sich Justin auch durch die frühen Einflüsse von Künstlern wie Earth, Wind & Fire, Stevie Wonder und James Brown instinktiv zu Musik hingezogen. Er lernte Klavier spielen und begann im Alter von 16 Jahren eigene Songs zu schreiben. Nur zwei Jahre später war er bereits in Nordamerika auf Tour.

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Später zog er nach New York und anschließend nach Los Angeles, aber die meiste Zeit verbrachte er auf verschiedensten Writing-Camps in Europa. Ihn hatte inspiriert, dass Künstler wie Bruno Mars oder Julia Michaels sich bereits als begehrte Songwriter etabliert hatten, bevor sie ihre Solokarrieren starteten. Justin Jesso hat für HRVY, AJ Mitchell, The Backstreet Boys und Armin Van Buuren geschrieben und war als Co-Writer für Ricky Martin sogar für einen Latin Grammy nominiert. Diese Hingabe ans Songwriting führte zur Zusammenarbeit mit Jamie Hartman und Stuart Crichton auf dem Track „Stargazing“ – dem Song, der sein Leben verändern sollte.

Als regelrechte Bank in den UK-Charts, veröffentlichte die schottische Sängerin, Songwriterin und Multi-Instrumentalistin Nina Nesbitt kürzlich ihr von der Kritik gefeiertes zweites Album ‚The Sun Will Come Up, the Seasons Will Change‘. Inklusive der Singles ‚The Best You Had‘ und ‚Somebody Special‘ markierte das Album mit mehr als einer Viertelmilliarde Streams einen echten Meilenstein. Flankiert von Playlisten auf Radio 1 und Radio 2 hat Nina die Marke von 10 Millionen monatlichen Zuhörern geknackt und geht diesen Sommer als Gast von Jess Glynne auf Tour.


Presse: Sony Music

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