K.Flay, die zweifach Grammy-nominierte US-Sängerin, Multiinstrumentalistin, Songschreiberin und Produzentin, hat heute den Titel, das Tracklisting und VÖ-Datum ihres neuen, dritten Studioalbums angekündigt.
„Solutions“ erscheint am 12. Juli 2019 bei Night Street / Interscope Records. Mit der Albumankündigung ist auch „This Baby Don’t Cry“, ein zweiter Song aus dem Album veröffentlicht worden. Er folgt auf die Single „Bad Vibes“.


K.Flay gibt mit ihrem neuen Album ein leidenschaftliches, durch und durch zuversichtliches Statement ab.

Inspiriert von den Eindrücken der letzten drei Jahre, in denen sie quasi nonstop auf Tour war und die ganze Welt bereist hat, verpackt K.Flay die einfachen Dinge, die das Leben lebenswert machen, in zehn neue Songs, die sich jenseits von traditionellen Genrekategorien bewegen: „Als ich von der Tour nach Hause kam, war ich ziemlich am Ende und echt mies drauf“, berichtet K.Flay. „Irgendwann fasste ich dann, um da herauszukommen, den Entschluss, mich nur noch auf das zu konzentrieren, was mich glücklich macht: Spaziergänge durch meine Nachbarschaft, Filzstiftzeichnungen machen in irgendwelchen Notebooks, mit meiner Mutter telefonieren. Ich fragte mich: ‘Was habe ich eigentlich als Kind gemacht, um mich gut zu fühlen? Was hat mich damals glücklich gemacht?’ In der Welt der Kinder existieren schließlich ein paar Dinge noch gar nicht: Kein Alkohol, keine Drogen, Sex, Koffein. Und ich dachte zurück an die Zeit, in der mir einfach das Musikmachen so viel Spaß gemacht hat. Ich dachte an den Tag, an dem ich meinen ersten Song geschrieben, ihn auf CD gebrannt und mir im Auto angehört hatte – das war derjenige Moment in meinem Leben, der einer religiösen Erfahrung am nächsten kommt. Na ja, genau an diesen Geisteszustand wollte ich anknüpfen – und einfach aufhören, alles so verdammt ernst zu nehmen.“

Im Sommer 2018 versammelte K.Flay ihre angestammten Kreativpartner Tommy English (Ariana Grande, Kacey Musgraves, Thirty Seconds to Mars) und JT Daly (Mutemath) um sich und holte außerdem Joel Little und CJ Baran dazu. Zwischen Los Angeles und Nashville arbeiteten sie gemeinsam daran, ihren Sound weiterzudenken – z.B., indem sie auch analoge Synthesizer-Sounds mit Bässen und Gitarren kombinierten, alles von Pop und Rock bis Hip-Hop und Electronica einbezogen.

„Der Titel Solutions kam mir schon ganz am Anfang der Arbeiten“, erinnert sie sich. „Für die meisten Probleme gibt es nämlich ganz einfache Lösungen. In meinem Fall musste ich mich an ein paar ganz simple und grundsätzliche Regeln halten: Mit den Menschen, die ich liebe, wirklich in Kontakt bleiben, dazu mich selbst so behandeln, wie ich es mir für meine Freunde wünsche, und einfach das machen, wovon ich aus Erfahrung weiß, dass es mich glücklich macht – und nicht das, was irgendwelche Leute oder die sozialen Medien oder überhaupt die Gesellschaft mir weißmachen will. Früher handelten die meisten meiner Songs von irgendwelchen Problemen. Und momentan konzentriere ich mich einfach auf das Positive. Das Gleichgewicht muss halt stimmen… schließlich muss das Leben gar nicht immer so chaotisch sein, um einen Sinn zu haben.“

Als Höhepunkt eines ganzen Jahrzehnts, in dem sie nonstop an ihrem Songwriting gearbeitet, auf eigene Faust unzählige Shows gespielt und erste EPs veröffentlicht hatte, landete K.Flay mir ihrem Major-Debütalbum „Every Where Is Some Where“ ihre bislang größten Erfolge. Bei den GRAMMY® Awards 2018 war sie in den Kategorien „Best Engineered Album, Non-Classical“ und „Best Rock Song“ für „Blood in the Cut“ nominiert. Dieser Song erzeugte über 30 Millionen Spotify-Streams,“High Enough“ knackte die 20-Millionen-Marke und „Giver“ zählte 12 Millionen und mehr. Ganz zu schweigen davon, dass der legendäre Rage Against the Machine- und Audioslave-Gitarrist Tom Morello, Linkin Park-Frontmann Mike Shinoda und FIDLAR mit ihr kollaborierten, während sie weltweit ausverkaufte Shows spielte.


29.10.19 – Kulturkirche (Köln)
31.10.19 – Astra (Berlin)
04.11.19 – Markthalle (Hamburg)
05.11.19 – Werk 2 (Halle D) (Leipzig)
10.11.19 – Strom (München)
11.11.19 – Zoom (Frankfurt)


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