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„Let It Come“: Eivør veröffentlicht das Video zu ihrer neuen Single

„Let It Come“: Eivør veröffentlicht das Video zu ihrer neuen Single

Die in Kopenhagen lebende, färöische Künstlerin Eivør veröffentlicht heute das Video zu ihrer neuen Single „Let it Come“ Es entstand erneut unter der Regie von Einar Egils und erzählt die Vorgeschichte zum kürzlich erschienen Video zu „Sleep On It
Beide Songs stammen aus Eivørs neuem Album „Segl“, das am 18. September 2020 erscheinen wird.

Regisseur Einar Egils über das Zusammenspiel der beiden Videos:

„’Let It Come‘ is a prequel to the end of the world that was portrayed in the ‚Sleep On It’ video. Eivør has been stuck in a loop of uncertainty for years, until she sees a vision that will end everything as we know it, and she is the key towards redemption. She must face these facts and embrace the golden idol she is to become.“

Und Eivør beschreibt den Song so:

„It’s one of those songs that took many shapes before it reached its final destination and I guess the opening line pretty much explains it all: “Sometimes I overthink the most simple things”. This song is a follow up to my previous single ‚Sleep On It‘ – whilst that was about insomnia and making difficult choices,’Let It Come‘ is about coming out at the other end of this struggle, embracing the uncertainties you might find yourself in and finding the courage to believe that something goodwill come your way.“

Eivør stammt aus dem abgelegenen skandinavischen Archipel der Färöer-Inseln, wo sie in einem winzigen Dorf mit nur 1.000 Einwohnern aufwuchs.
Ihre Musik ist aus dem Kontrast geboren. Divergenz zwischen physischen Elementen, den Gipfeln und Tälern einer persönlichen Reise, und unterschiedlichen Musikgenres verbinden sich zu einem einzigartigen Stil. Mit ihrem dunklen, eindringlichen und filmischen Klängen, die intensive nordische Landschaften zum Leben erwecken, ist ihre Musik zweifellos ein Produkt ihrer Umgebung. Von den abgelegenen und dünn besiedelten Färöer-Inseln kommend, zieht sich das Aufeinandertreffen von Wildnis und Ruhe wie ein antagonistischer Faden durch ihre viszeralen Kompositionen. Ihre Wurzeln in der färöischen Folklore schmückt sie durch die Erforschung der grenzenlosen Möglichkeiten elektronischer Musik aus.

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Die für Herbst 2020 geplante Europatour ist auf 2021 verschoben:

11.10.21 DE-Leipzig, Täubchenthal
12.10.21 DE-Berlin, Passionskirche
13.10.21 DE-Hamburg, Mojo Club
15.10.21 DE-Köln, Kulturkirche
16.10.21 DE-Aschaffenburg, Colos-Saal
17.10.21 DE-Nürnberg, Z-Bau
18.10.21 DE-Ludwigsburg, Scala
28.10.21 DE-Bochum, Zeche

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