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MADANII & L:LUCID geben sich in „Say Something“ ihrer Verletzlichkeit hin

MADANII & L:LUCID geben sich in „Say Something“ ihrer Verletzlichkeit hin

Sich jemandem Neuen gegenüber zu öffnen kann einen mit sehr gemischten Gefühlen zurücklassen, die an entgegengesetzten Enden eines Spektrums liegen; gleichzeitig aufregend und sogar erhebend, andererseits absolut beängstigend und voller Unsicherheit. In ihrer neuen Single „Say Something“ sprechen MADANII & L:LUCID über genau dies: über den Zustand der Verletzlichkeit.


Manchmal kann es für jemanden, der eher introvertiert oder vorsichtiger ist, besonders schwierig sein sich zu öffnen„, erklärt Sängerin Dena.Der melodische RnB-Beat und die darüber schwebende Stimme von Sängerin Dena erinnern an Klassiker wie Aaliyah oder Mya aus den 90er Jahren, die von Produzent Lucas, im Stile von FKA Twigs oder Sampha, in ein modernes Gewand gekleidet werden.

Die Idee war, ‚Say Something‘ wirklich einfach zu halten; wir wollten eine leicht verständliche Klangstruktur aufbauen – einen Raum schaffen, in dem alles andere atmen und durchscheinen kann„, beschreibt Produzent Lucas, auch bekannt als L:LUCID, der die wichtige zweite Hälfte des Future-Pop Newcomer-Duos ist.


„Hide away my feelings, gone round and learned from all the heartache games they play I leave before they leave I know oh how it’s gonna be. Now that you’ve pulled me from hideout, are you gonna stay?“



Say Something“ ist, obwohl es simpel gehalten ist, alles andere als langweilig. Der Track beginnt mit einem Flötensound, der fast wie eine Warnsirene wirkt, bevor er in einen selbstbewussten RnB-Beat übergeht. Die Stimme von Dena führt durch die verschiedenen Elemente, in manchen Momenten stark und konsistent, in anderen schön entblößt und zerbrechlich.

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Andeutungen von perkussiven Elementen sind im gesamten Track zu hören, während ein langer Reverb die Lücken
füllt; allerdings sind es die Flöte und der Gesang, die in diesem Song wirklich zum Vorschein kommen. „Es war wirklich eine Reise, die den Song so geformt hat, dass er kernig und greifbar, aber auch organisch klingt. Gleichzeitig mussten wir Platz für den Gesang lassen und sicherstellen, dass wir einen Weg finden das Beste aus beiden Welten herauszuholen„, erklärt Produzent Lucas.


Presse: Closer Pleasures / Photocredit: Colin Audette

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