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Madsen sind ab November für »Lichtjahre« auf Tour

Madsen sind ab November für »Lichtjahre« auf Tour

Zum Lesen dieser Mitteilung empfehlen wir, die Single »Rückenwind« von Madsen laut aufzudrehen.

Nicht nur, weil einem dieses Gitarrenriff eine dermaßen wuchtige Schelle verpasst, dass man blitzartig hellwach und aufmerksam ist, sondern auch weil Sebastian Madsen hier verkündet, was im November endlich wieder ansteht: »Wir haben Rückenwind, wir können überall hin, ich habe die Karre vollgetankt und warte eigentlich nur auf dich!«

Soll heißen: Madsen erweitern im Herbst die Tour zu ihrem neuen Album »Lichtjahre«, die kürzlich mit drei Clubshows in Berlin, Bochum und Hamburg ein gefeiertes Vorspiel fand. Schon bei diesen Shows hat man – ebenso wie beim Hören des starken, erstaunlich rockigen Albums – wieder gemerkt, was man an dieser Band aus dem Wendland hat. Während weichgespülte deutschsprachige Musik die Radiowellen zuklebt, haben Madsen niemals ihre Liebe zur Hochzeit des Alternative Rock verleugnet – und zugleich Melodien und Refrains rausgehauen, bei denen man »Hit! Hit! Hit!« schreien möchte.

Genau diese Mischung aus wohl dosierter Härte, starken Texte und der Liebe zu Melodie ist in der deutschen Bandlandschaft relativ selten. Man nehme zum Beispiel einen Song wie »Sommerferien«, der ab dem 15. Juni zu hören ist: Zu dem kann man zugleich Pogen, Euphorie besoffen die Armen in die Luft reißen und am Ende gar für ein paar Sekunden das Feuerzeug zücken. Es würde uns nicht wundern, wenn genau das im November passieren wird, wenn die Tour mit vollgetankter Karre endlich los geht und Sebastien singen wird: „Ich warte eigentlich nur auf dich!

See Also


16.11.2018 Hannover – Capitol
17.11.2018 Köln – Live Music Hall
23.11.2018 München – Tonhalle
24.11.2018 Stuttgart – Theaterhaus
30.11.2018 Leipzig – Werk 2
01.12.2018 Wiesbaden – Schlachthof
07.12.2018 Saarbrücken – Garage
08.12.2018 Bremen – Pier 2
14.12.2018 Berlin – Columbiahalle
15.12.2018 Hamburg – Mehr! Theater
21.12.2018 Lingen – Emslandarena



Presse: FKP Scorpio / Foto:Dennis Dirksen

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