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MAMMÚT veröffentlichen mit „Prince“ die nächste Single aus ihrem kommenden Album

MAMMÚT veröffentlichen mit „Prince“ die nächste Single aus ihrem kommenden Album

Die isländische Band MAMMÚT veröffentlicht heute ihre neue Single „Prince„, eine verspielte Variante von Indie-Goth, die eine Fantasiereise aus der Kindheit der achtziger Jahre heraufbeschwört. Die Single stammt aus ihrem kommenden Album „Ride The Fire„, das am 23. Oktober veröffentlicht wird. Der Song wurde nicht nur von Árni Hjörvar (The Vaccines) produziert, sondern er steuert dem Track auch seine sanfte Bariton-Stimme bei.

Die Sängerin Katrína Mogensen sagte über „Prince“: „The song had been lurking around through the whole recording process and we thought it had no relevance to the record. When we were about to close the process it came to life, very urgently and quickly. When the time was right, ‘Prince’ was effortless.“

Ride The Fire“ wurde von dem Isländer Árni Hjörvar produziert, gemischt von Sam Slater, der mit der Oscar-Preisträgerin Hildur Guðnadóttir den „Joker“ und die „Tschernobyl„-Partituren produzierte, und von Mandy Parnell gemastert, die mit den isländischen Koryphäen Björk und Sigur Rós zusammengearbeitet hat.

Es ist die erste Veröffentlichung der Band seit dem 2017 erschienenen Album „Kinder Versions„, das für sechs Icelandic Music Awards nominiert war, von denen die Gruppe drei mit nach Hause nahm. „Ride The Fire“ stellt für MAMMÚT eine klangliche und philosophische Wende dar. Aufgenommen wurde im August und September 2019 erstmals zwischen zwei Orten – Island und London. Dabei wurde auch ein neuer Ansatz bei der Komposition  und der Aufnahme verfolgt, bei dem Teile der Songs von den Bandmitgliedern getrennt und nicht mehr zusammen im Stil einer Garagenband bearbeitet werden. Aber diese neue Herangehensweise schaffte keine Distanz zwischen den fünf Musikern – sie stärkte das Vertrauen zwischen ihnen. Sie lernten, weniger beschützend zu sein mit Teilen, die sie selbst geschrieben hatten, indem sie um sie herum improvisierten und den Änderungen und Interpretationen ihrer Bandkollegen vertrauten.“There was a mutual respect, and a trust in the journey,” sagt Dýradóttir. “No ideas were unwelcome. It was like research. We have grown to know ourselves more as a collective.” 
 
Jeder Song auf „Ride The Fire“ ist reich an Bildern, und persönlichen Mythologie, Religion und Verspieltheit sind wichtige Themen des Albums. “Astrology and religion are a way of grownups playing and building imagery,” sagt Dýradóttir. “We were thinking about sorcery and spells, and creating our own stories. We were playing.”. Die zehn Titel auf ‚Ride The Fire‘ stellen eine Reihe von Ausgangspunkten, Aufforderungen und Zaubersprüchen dar – eine Einladung, sich der Band auf eine nichthierarchische Reise ins Unbekannte anzuschließen.
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