Mayday Parade stehen für DIY-Punk wie nur wenige andere. Schon ihre komplett selbst produzierte und vertriebene Debüt-EP „Tales Told By Dead Friends“ verkauften die Jungs ganz ohne Label oder professionellen Management über 50.000 Mal nach ihren Auftritten oder in den Warteschlangen der Warped Tour 2006 – ja sogar ohne einen endgültigen Bandnamen parat zu haben.

So viel Hingabe zur Musik hat ihnen eine treue Fangemeinde und die Aufmerksamkeit der Musikhändler eingebracht. Prompt konnten Mayday Parade für das erste Album „A Lesson in Romantics“ eine goldene Schallplatte entgegennehmen. Seither macht das grundsolide Lineup, bestehend aus Sänger Derek Sanders, den Gitarristen Alex Garcia und Brooks Betts, dem Bassisten und Sänger Jeremy Lenzo und Schlagzeuger Jake Bundrick, in regelmäßigen Abständen großartige Platten zwischen Pop-Punk und Emo-Rock und spielen rund um die Welt ihre umjubelten Shows.

Im Sommer erschien mit „Sunnyland“ der sechste Longplayer der Band, auf dem die Jungs aus Tallahassee, Florida, erneut ihr Talent für schöne Melodiebögen und knallige Riffs unter Beweis stellen. Soundmäßig mag ein wenig folkig klingendes Material mit eingewoben sein, grundsätzlich geht es aber weiterhin straight zur Sache. Auch textlich bewegen sich die Amis keinesfalls auf ausgetretenen Pfaden. Mit ungewöhnlich viel Tiefgang verbinden sich hier bewegende Geschichten und klare Aussagen: Wehe, wenn sie angepisst sind, denn dann finden sie auch überaus explizite Worte.

Im Februar kommen Mayday Parade für drei Shows nach Deutschland und bringen mit Movements eine relativ junge und doch schon recht reife Post-Hardcore-Band aus Kalifornien mit auf Tour.


MAYDAY PARADE live

25.02.2019 Köln – Live Music Hall
27.02.2019 Hamburg – Knust
28.02.2019 München – Backstage Werk



Presse & Photocredit: FKP Scorpio