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MEINE ZEIT sind ganz optimistisch und fragen höflich „Darf Ich“ | Videopremiere

MEINE ZEIT sind ganz optimistisch und fragen höflich „Darf Ich“ | Videopremiere

Dieses Jahr startete für  MEINE ZEIT mit einer „Lawine“ und nun folgt in optimistischer und höflicher Form „Darf Ich„.

Dieser Song ist energievoll und am Ende doch voller Optimismus. Denn auch wenn es gerade schwere Zeiten sind, lassen sich diese viel besser bestreiten, wenn man den Weg zusammen geht. Melodisch, aber in den Strophen beinahe schon im Sprechgesang, handelt „Darf Ich“ davon, dass man alles für eine bestimmte Person tun würde. Diese muss sich nicht verstellen, sondern kann vor einem so sein, wie sie wirklich ist.

Das Vocalsample, das sich durch den ganzen Song zieht, macht die Nummer sehr charakteristisch. Aber auch die restlichen Synthesizer und elektronischen Drums zeigen, dass sich die Band endgültig, aber voller Hingabe, vom Indiesound früherer Tracks verabschiedet hat.

Nach über 100 gespielten Konzerten in Deutschland, der Niederlande und Großbritannien, zwei veröffentlichten EPs, die im Netz über 750.000 mal gehört wurden, und intensiver Arbeit im Studio, meldet sich die Band MEINE ZEIT Anfang 2020 mit ihrem neuen Song „Lawine“ zurück.

Zwei Jahre lang feilte die Band an ihrem neuen Sound. Das Ergebnis ist druckvoller und strukturierter als frühere Produktionen. Mit Lawine präsentiert die Gruppe eine leidenschaftliche Pop-Nummer. Dem Song hierbei aber nur das Deutschpop Etikett zu verpassen reicht nicht aus. Viel mehr schüttelt Lawine das letzte Stückchen Indie-Rock älterer Songs ab und blüht voller tanzbarer Elemente wie Synthesizer, Piano und elektronischen Drums auf.

Sänger und Gitarrist Daniel Gilberg singt vom Loslassen und der Chance einen Neuanfang zu wagen. Der langweilige, gefühlskalte und immer gleiche Großstadt-Trott muss endlich hinter sich gelassen werden, denn da draußen wartet so viel mehr. Und für Veränderungen braucht es nur den ersten Schritt.

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Und auch für MEINE ZEIT beginnt ein neues Kapitel. Supportshows für namenhafte Größen wie Andreas Bourani, Jupiter Jones, Mando Diao oder Alice Merton sowie zwei Deutschlandtouren mit den Killerpilzen, haben Daniel Gilberg, Tilo Hellmann (Schlagzeug), Sebastian Kuck (Keyboard) und Moritz Hippich (Bass) schon früh fit auf großen Bühnen gemacht. Mit Lawine wollen die Jungs aus Wesel am Niederrhein jetzt den nächsten Schritt gehen. Denn mit ein bisschen Glück kommt der ganze Rest von ganz allein.

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