Habt ihr schon von dem neuen YouTube-Format „The Circle“ von Offshore Berlin gehört?

Wir alle kennen das Gefühl vor einer Bühne zu stehen und frontal auf die Performance der Band zu gucken, wie aber wäre es, wenn man einfach mal die Perspektive ändern und die Künstler von allen Seiten bewundern könnte? Genau das möchte Offshore Berlin mit „The Circle“ erreichen.

Der Künstler steht in der Mitte eines illuminierten Kreises und wird während seiner Performance konstant von einer Kamera gefilmt, die in einem 360°-Kreis um ihn herum rotiert. Dieser neue Blick macht die Magie der Interaktion zwischen den Musikern sichtbar und stellt die Performance, den Moment in dem Musik entsteht, wortwörtlich in den Mittelpunkt.

„The Circle“ findet außerdem immer in ganz besonderen industriellen, kühlen Locations statt – keine gemütliche Wohnzimmer Atmosphäre, sondern ein rougher Ort, in Angesicht dessen kühler Distanziertheit die Musik umso wärmer scheint.

Für die soeben frisch veröffentlichte neue Folge von „The Circle“ wagen sich die Jungs von Milliarden in den wortwörtlichen Ring und präsentieren eine mitreißende Version von „Freiheit is ne Hure“ von ihrem 2016 erschienenen Debütalbum „Betrüger“. Milliarden haben in diesem Jahr ihr zweites Album „Berlin“ veröffentlicht und gerade erst ihre ausgiebige Tour durch die Clubs des Landes beendet.

Wer die Berliner dabei verpasst hat, kann das nun mit der Circle-Session nachholen. Schaut euch das ganze Video hier an:


Presse: Universal Music Foto: Phillip Kaminiak