Was kommt dabei raus, wenn eine der begabtesten Songwriterinnen des Landes auf eine der witzigen Frauen der deutschen TV-Landschaft trifft? Ein wunderschönes Selbstverständnis im Songformat natürlich! Best of both worlds.


Für ihre neue Single „Einfach So“ hat sich Mine, die gerade ihr drittes Studioalbum „Klebstoff“ veröffentlicht hat, mit der aus dem „Neo Magazin Royale“ bekannten Buchautorin Giulia Becker zusammengetan und einen Song geschrieben, den man wohl als Ode ans Schulterzucken bezeichnen könnte.

Natürlich gehört zu einem eingängigen Song über die Kunst des Easy Life auch ein Video. Beim brainstormen, welche Videothematik sich für einen doch recht speziellen Titel wie „Einfach so“ eignen könnte, stolperte Mine auf YouTube über optische Täuschungen. Das zentrale Thema des Videos war gefunden.



Ich wollte bei dem Musikvideo zu „Einfach So“ optische Täuschungen mit Tanz verbinden. Dann hab‘ ich die Lingelbach-Scheune entdeckt und habe mich mit den zwei sehr geilen Videodudes Till Krücken & Christoph Eder und der Tanzschule Prinz Carl aus Worms zusammengetan, um es umzusetzen.„, so Mine.

Die „Lingelbach-Scheune“ wurde von Professor Dr. Bernd Lingelbach, einem der führenden Experten im Bereich der optischen Täuschungen, kreiert. Es handelt sich dabei um ein altes Gebäude auf seinem privaten Grundstück, das der Universitätsprofessor zu einem Ort der begehbaren Illusion und optischen Täuschung umgebaut hat. Der perfekte Ort, um Mine und die Tänzer der Wormser Tanzschule in Schräglage abzulichten.


Presse: Caroline International / Photocredit: Simon Hegenberg