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Mit Souls geht shallou auf Erkundungstour

Mit Souls geht shallou auf Erkundungstour

Kommenden Freitag können sich Freunde sanfter, elektronischer Musik auf ein neues Glanzstück freuen. Packt die Feuerzeuge aus, es wird romantisch. So romantisch elektronische Musik eben sein kann.

Es ist ein bisschen wie ein schöner Traum. Sanfte Stimmen eingehüllt in eingängige, harmonische Melodien unterlegt wird das Ganze mit leichten elektronischen Beats. Auf seiner neuesten EP bleibt sich shallou ein weiteres Mal treu und verwöhnt uns mit 7 neuen Dream-Pop Tracks.

Es ist keine typisch tanzbare Musik, die shallou produziert, eher Musik für laue Sommernächte, Parties am Strand, oder Roadtrips. Kühl, aber nicht emotionslos. Dies spiegelt sich auch in seinen Covern wieder, welche sich seit Anfang seiner Karriere auf Eisberge, Meere und ähnliche Design fokussieren.

Mit „Lie“, „Find“ und zuletzt „Vignette“ bekamen wir seit Anfang des Jahres sogar schon drei der sieben Stücke als Singleauskopplungen zu hören. Dass sich die Songs insgesamt doch sehr ähneln, ist dem roten Faden geschuldet, der sich durch shallous Musik zieht. Vergleichbar aber nicht gleich sozusagen. Einheitliche Abwechslung.



Die Trackliste liest sich wie folgt:

1. „Sigh“
2. „You and Me“
3. „Find“ w/ Kasbo & Cody Lovaas
4. „Vignette“
5. „Lost“
6. „Lie“ feat. RIAH
7. „Skin“


Fans von Years&Years könnten an shallous Musik gefallen finden, ist sie zwar deutlich langsamer, aber ähnlich strukturiert. Souls ist nichts zum „mal eben weghören“ oder nebenbei laufen lassen. Dafür sind die Titel viel zu schön und exklusiv.

Widmet euch ganz bewusst den sieben Songs. Nehmt euch Zeit die Schönheit des Minimalismus zu entdecken und erkundet jeden Song ausgiebig. Es lohnt sich.

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PS: Shallou unterstützt den Environmental Defense Fund (eine nicht-staatliche US-Organisation zum Schutz der Umwelt). Wer ihn wiederum dabei unterstützen möchte, bekommt von shallou seine Debüt-EP „All Becomes Okay“ geschenkt: http://shallou.com/#climate-change-section



Autor: Dominik Huttner Foto: Julia Lowe

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