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Mit „What You’re Waiting For“ veröffentlicht Passenger seine neue Single

Mit „What You’re Waiting For“ veröffentlicht Passenger seine neue Single

Das aktuelle Album von Passenger, „Songs For The Drunk and Broken Hearted“, debütierte hoch in den Charts, als es im Januar veröffentlicht wurde. Damit ist es das erfolgreichste Chart-Set seiner bisherigen Karriere und hat in nur zwei Monaten über 25 Millionen Streams gesammelt. Sein Erfolg wurde durch die jüngste Single „Sword From The Stone“ verstärkt, die bisher 10 Millionen Streams überschritten hat.

Diese Popularität wurde mit Hilfe des Gingerbread Mix des Songs mit freundlicher Genehmigung von Passengers Freund und ehemaligem Tourbegleiter Ed Sheeran aufrechterhalten. Diese Version hat die Radio 2 A-List erreicht und gleichzeitig ein internationales Airplay mit 20.000 Spielen in 60 Ländern aufgebaut. Es erweist sich auch in den USA als Hit, wo es sich nach dem Debüt von Passenger bei Jimmy Kimmel den Top 20 in den Adult Alternative Airplay  und Hot AC nähert.

Passenger, mit bürgerlichem Namen Mike Rosenberg, folgt nun „Sword From The Stone“ und teilt seine neue Single „What You’re Waiting For“ zusammen mit einem offiziellen Lyric-Video.

„What You’re Waiting For“ bietet eine subtile stilistische Veränderung im Sound von Passenger. Seine Stimme, die in der Wildnis zwischen Raspel und Flüstern agiert, hat weiterhin die Intimität eines gemeinsamen Geheimnisses, ist jedoch auf Indie- / Alternative-Rock mit einer 80er-Jahre-Kante eingestellt, wie bei R.E.M. oder The Smiths. Diese Selbstbeobachtung fließt auch in die Texte ein, die die eigenen Erfahrungen von Passenger als Startrampe für eine universellere Emotion verwenden.

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„Ich hatte einen Punkt in meinem Leben erreicht, an dem ich wirklich glücklich sein sollte, aber es gab etwas, mit dem ich immer noch nicht zufrieden war“, gesteht er. „Uns allen wird beigebracht, nach bestimmten Dingen zu streben, wie einem guten Job, einem großen Haus und viel Geld. Aber wenn wir dort ankommen, sind wir überrascht, dass es uns nicht glücklich macht. Ich denke, alles, was im letzten Jahr passiert ist, hat dies deutlich gemacht, und wir haben alle begonnen zu erkennen, was wichtig ist und was uns tatsächlich glücklich macht.“

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