NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Das Paradies und „Eis auf einer Scholle“, Mahalia mit „Grateful“, dann „Beneath The Skin“ von SCHWARZ, Psychedelic Porn Crumpets und „Bill’s Mandolin“, ebenso dabei Lucas Uecker mit „Der Grund“, Marnik und „Up & Down“, „Diamonds & Pearls“ von sarajane, Ben Osborn mit “ Fast Awake“, „Gimme Gimme“ von Meiko und SHOR mit „Gold“.


Das Paradies

Ein neuer Song von Das Paradies? Kam das Debütalbum nicht erst gestern heraus?
Auf dieser ersten Single seit dem Album „Goldene Zukunft“ orakelt Sievers, was wir alle in den kommenden Monaten tun werden: „Wir essen Eis auf einer Scholle“. Und wir ahnen – für Das Paradies-typisch – hinter der sommerlichen Disco-Fassade, hinter der kalten Zucker-Kulinarik lauert ein Abgrund.

Die Protagonisten dieses Songs sitzen Ungesagtes stoisch aus. Gönnen sich ein Sonnenbad auf dem Flanierdeck eines sinkenden Schiffs. Sie dümpeln mit niedrigem Ruhepuls entweder gen Apokalypse oder in Richtung einer romantischen Erkenntnis. Sie „warten auf die Welle der Entgeisterung“.
Dieser Song gibt jedem und jeder Einzelnen das Gefühl nur ihm, nur ihr zu gehören. Zwischen solchen Zeilen -„Hättest du … dann hätte ich … dann würden wir jetzt nicht!“ – dürfen sich die eigenen Assoziation breit machen- „Würdest du … dann würde ich …!“ -vielleicht ein Lichtblick, vielleicht der Untergang – entscheiden sie selbst. „Ein schiefes Lächeln in einem symmetrischen Gesicht“.

Albrecht Schrader, musikalischer Weggefährte von Das Paradies sieht es so:
„Lücken sind gut. Ganz besonders in der Popmusik. „Eis auf einer Scholle“ ist voller Lücken. Es ist ein bisschen wie bei einem Comic. Man sagt, dass sich die Erzählung eines Comics vor allem zwischen den einzelnen Bildern abspielt. Genau so ist es bei diesem Song.“

09.05. Chemnitz, Atomino || 10.05. Erlangen, Unter einem Dach Festival || 17.05. CH-Aarau, Kiff || 18.05. München, Manic Street Parade || 23.05. Berlin, Tempodrom (Element Of Crime Support) || 25.05. Hamburg, Knust || 29.05. Dresden, Ostpol || 30.05. Leipzig, naTo || 31.05. Bielefeld, Leinwebermarkt || 03.10. Berlin, Festsaal Kreuzberg (20 Jahre Grönland Records)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Mahalia

Mahalia ist eine Meisterin darin, zutiefst persönliche Songs zu machen, die selbst negative Themen wie Liebeskummer mit einem positiven, lässig groovenden Vibe transportieren. Bei „Grateful“ bricht sie kurz mit dieser Tradition – und veröffentlicht ein unaufgeregtes Liebeslied mit zugehörigem Video.

Premiert wurde der Videoclip über die US-Seite von Refinery29 und die Redaktion bringt den neuen Track auf den Punkt: „the singer/songwriter has proven that when it comes to love, she is clear about what she doesn’t need. But in the single and new video for “Grateful,” we see yet another side of […] Mahalia – one that is stripped down, sensual, and most importantly, blissfully in love.“

Die 21-jährige Sängerin tanzt und bewegt sich zu der soften Neo-Soul Ballade durch ihre Retro Wohnung und scheint ganz nah bei sich selbst zu sein – oder bei der Person, die sie zum Song inspiriert hat: „You know that I will love you down / I will be every kind of faithful / If you could show me all the way around / I will be very very grateful“ singt sie da nämich im Refrain.

Hinter Mahalia liegt ein unglaubliches 2018, ein Jahr, das ihr den Aufstieg zu einer der aufregendsten UK-Künstlerinnen bescherte. Nachdem die Künstlerin aus Leicester zunächst die „One To Watch“-Liste von YouTube anführte, wurde sie in der Folge als einziger Künstler (m/w) im selben Jahr sowohl für den BRIT’s Critics Choice Award als auch den BBC Sound Poll nominiert. Ihre aktuelle „Do Not Disturb“-Tour begann am 9. April im o2 Ritz in Manchester, gefolgt von einem ausverkauften Abend in Londons prestigeträchtigem Shepherds Bush Empire am 10. April – ihre bisher größten Shows. Am 21. Juni tritt sie mit der legendären Lauryn Hill im britischen Blenheim Palace auf und am 7. Juli beim Love Supreme Festival.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


SCHWARZ

Mit “Beneath The Skin“ präsentiert Roland Meyer de Voltaire alias SCHWARZ eine weitere Single aus seinem Debütalbum “White Room“ (VÖ 24. Mai 2019).

Der, als Kind deutsch-bolivianischer Eltern in Bonn, Dublin, Moskau und Peking aufgewachsene, Roland Meyer de Voltaire ist ohne Zweifel ein kreatives Multitalent und arbeitet u.a. als Sänger, Filmmusik-Produzent, aber auch Songwriter mit und für andere Künstler wie z.B. Enno Bunger.
Kürzlich erschien auch die gemeinsame Single “Avalanche“ mit SCHILLER aus dem Nr. #1 Album “Morgenstund“, die er als “Special Guest“ auf dessen Mai-Arena-Tour auch live performen wird.

31.05.2019 Berlin – Musik & Frieden || 01.06.2019 Köln – Arttheater

Presse: belle-music.de


Psychedelic Porn Crumpets

Aus kaum einem anderen Land der Welt kommen derzeit so viele spannende musikalische Impulse wie aus Australien. Egal in welcher Stilrichtung auch immer – Künstlern von Down Under gelingt es immer wieder, uns mit ihrem Schaffen zu begeistern.

Deshalb freuen wir uns riesig, mit den Psychedlic Porn Crumpets aus Perth einen der aufregendsten Vertreter der aktuellen Pyschedelic-Fuzz-Rock-Szene zu betreuen. Neben Bands wie King Gizzard And The Lizard Wizard, Tame Impala und Pond bilden die Psychedelic Porn Crumpets die derzeitige Speerspitze des sich momentan prächtig entwickelnden Psychedelic Rock-Revivals. Diesen Status werden sie mit ihrem dritten Album gewiss untermauern, das auf den fantastischen Namen “ And Now For The Whatchamacallit“ hört und am 31.05. bei Marathon erscheint.

In mysteriöse und nur scheinbar vergangene Wunderwelten entführt uns nicht nur der Sound des Quartetts – sondern auch das Video zu “ Bill’s Mandolin“, dem ersten Vorboten des Albums. In die herrlich trashige, comic- und sagenhafte Welt voller Ritter, Drachen, Hexen, Giganten und weiteren Monstergestalten könnt ihr hier eintauchen.

In diesem Clip und der darin gezeigten Odyssee des Protagonisten spielt auch eine Mandoline eine zentrale Rolle – die auch in der Wirklichkeit bei einer der letzten großen Reisen der Band hoch bedeutsam war, wie der Sänger Jack McEwan verrät: “ When we were in the UK on our last tour I was given my Grandad’s old mandolin/lute thing which I remember playing as a kid. It was such a nice gift that I had to take back to Australia, the only problem was it didn’t have a case and we had an entire tour in front of us which spanned most of Western Europe plus Australia. I carried it through plenty of customs, slept with it, took it out to pubs, navigated the streets of Amsterdam and passed out with it. It became the tour emblem and once I got back to Perth I felt like I’d done the old girl justice. I wanted to write an Ode to Bill and the travels with the mandolin that summed up the tour and sounded as chaotic as the adventures that ensued.”

Vielleicht gelangt ja auch bei der nächsten Tour der Psychedelic Porn Crumpets inspirierendes Instrumentarium in ihren Besitz – möglich wäre es zumindest ab Mai: Denn dann kommen die Australier nach Europa und statten im Juni und August auch deutschen Bühnen einen Besuch ab.

01.06. Hamburg – Molotow || 04.06. Köln – Palladium* || 05.06. Wiesbaden – Schlachthof* || 02.08. Münster – Krach am Bach Festival || (* w/ Interpol)

Presse: Community Promotion


Lucas Uecker

Lucas Uecker, der smarte Gitarrist von Liedfett, begibt sich auf musikalische Soloreise: Sein Debütalbum „Unterm Teppich“ führt ohne Kompass durch die Gefühlswelten und Gezeiten im Wellengang des Daseins.

12 Lieder im Dirty Folk, der Sound filigran aber nicht poliert. Seine Musik funkelt wie die Elbe in der Morgensonne nach einer durchzechten Nacht in Hamburgs abgewracktesten Hafenbars. Johnny Cash trinkt Mexikanershots mit Iggy Pop, Sven Regener teilt sich eine Zigarette mit Tom Waits. In einer unverwechselbaren Mischung aus Melancholie und Optimismus besingt er Glanzmomente der Zwischenmenschlichkeit, stellt Fragen des Selbstzweifels und findet dabei stets die Schönheit hinter den Fassaden. Lucas‘ hanseatischer Weitblick reicht über den Horizont hinaus und verbindet sich mit Melodien, die gleich ins Herz greifen.

Es sind Songs zum Schwelgen, nicht zum Schunkeln. Seine Lieder können verzaubern und bieten Lösungen ohne Antworten. Wie ein scharfer Schnaps in stillem Einverständnis, der Blick wird weich, die Seele sanft. „Lieder sind geschmolzene Stadthallen.“, schrieb einst Max Goldt. Die Lieder von Lucas Uecker sind eine verwitterte Holzkapelle in den Weiten der Prärie: Da sind viele Geschichten drin.

09.05.2019 Bielefeld – Heimat + Hafen || 10.05.2019 Braunschweig – Eulenglück || 11.05.2019 Göttingen – Nörgelbuff || 12.05.2019 Goslar – Minna’s Alte Liebe || 18.05.2019 Giessen – Prototyp || 20.06.2019 Hamburg – Schanzenzelt || 31.08.2019 Wolfshagen – Rock Am Beckenrand

Presse: popup-records


Marnik

Während im Weißen Haus weiterhin davon geträumt wird, Grenzen zu mauern, reißen Emanuele und Allesandro alias MARNIK Mauern ein. „UP & DOWN“, die neue Single des italienischen Dance-Duos, bringt Leute zusammen, schafft Verbindungen und Selbstbestimmung. Klingt cool? Ist extrem funky, funny, sexy. Und mutig! MARNIK setzen mit „UP & DOWN“ eine Bewegung in Gang, die da beginnt, wo sich die Crowd bewegt: auf dem Dancefloor.

Der Track springt mit seiner keck-kampflustig klingenden, Piano-getriebenen Melodie, maßgefertigtem Future-Dance-Beat und starker Botschaft sofort ins Auge. Die Aufforderung: holt für einen Moment Luft und schaut Euch die Welt an! Kinderstimmen unterstreichen das nur scheinbar futuristische Thema des Songs: unsere Gesellschaft hält Menschen in einer Art Cyber-Existenz gefangen, die einsam macht. Jungen Leuten bleibt keine andere Wahl als den Kampf gegen die Fallen der Androiden aufzunehmen, die unser Leben mehr und mehr kontrollieren wollen.

Gesellschaftskritisch zeigt sich auch das von MARNIK selbst produzierte Musikvideo: Es thematisiert die moderne Gesellschaft und ihre Probleme, wie u.a. den Klimawandel, die Finanzkrise oder Social-Media-Sucht, dargestellt als Konflikt zwischen Erwachsenen und Kindern, wobei Kinder mit ihrer Unschuld die Macht haben, die Spielregeln zu ändern. Alle Erwachsenen im Videoclip werden als Vögel (Truthühner, Hühner, Geier) dargestellt, um zu zeigen wie korrumpiert und lethargisch sie sind.

Presse: Guerilla Music GmbH


sarajane

Als starke Frau wird man nicht geboren. Starke Frauen sind kleine Mädchen mit schwerem Gepäck. Mit Geschichten und dem Trotz, Dinge anders, nämlich besser machen zu wollen. Zum Glück gehen einige von ihnen in die Forschung, Politik oder werden Popstar. So wie sarajane.

Im Mai 2019 veröffentlicht die Britin sarajane ihr zweites Album „Fuel“ und liefert den Soundtrack ab, der uns über eine Trennung und Kündigung gleichermaßen hinweghilft, sämtliche Gemeinheiten des Alltags vergessen lässt und dazu bringt, uns sofort im Fitnessstudio anmelden zu wollen oder einen Roadtrip zu machen. Eine Sammlung von Ohrwürmern, Powersongs und Mantras, die auf einem Teppich von ausgetüftelten Beats daherkommen und motivieren.

Insbesondere letzteres macht sarajane mit der Single-Auskopplung „Diamonds and Pearls“ – anfeuern am Spielrand. Der Song ist kraftvoll, fast trotzig. Und der Lieblingssong von Ina Müller, den sarajane unlängst in der Sendung Inas Nacht performen durfte. Um die passende Kulisse für das Video zu finden, reiste sarajane mit zwei Tänzerinnen der Dance Company Shero Movement aus Hamburg (u.a. gerade mit LINA auf Tour gewesen) und ihrem Regisseur Aurelio nach Barcelona. Etwa drei Stunden von der Stadt entfernt gibt es eine Wüsten und Steppenlandschaft. Die Power der Tänzerinnen wird durch die Kargheit der Umgebung nur verstärkt. Wie ein Grashalm der sich durch den Asphalt den Weg bahnt, so stellt sarajane hier klar, ist aufgeben keine Option. Denn zwar scheint in unserer Welt derzeit alles möglich – wie schwierig es jedoch ist, den eigenen Traum von der Weltreise, dem eigenen kleinen Café oder dem Wunsch-Orchideen-Studiengang zu realisieren, wird spätestens dann offensichtlich, wenn die Eltern die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, das Finanzamt vor der Tür steht oder die Freunde einen skeptisch anschauen, während man doch so enthusiastisch von seinen Plänen erzählt. Als Künstlerin kennt sarajane derartige Gefühle bestens und hat diese in ihrer Elektro und R’n’B angehauchten Single verarbeitet. Lässig. Cool. Zum laut aufdrehen in der Wohnung, wenn wir damit fertig werden müssen, dass ein Rückschlag auf der Wegstrecke auf uns lauerte oder wir über einen blöden Kommentar herum grübeln und uns an allem zweifeln lässt. Diamanten entstehen doch auch unter Druck. Das kann für uns manchmal ganz schön schwer sein. Und schmerzhaft. Gut, dass wir mit „Diamonds and Pearls“ nun ein Lied haben, das uns durch genau solche Momente bringt. Auf dem Weg zum großartig sein.

11.05. Hafengeburtstag Feature in der Miu Show auf der NDR Bühne || 23.08. Bucholz Empore Openair || 09.11. SJ TOUR Bocholt, Alte Molkerei || 11.11. SJ TOUR Buchholz, Empore || 14.11. SJ TOUR Magdeburg, Feuerwache || 20.11. ST TOUR Hamburg, Knust || 23.11. SJ TOUR Schwerin, Speicher || 04.12. Feature bei Inga Rumpf in Oldenburg || 14.12. Feature bei Inga Rumpf in der Fabrik Hamburg || „Fuel“ Releaseparty am 17.05.19 im Angies Nightclub Hamburg

Presse: ADD ON MUSIC


Ben Osborn

Am 19.04. hat der Wahlberliner Ben Osborn sein zwischen Neo-Klassik, Singer-Songwriter und Electronic pendelndes Debütalbum “ Letters From The Border“ veröffentlicht – nun präsentiert er das erste Video zu der Auskopplung “ Fast Awake“. Der Song demonstriert eindrucksvoll, wie harmonisch sich die verschiedenen und kontrastreichen musikalischen Einflüsse des gebürtigen Briten ineinander fügen.

Auch das Video zu “ Fast Awake“ wartet mit einigen Kontrasten auf: Etwa jenen zwischen Zivilisationsmüll und Natur oder zwischen Raureif und Sonnenschein. Und genau wie die Musik sind auch die dazugehörigen Bilder mit angenehm beiläufigen Momenten voller Magie behaftet, die sich erst mit bedächtiger Aufmerksamkeit erschließen – etwa im Falle der selbstfahrenden Mülltonnen.

Die Lyrics des Liedes artikulieren Ben Osborns Gefühl, in einer Welt zu leben, die sich ständig ändert – oft auf überwältigend schnelle Art und Weise: “Everything’s changing so why can’t you change? Everything’s strange here and you are a stranger”. “ Fast Awake“ stellt so die Desorientierung und Angst des Individuums der Postmoderne dar und unterlegt dies mit musikalisch mit komplexen, wechselnden Harmonien, polyrhythmischen Beats und flimmernden, eindringlichen Geigenmelodien von Alex Stolze, auf dessen Label Nonostar Records “ Letters From The Border“ erschienen ist.

Mit Alex Stolze hat Ben Osborn nicht nur einen Kollaborateur, sondern auch einen Bruder im Geiste gefunden: Schließlich operieren beide mit betörender Eleganz gleichzeitig auf den Terrains der modernen Klassik, der Popularmusik und der elektronischen Musik und demonstrieren dabei, wie sanft und behutsam das Durchbrechen von Grenzen ausfallen kann. Da erscheint es nahezu als zwangsläufig, dass die beiden Musiker in den vergangenen Monaten gemeinsam Grenzen überschritten haben, als Ben Osborn im Rahmen der Europa-Tournee von Alex Stolze auftrat. Alex Stolze ist nun seinerseits auch bei zwei Deutschland-Konzerten von Ben im Mai als Live-Musiker zu erleben.

25.05. Hamburg – Futur 2 Festival || 26.05. Berlin – Villa Neukölln* || 04.10. Leipzig – UT Connewitz || ( *album launch)

Presse: Community Promotion


Meiko

Mehr als 12 Jahre ist Meiko bereits der Musik treu. Von der Veröffentlichung ihrer Indie/Songwriter-Pop Alben, bis hin zur Chartplatzierung in Japan und eine Fangemeinde von Los Angeles bis Tokio hat sie unzählige Solokonzerte mit kaum mehr als ihrer akustischen Gitarre und fesselnden Stimme gespielt. Nun kehrt Meiko mit ihrem neuen Album „In Your Dreams“, welches am 21. Mai erscheint, zu ihrem Fundament zurück.

Es ist ihr fünftes Album mit Originalmaterial, geschrieben und aufgenommen, bevor sie jüngst ihre Heimat Nashville verließ und mit ihrer kleinen Familie nach Deutschland zog. Mit der federleichten Instrumentierung und den melodischen Hooks gehen die neuen Songs direkt ins Ohr. Allen voran die neue Single „Gimme Gimme“, in der Meiko ihrer Konsumfreundlichkeit den Kampf ansagt.

„Ich war viel online, kaufte immer mehr Dinge und war jedes Mal glücklich, wenn ein Paket an meiner Tür ankam. Ich ging ins Bett und dachte darüber nach, was ich am nächsten Tag kaufen würde. Es war definitiv der Beginn einer Situation, die ich kontrollieren musste.“ – Meiko

Meiko ist deutlich gewachsen und hat sich in den letzten Jahren zu einer international anerkannten Songwriterin entwickelt. „In Your Dreams“ verbindet die Gegenwart mit ihrer Vergangenheit, das Frische mit dem Vertrauten. Es ist Meiko in ihrer besten Form: intim, introspektiv und stark melodisch, mit akustischen Gitarren, die von leicht summender Elektronik untermalt werden.

Presse: popup-records


SHOR

Der in London lebende Künstler SHOR hat das Video zu seiner neuen Single „Gold“ über LAB Records veröffentlicht.

In dem Video wird das Konzept des mutigen und verträumten Singles in einer Erzählung visualisiert, welche vom tristen Arbeitsleben zu einem befreienden Höhepunkt führt.

„Gold“ startet mit entspannter Bassline und tropisch angehauchter Electronic Sounds , bevor es in einen großen Refrain bricht, in dem der einzigartige und beeindruckende Gesang von SHOR zu hören ist. Das Ergebnis erinnert an die verführerische Mischung von Glass Animals oder Fyfe, während die breiten Gesangstalente von SHOR eine tiefgreifende Tiefe in den Bereichen von Rationale oder Jack Garratt vermitteln.

Über seine neue Single sagt SHOR selbst: “‘Gold’ is about something which I feel will resonate with a lot of people, about working a part time job in order to fund your dream. And even though sometimes people can be quick to judge, you know that you are more than you might seem. People feel like they have to prove themselves to others and ‘Gold’ is a reflection of that.

“I write a lot with my brother, Alex, but this is the first song I’ve released which has been co written and co produced by him, which is really exciting for both of us. We also created the video together too.”

Presse: Wilful Publicity