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Neu auf dem Videomarkt: Robin Schulz – Fettes Brot – Deine Cousine – Heather Nova – Subbotnik – P!nk – Roseaux – Captain Gips – Calexico and Iron & Wine

Neu auf dem Videomarkt: Robin Schulz – Fettes Brot – Deine Cousine – Heather Nova – Subbotnik – P!nk – Roseaux – Captain Gips – Calexico and Iron & Wine


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei „All This Love“ von Robin Schulz, Fettes Brot mit „Denxu?“, Deine Cousine und „Runaway Girl“, dann „The Wounds We Bled“ von Heather Nova, Subbotnik mit „Joghurt im Rucksack“, ebenso Pink! und „Walk Me Home“, Roseaux mit „Heart and Soul“, „Willi Bredel“ von Captain Gips, sowie Calexico and Iron & Wine mit „Midnight Sun“.


Robin Schulz

Nachdem er kürzlich Geschichte als erster deutscher Künstler mit mehr als 2 Milliarden YouTube-Views in seinem Kanal schrieb, veröffentlicht Robin Schulz nun seine neue Single. Passend betitelt „All This Love“, ist der Track eine Kollaboration mit Harloe (bürgerlich Jessica Karpov), eine Songwriterin aus L.A., die zuvor u.a. an Songs für Britney Spears, Charlie XCX und Kelly Clarkson mitschrieb. Tief in der Nacht in einem billigen Hotelzimmer sitzend, zerbricht sie sich über die Irrungen und Wirrungen einer großen Liebe den Kopf: „And if we have to say goodbye ‘cause it’s for the best
 / What are we gonna do with all this love?“, fragt sich Harloe, während Robin Schulz’ unverkennbare Deep-House-Vibes den wunderschönen und atmosphärischen Soundtrack liefern. Das begleitende Musikvideo wurde in Bangkok gedreht und feiert am 9. Mai Premiere.

„All This Love (feat. Harloe)” ist Robin Schulz’ zweite Post-„Uncovered“-Single und folgt auf „Speechless“. In Deutschland offiziell Gold-ausgezeichnet, hat die jüngste Single weltweit bereits über 130 Millionen Streams und 25 Millionen YouTube-Views eingefahren, erreichte #2 in den Deutschen Airplay Charts, #6 in den Europäischen Airplay Charts, #18 in den Global Shazam Charts, #110 in Global Spotify Charts, wurde in alle großen Spotify-Playlisten und 30 von 32 NMF Playlisten rund um den Globus aufgenommen, erreichte die Spotify Top 200 in 20 Ländern (Top 30 in 7 Ländern), #5 der amerikanischen Mediabase Dance Airplay Charts und #14 in den Billboard Dance/Mixshow Airplay Charts.

Robin Schulz, der soeben auf #49 der diesjährigen Billboard Dance 100 kletterte, wird am 1. Juni beim Festival „Play it Out – A call to action on Ocean Plastic“ der UN auf der karibischen Insel Aruba spielen. Angeführt von der Vorsitzenden der Generalversammlung der UN, Maria Fernanda Espinosa, will die Veranstaltung das Bewusstsein für die 15 Tonnen Plastikmüll schärfen, die alljährlich in den Ozeanen landen. Headlinerin des Festivals ist Ashanti, außerdem treten internationale Künstler wie St. Lucia, Bomba Estéreo, Nico & Vinz, Rocky Dawuni und lokale Musiker auf. Daneben wird eine Vielzahl von Würden- und Entscheidungsträgern, Prominenten und Repräsentanten der wissenschaftlichen, philanthropischen und akademischen Communitys mitwirken. Der Event kann online unter http://webtv.un.org/ verfolgt werden.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Fettes Brot

Vorsatz fürs neue Jahr: endlich mal wieder verlieben. In die Welt, das Leben, in Menschen. Fettes Brot haben für ihr neues Album LOVESTORY ein Dutzend Liebeslieder geschrieben entlang von Spalten und Rissen in den Beziehungen von heute.

Ihre brandneue Single fragt: „Denxu?“. Ein Wort wie ein Bild, das eine fiktive Millionenstadt in China heraufbeschwört, deren Neonlichter so on fire sind, dass erst ein Blade Runner-Synthesizer-Regen die hitzige Atmosphäre kühlen kann. Aus jeder Rotlicht Bar in der Stadt schallen dazu reumütige Rhymes über heiße Romanzen, die gekappt wurden, weil Zeit oder Umstände dagegen waren. Ein Torch Song über unvergängliche Sehnsüchte und unvollendete Affären. Unsere drei sentimentalen Loverboys Doc Renz, Björn Beton und König Boris machen sich damit zu unverzichtbaren Trostspendern in dieser totalen Sex-Safari der Tinder-Trophäen-Sammler.

Dazu das besondere Video: Ein epischer Eastern auf den Spuren von „Only God Forgives“ und „Tiger & Dragon“. Gefangen zwischen Krieg und Frieden sehen wir unsere 3 Samurai beim Kreuzen der Klingen und versunken in friedlicher Tee Zeremonie mit „ihr“. Gedreht in den Shanghai Filmstudios, oder war es im Zen Kloster in Liebenau an der Weser? Entscheiden sie selbst: LINK.

Mit ihrem insgesamt 9. Studio-Album LOVESTORY und einem Lachhilfe-Buch beim Rowohlt Verlag (basierend auf ihrer wöchentlichen Radiosprechstunde WAS WOLLEN WISSEN) im Rollkoffer, glitschen Fettes Brot nun zurück in die breite Öffentlichkeit.

18.10.2019 BREMEN – PIER 2 – ZUSATZSHOW || 19.10.2019 BREMEN – PIER 2 – AUSVERKAUFT || 20.10.2019 DORTMUND – WARSTEINER MUSIC HALL || 21.10.2019 STUTTGART – PORSCHE-ARENA || 23.10.2019 CH – ZüRICH – KOMPLEX 457 || 24.10.2019 ERLANGEN – HEINRICH-LADES-HALLE || 25.10.2019 AT – WIEN – GASOMETER || 26.10.2019 MüNCHEN – ZENITH || 28.10.2019 DRESDEN – ALTER SCHLACHTHOF || 29.10.2019 WIESBADEN – SCHLACHTHOF – AUSVERKAUFT || 30.10.2019 WIESBADEN – SCHLACHTHOF – ZUSATZSHOW || 01.11.2019 KöLN – PALLADIUM – ZUSATZSHOW || 02.11.2019 KöLN – PALLADIUM – AUSVERKAUFT || 03.11.2019 HANNOVER – SWISS LIFE HALL || 04.11.2019 LEIPZIG – HAUS AUENSEE || 06.11.2019 BERLIN – COLUMBIAHALLE || 07.11.2019 LINGEN – EMSLAND ARENA || 08.11.2019 HAMBURG – BARCLAYCARD ARENA

Presse: Add On Music


Dein Cousine

Liebe Misfits, Andersdenkende und Familienmitglieder.
Dieses Video liegt mir so am Herzen. <3

Mit der alten Wandergitarre meines Opas, den ich leider nicht mehr kennenlernen konnte, sind wir losgezogen und haben Bilder zu diesem wirklich sehr persönlichen Song gedreht.
Und dann hat noch die wunderbare Jana Hartmann diese schönen Bilder dazu gemalt. Ich bin sprachlos was ich gerade mit meinem Team und euch alles erleben darf. Teilt mein kleines Runaway Girl mit der Welt und helft ihr laufen lernen.

26.10.2019 Düsseldorf – The Tube || 30.10.2019 Magdeburg – Alte Feuerwache || 31.10.2019 Rostock – Helgas Stadtpalast || 01.11.2019 Leipzig – Naumanns ||02.11.2019 Salzwedel – Club Hanseat 13.11.2019 Stuttgart – Im Wizemann || 14.11.2019 Wiesbaden – Schlachthof || 16.11.2019 Berlin – Lido || 20.11.2019 Münster – Sputnikhalle || 21.11.2019 Dortmund – FZW || 22.11.2019 Saarbrücken – Garage || 23.11.2019 München – Backstage || 26.11.2019 Wien – Arena || 27.11.2019 Nürnberg – Z-Bau || 28.11.2019 Dresden – Groovestation || 29.11.2019 Köln – Luxor || 30.11.2019 Hannover – Lux || 05.12.2019 Bremen – Tower || 06.12.2019 Hamburg – Knust

Presse: DefNash Entertainment


Heather Nova

25 Jahre nach ihrem Chart-Debüt „Oyster“ ist Heather Nova mit einer Wucht von Album zurück, das „Oyster“ als Lieblingsalbum ihrer Fans ablösen könnte. Nova ist als Künstlerin weit gereist, um nun ein solches Statement in Form eines neuen rohen, schönen, leidenschaftlichen Stück Rockmusik zu veröffentlichen, das jeden ihrer bisherigen Zuhörer/innen begeistern wird. Pearl zeigt die bermudische Künstlerin auf einem unerwarteten Karriere-Höhepunkt. Wer behauptet, dass Rockn`Roll nur für junge Leute sei, wird hier eines Besseren belehrt.

Nach 8 Studioalben, allesamt gefeiert von Kritikern und jedes ein Chart-Stürmer, tourt Heather nun seit Jahren konsequent durch die Welt und pflegt ihre treue Fangemeinde; sie spielte auf den größten europäischen Festivals sowie intime akustische Shows in Kirchen und Opernhäusern, ließ ihre Musik in großen Fernsehsendungen und Hollywood-Filmen als Soundtrack nutzen und veröffentlichte zwischenzeitlich einen Gedichtband und Zeichnungen.

Pearl, das neue Album mit 11 herausragenden Songs, aufgenommen im Studio ihres Produzenten „Youth“ in den Bergen Spaniens, wird nun am 28. Juni 2019 veröffentlicht.

„Ich hatte nicht vor, zum 25-jährigen Jubiläum von „Oyster“ ein neues Album zu veröffentlichen. Aber dann ist es einfach passiert. Als ich gedanklich bereit war, etwas neues aufzunehmen, dachte ich, dass es cool wäre, Youth einen oder zwei der Songs produzieren zu lassen, um die Atmosphäre und den Sound, den wir damals kreiert haben, noch einmal neu zu erleben. Ich habe ihm meine Demos geschickt und die Nachricht, die ich zurückbekam, war: „Wirklich schön…Ich würde sie gerne alle machen. Ich kann die Verbindung zu Oyster hören, aber diese neuen Songs sind besser! Viel stärker, tiefer, noch verletzlicher, aber aus einer Position der Stärke heraus. Wow, ich bin dabei!“ Wir wollten auf Pearl zu einem ähnlichen Sound zurückzukehren und die Platte gleichzeitig zeitgemäß und frisch klingen lassen. Ich denke, dass wir durch unsere alten Mechanismen wieder wie von selbst zu diesem einzigartigen Sound-Ursprung zurückkehrt sind, den wir auf „Oyster“ damals hatten. „Ich könnte mit dem Ergebnis nicht zufriedener sein“, gibt Heather offen zu.

Ihre Lieder haben schon immer ihre innere Welt widergespiegelt. „In der Zeit, in der ich Pearl schrieb, hatte ich gerade eine 20-jährige Ehe mit einer Scheidung hinter mich gebracht und verbrachte einige Jahre allein. In dieser Zeit spürte ich ein neues Gefühl von Frieden, Unabhängigkeit und einen starke Verbundenheit mit der Natur. Und dann verliebte ich mich neu.“

Pearl bietet das volle Spektrum von Liebesliedern, Leidenschaft und erneuerter Lebensfreude bis zu besonders bewegenden Stücken wie „All The Rivers“ und dem exquisiten, cello-geprägten „After All This Time“. Auch Songs über Scheidung, z.B. der treibende Lead-Track „The Wounds We Bled“ zeigen Nova so energetisch wie nie zuvor. Nova zeigt sich philosophisch, gibt tiefe Einblicke und klingt nie verbittert.

„Eine Perle ist idealerweise das, was sich nach all den Jahren in einer Auster bildet, die Ansammlung von Erfahrung, geschliffen von Salzwasser und Sand.“
Heathers neues Album ist in der Tat eine Perle.

18.10.2019 Leipzig Haus Auensee || 19.10.2019 Hamburg, Fabrik ||20.10.2019 Stuttgart, Im Wizemann || 29.10.2019 Nürnberg, Löwensaal || 30.10.2019 München, Technikum || 31.10.2019 Berlin, Huxleys Neue Welt || 01.11.2019 Köln, Gloria Theater || 02.11.2019 Braunschweig, Westand

Presse: Presse Peter


Subbotnik

Ein weiser Mann sagte einmal: Der männliche Samen hat mehr Vitamine als ein rechtsdrehender Joghurt. Hat nichts mit dem Song zu tun, aber jetzt ham we eure Aufmerksamkeit!
„Joghurt im Rucksack“ von Subbotnik hat ein Motto: Mach gesund, was dich kaputt macht! Ein Song, wie ein Lifecoach, denn man kann vieles versuchen zu ändern, was einen unglücklich macht. Dabei polemisiert Subbotnik, aber schaut optimistisch in die Zukunft. Auf das wir uns alle weniger rumschubsen und mehr in die Arme nehmen.

Angetrieben vom Wahnwitz das Genre „Crossover“ neu zu erfinden. Doch da „Crossover“ in den Nuller-Jahren schon kläglich scheiterte, nennen Flo (Rap), Mülli (Synthis/E-Gitarre) und Hannes (Drums) ihren Style „Krassover“. Da muss auch erstmal einer drauf kommen!? Der Sound-Endgegner ist gefunden. Textlich inspiriert durch zahlreiche Party-Anekdoten, dem Elend der Welt und Ärgernissen mit dem Musikgeschäft. Immer hüpfen auf dem Sprungbrett, ohne Landung im Becken.

In Songs wie „No Wummen No Cry“ zeigen sich die Wortspielakrobaten und drehen die Weltpolitik auf „links“. Mach gesund, was dich kaputt macht! Am Liebsten huldigen die drei Rostocker aber ihrer Heimat, dem Zuhause, dem „da wo man sich wohlfühlt“ – ist halt ein Lebensgefühl. In „Rio Reiser“ zeigt man, wo man alles noch nicht war und wie gut man es zuhause haben kann, ohne das eigene Fernweh auszublenden. Irgendwann kommt man schon nach Brasilien, bis dahin versucht man aber, sich ostdeutsche Palmen vorzustellen.

Bald lassen Subbotnik die Reifen des Muttivans qualmen und starten die erste eigene Tour, um sich warm für die Festivals zu spielen und Brasilien näherzukommen. Step by step, uh baby! Und auch, wenn man nie den Status von Rio Reiser erreicht: Bock macht es auch außerhalb des Popolymps. Zusammen mit Freunden und Supportern flieht man ja gerne vorm Arbeitsalltag zwischen kreischenden Kindern, kreischenden Sägen und kreischender Langeweile. Dann lieber im Dienst für die Community. DIYMCA!

06.07. Releaseparty im Circus Fantasia Rostock!

Presse: ADD ON MUSIC


P!nk

Das offizielle Video des Hits „Walk Me Home“, welches unter der Regie von Michael Gracey („The Greatest Showman“) entstand, haben hoffentlich alle schon verinnerlicht.

Jetzt setzt P!nk noch einen drauf und veröffentlicht einen weiteren Clip zum Song. In der Hauptrolle: Fünf sagenhafte Drag Queens der britischen LGBTQ-Organisation Sink The Pink, die sich bei einem inszenierten Talentwettbewerb ein wortwörtliches Lip Sync Battle zu „Walk Me Home“ liefern. Natürlich passend mit blonder Kurzhaar-Perücke und rotem Kleid – ganz nach dem Vorbild des offiziellen Clips.

Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


Roseaux

Das Kollektiv Roseaux, das liebevoll von einer kleinen Bruderschaft von Pariser Talenten entworfen wurde, deren Mitglieder ebenso vielfältig wie komplementär sind, veröffentlicht mit «Heart and Soul» die zweite Single von ihrem kommenden Album.

Vor ungefähr 12 Jahren schrieb der schwedische Musiker Olle Nyman den Song und er wurde einer der Lieblingslieder im französichen Radio. Roseaux haben den selben Song erneut aufgenommen, jedoch in einem anderen Kontext, der einfacher, rudimentärer und direkter ist. Die neue Version bildet die Essenz des Originals ab und lässt die Momente der Ruhe und die Momente des Unbehagens gleichermaßen zu und lässt somit starke Emotionen entstehen.

See Also

Presse: Themroc PR & Promotion


Captain Gips

Der Song und das Video Willi Bredel von Captain Gips und der Berliner Künstlerin Ina Wudtke ist ein Monument für Willi Bredel. Willi Bredel (1901-1964) war Metallarbeiter, Schriftsteller, Kommunist und Widerstandskämpfer, der im Karolinenviertel in Hamburg gelebt hat. Bredel kam über die Arbeiterkorrespondenzbewegung der 1920er Jahre zum Schreiben. Linke Zeitungen riefen damals Arbeiter*innen auf, Texte über ihre Wohn- und Arbeitsverhältnisse einzureichen. So schreibt Bredel eines seiner ersten Bücher über den Mietstreik in der Schanze und den Kampf gegen die Faschisten. Sein Buch Die Prüfung (1933), über seine Haft im KZ Hamburg Fuhlsbüttel, war das erste schriftliche Dokument aus einem Konzentrationslager überhaupt und machte Willi Bredel weltberühmt. Nach seiner Flucht in die USSR, kam er erst nach Kriegsende zurück nach Berlin Ost, wo er noch bis 1964 gelebt hat. Heute ist Willi Bredel jedoch in Vergessenheit geraten, es ist also an der Zeit seinen Namen wieder zu nennen und seinen Mut im Kampf gegen Faschismus zu würdigen.

Captain Gips Song Gängeviertel war der Auslöser, der Ina Wudtke, die lange im Karolinenviertel gewohnt hat, dazu veranlasste ihn zu fragen ob er an dem Monument für Willi Bredel mitarbeiten wolle. Zusammen schrieben sie die Lyrix, machten den Song mit Captains Beatbauer Ullinormal und drehten schließlich den Video an Originalschauplätzen wie der Kampnagelfabrik in der Willi Bredel u.a. als Dreher gearbeitet – und der Glashüttenstraße im Karolinenviertel, wo Willi Bredel gewohnt hatte.

Zum 1. Mai 2019 erschien der Track und zollt damit Respekt für den kommunistischen Widerstand gegen den Faschismus, der in der alten BRD und teilweise bis heute aus dem Gedächtnis gelöscht wurde.

Presse: Audiolith International GmbH


Calexico and Iron & Wine

Mit „Midnight Sun“ erschien ein neuer Song aus dem gemeinsamen Album der beiden Bands „Years To Burn“. Vor ein paar Wochen gab es mit „Father Mountain“ bereits einen ersten Track aus dem Album zu hören und dieser sorgte allerorts für große Begeisterung. Auch auf „Midnight Sun“ harmonieren die Stimmen der beiden wieder in Perfektion, aber der Song selber trägt diesmal ganz klar die Handschrift von Joey Burns:

“Sam sent some demos the week before we met to record the album. Based on the feel of those demos I wrote the song “Midnight Sun” the day I got to Nashville. I arrived at our rental house the day before everyone else and was happy to find a piano, old pump organ and guitar to do some writing. I was up late and came up with a tune that would bridge both bands’ worlds. I started with a drone in F# and was curious as to where it would take me.” (Joey Burns)

Dazu gibt es ein tolles Lyric Video, das die über 100 Bilder und Skizzen, die Sam Beam für das Album Artwork gemalt hat, ins Spiel bringt. Es ist gemeinsam mit Animator Jonny Sanders entstanden und haucht den Bildern Leben ein.

Calexico und Iron & Wine haben sich 15 Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Geniestreich „In the Reins“ (2005) für ein überraschendes, zweites Mal zusammen gefunden, in ein Studio eingeschlossen und acht mal die Engel singen lassen. Am 14. Juni wird das Album namens „Years to Burn“ erscheinen. Gleich im Anschluss daran startet eine Somme Festival Tour und im November warten ein paar ausgewählte Headline Daten auf uns.

Im Gegensatz zum letzten Mal werden hier nicht Calexico als Hauptband und Iron & Wine als Support Act unterwegs sein, sondern die Musiker werden in einer gemeinsamen Formation aufspielen und zusammen den ganzen Abend bestreiten. Sie werden Stücke aus der 2005er EP und dem neuen Album vortragen, sowie gewiss den einen oder anderen Gassenhauer der stolzen Eltern zum Besten geben. Wir zählen die Tage!

„Years to Burn“ entstand still und heimlich Ende letzten Jahres in wenigen Tagen in einem Studio in Nashville. Sam Beam hatte einen Haufen Songs speziell dafür geschrieben und Joey Burns auf dem Weg zur Arbeit noch die eine oder andere Preziose beigesteuert. Jacob Valenzuela glänzt an Trompete und Gesang und ein weiterer alter Bekannter, Lambchops Paul Niehaus, der über die letzten zwanzig Jahre dann zu Calexicos Paul Niehaus wurde, nur um dann zu Iron & Wines Paul Niehaus zu werden, darf seine Pedal Steel Gitarre zum Weinen bringen. Das ganze Album strotzt vor Spiel- und Experimentierfreude. Man hört mit jedem Ton förmlich die Wonne, mit der sich diese gestandenen Musiker in die Materie werfen, und getrieben von der Neugier auf das gegenseitige Können ihre unterschiedlichen Talente ausloten und in die Waagschale werfen. Vertrautheit kann so schön sein.

Das ist nicht mehr und nicht weniger als ganz großes, leises Kino! Eine Platte für die Insel, oder für die Hütte: „Years to Burn“. Midnight Sun, Follow The Water, Father Mountain, alles fließt, alles passt.

20.07.19 CH – Arlesheim, Stimmen Festival || 28.07.19 AT – Wien, Konzerthaus || 31.07.19 DE – Hamburg, Stadtpark || 09.11.19 DE – Berlin, Tempodrom || 10.11.19 AT – Linz, Posthof || 11.11.19 DE – München, Muffathalle || 14.11.19 DE – Mannheim, Musensaal Rosengarten || 15.11.19 DE – Köln, Palladium

Presse: City Slang


 

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