NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei „Automatisch“ von Madeline Juno, Gurr mit „Bye Bye“, dann Bokassa und „Captain Cold One“, „Hold You Down“ von X Ambassadors, Major Lazer mit „Can’t Take It From Me“, L’Impératrice und „Forever Nobody“, „Hard To Hide“ von The Slow Show, DISSY mit „Click“, sowie Say Yes Dog und „Feel Better“, Look Mum No Computer mit „Modern Gas“ und „Nature Boy“ von MF Tomlinson.


Madeline Juno

Mit AUTOMATISCH veröffentlicht MADELINE JUNO die nächste Single aus ihrem neuen, am 06. September 2019 erscheinenden Album WAS BLEIBT.

„AUTOMATISCH ist einfach eine coole Nummer, die Spaß macht!“, sagt Maddy voller Vorfreude – und lockt uns damit wieder genüsslich auf die falsche Fährte. Auch hier ist, was auf den ersten Blick wie ein herrlich tanzbares Liebeslied klingt, tatsächlich eine Beschreibung dessen, was Depression mit einem macht. „Ich kämpfe schon mein Leben lang damit“, erklärt sie so offenherzig, dass man unwillkürlich schlucken muss. „Mich beschäftigt diese Hass-Liebe, diese regelrechte Art von Beziehung, die man mit der Depression hat. Mit diesem ungesunden Gefühl, das sich trotzdem beinahe wie eine Umarmung anfühlen kann.“

Wie die Singles AUTOMATISCH, BORDERLINE und GIB DOCH NACH, ist das neue Album WAS BLEIBT ganz anders als man denkt: Es schlägt Haken, macht uns was vor, streut Salz in die Wunden, öffnet Geheimtüren und fängt uns im letzten Moment auf. Es überführt uns mit Drama, überrumpelt uns mit der Wahrheit und stellt Fragen, auf die es keine Antworten hat. Es ist ein eher philosophisches Album, auf dem sich Maddy knallhart mit sich selbst auseinandersetzt und ein üppiges Labyrinth, in dem sich jeder seinen eigenen Ausgang suchen kann. – WAS BLEIBT ist, wie gute Musik sein sollte: Man kann tanzen, ganz bei sich sein und den Kopf angeschaltet lassen.

n Musik getaucht hat Maddy das alles erneut mit Oliver Som, der sich schon auf den letzten Releases als perfekter Writing- und Producing-Partner herausgestellt hat. Gemeinsam und gänzlich unabhängig bauen sie ihre markante Soundwelt aus verspieltem Elektro und souveränem Pop um weitere Umlaufbahnen aus und aktualisieren ihre Kompositionen um das, was sie jetzt gerade inspiriert. Mit noch mehr Freiheit, noch mehr Selbstvertrauen und jeder Menge doppelten Böden. WAS BLEIBT, fragt sich MADELINE JUNO.

Ihr letztes Album „DNA“ (2017) hat bis dato stattliche 16 Millionen und die EP „Waldbrand“ (2016) über 7 Millionen Streams verzeichnet und die Akustikclip-Trilogie aus „Schatten ohne Licht“, „Ohne Kleider“ und „Phantomschmerz“ haben auf YouTube mittlerweile über 7,5 Millionen Fans gesehen. Der heimliche Hit des Albums, „Schatten ohne Licht“, hat außerdem auf TikTok (Ex-Musically) knapp 45.000 User zu eigenen Videos inspiriert. Das neue Album WAS BLEIBT erscheint am 06. September 2019 via Embassy of Music. Die dazugehörige Tour startet im Oktober 2019.

Presse: Guerilla Music GmbH


GURR

Sehr viel ist in Gurrworld passiert seit der Veröffentlichung ihres ausgezeichneten Debütalbums In My Head – unter anderem Kooperationen mit Dave Grohl, Arcade Fire und Eddie Argos…Außerdem hat sich Boy George als Gurr-Fan geoutet!

Nun sind Gurr zurück und bringen im April 2019 die EP She Says mit sieben Songs raus. Aufgenommen wurde sie in den UFO Studios Berlin mit dem New Yorker Produzenten Matthew Molnar (Sunflower Bean, Friends) und dem Berliner Tobi Kuhn.

„Wir haben Sunflower Bean auf dem Latitude Festival in England getroffen und sie gefragt mit wem sie ihr Album Human Ceremony aufgenommen haben – für uns klingt es nämlich genau nach der perfekten Mischung aus retro und modern! Sie haben uns Matthews Kontakt gegeben und ein paar Wochen später war er in Berlin, um mit uns ins Studio zu gehen. Wir haben In My Head komplett analog aufgenommen, ohne viele Overdubs. Es war also cool, dieses Mal ein paar mehr Sounds, Gitarren oder Synths in die Songs einbauen zu können“, sagt Andreya.

Die Entstehung der EP war stark beeinflusst von den großen Veränderungen im Leben von Laura Lee und Andreya Casablanca während der zwölf Monate nach dem Erscheinen von In My Head.
Das kann man hören – im überhöhten Optimismus von Tracks wie Of Hollywood und Bye Bye, der Melancholie von She Says und Hush und der Ruhelosigkeit von Middleton Mall. Musikalisch bezieht sich die Band auf eine ganze Bandbreite von Genres, die von Dream Pop a la Beach Fossils bis zu Klassikern wie Velvet Underground reichen.

Gurr werden vier Videos zur EP veröffentlichen, beginnend mit dem Titelstück She Says. Im März geht es für die Band zum SXSW in die USA und im April auf kurze Clubtour durch Deutschland.

Presse: Snowhite PR UG


Bokassa

Eine der spannendsten neuen Rockbands Norwegens hat kurz vor dem Release des neuen Albums noch ein neues, sehr gelungenes Video im Gepäck: BOKASSA, das sind drei Herren, die sich in schnörkelloser Konstellation Gitarre, Bass und Schlagzeug einer immensen Soundwand zwischen Stoner, Sludge, groovigen Metal-Referenzen und Punk-Attitüden verschrieben haben. Am 21. Juni erscheint mit „Crimson Riders“ ihr zweites Album. Mit „Captain Cold One“, der zweiten Single daraus, gibt es jetzt ein neues Musikvideo. Zudem hat das Trio den Jackpot geknackt und wird niemand geringeren als Metallica auf der kompletten Europatour supporten. Lars Ulrich schwärmte kürzlich über Bokassa: „Diese Band ist unglaublich gut. Die Songs, die sie schreiben, ihre ganze Energie und Ausstrahlung ist ein Hauch von frischer Luft. Als ich ihre Musik vor einem Jahr hörte, haben sie mir den Kopf weggepustet. Die Chance zu bekommen, sie einem breiteren Publikum vorzustellen, ist super cool.“

Presse: Radicalis GmbH


X Ambassadors

Die mehrfach mit Platin ausgezeichnete Rockband X Ambassadors veröffentlichte ein neuen Track von ihrem kommenden Album ORION. „HOLD YOU DOWN“ wurde von Ricky Reed produziert und folgt der Veröffentlichung von „BOOM“ und „HEY CHILD“, die alle auf dem neuen Album der Band ( VÖ14.06 auf KIDinaKORNER / Interscope Records) zu finden sein werden.

Zu neuen Song „HOLD YOU DOWN“ ist nun auch das Video erschienen, welches von Najeeb Tarazi inszeniert wurde und Heimvideos von Leadsänger Sam Harris und seinem Bruder, Keyboarder Casey Harris, zeigt, der in seiner Kindheit in Ithaca, NY, aufgewachsen ist. Es gibt einen Einblick in die Verbindung zwischen diesen beiden Brüdern, was in ihrer gesamten Musik ein Thema war.

’Hold You Down’ is a song about devotion”, sagt X Ambassador Sänger Sam Harris. “Saying to that one person / those people in your life, ‘no matter what happens, I will always be there for you’. My brother and I have lived through a lot together over the last 30 years, so I dedicate this one to us”.

Presse: Wilful Publicity


Major Lazer

Im ersten Video zu ihrem kommenden und vermeintlich letzten Album feiern Major Lazer die Rückkehr ihres ikonischen, namensgebenden Helden. „Can´t Take It From Me“ markiert die Heimkehr des von Ferry Guow designeten Major-Lazer-Superhelden aus dem Jenseits. Der Charakter hat Erleuchtung gefunden und seinen physischen Körper überwunden.

In dem Song, aufgenommen mit Skip Marley, besinnt sich die Band auf ihre karibischen Wurzeln. Der lässige Sommer-Tune ist ein Uptempo-Banger, der an die großen Hits der Crew erinnert. Marley, geboren in Kingston und aufgewachsen in Miami, ist ein Enkel von Bob Marley. Er arbeitete in der Vergangenheit u.a. mit Katy Perry für ihren Song „Chained To The Rythm“ zusammen.

„In dem Song geht es um all jene, die die Welt zum Schlechten verändern, die Menschen leiden lassen und dabei zusehen, die versuchen die Welt düster und verwirrt zu halten“, erklärt Skip Marley. „In uns allen gibt es so viel Licht – wir haben etwas, das sie uns niemals wegnehmen können. Wir als Menschen müssen in uns selbst schauen, um zu erkennen, dass Veränderungen möglich sind.“

Der Kampf von Major Lazer für das Gute begann im Jahr 2008. Über die Jahre erschienen die Alben „Guns Don´t Kill People… Lazers Do“ (2009), „Free the Universe“ (2013) und „Peace Is the Mission“ (2015). Die beiden Singles „Lean On“ (feat. MØ & DJ Snake)“ und „Cold Water“ (feat. Justin Bieber & MØ) gehören mit jeweils über einer Milliarde Streams zu den meistgehörten Songs aller Zeiten auf Spotify. „Can´t Take It From Me“ ist die erste Single zum vierten und vermeintlich letzten Album der Band um Diplo, Walshy Fire und Neumitglied Ape Drums.

Presse: SureShot Promotions


L’Impératrice

In dem neuen Video zu “ Forever Nobody“ werden die spannendsten Kinoszenen nachgebildet. Die Regisseurin Clémence Demesme wollte die Geschichte einer jungen Frau und ihres Verlangens nach Ruhm erzählen. Zusammen mit ihr reisen wir durch verschiedene Stile und Epochen des Kinos. Die Rollen, die sie spielt, sind das Ergebnis ihrer Fantasien, der Träumen, die eine junge Frau in einer großen Stadt hat, wobei sie da nur „Forever Nobody“ bleibt…

Nach dem erfolgreichen Release in Frankreich letztes Jahr, erscheint nun das Debütalbum von L’Impératrice namens “Matahari” weltweit in 2019 mit dem Pomp einer richtigen Krönungszeremonie. “Impératrice” bedeutet “Herrscherrin” auf Französisch, und der Bandname ist für Nicht-Frankophone wohl am schwierigsten zu begreifen – musikalisch gesehen gibts es bei L’Impératrice nichts, was man übersetzen muss.

Presse: Nordic by Nature


The Slow Show

The Slow Show veröffentlichten die Akustikversion ihrer Single „Hard To Hide“ nun als visuellen Schmankerl auf das kommenden Album „Lust and Learn“. Der Track bringt ein erfrischendes Gefühl von Unmittelbarkeit mit und hat in dieser Version noch mehr an Deutlichkeit.

Am 30. August veröffentlichen sie ihr drittes Album “Lust And Learn“ über [PIAS] Recordings. Im Anschluss an die Veröffentlichung wird die Band auf eine ausgiebige Europa-Tour gehen.

Vorab aber erstmal das neue schwarz-weiß Video zu „Hard To Hide“.

Presse: [PIAS] Germany GmbH


DISSY

Das ist Liebe auf den ersten „Click“ – DISSY rast auf dem Roller durchs nächtliche Vietnam und feuert im Vorbeifahren auf die Szene. Mit präziser Beobachtungsgabe und roher Delivery liefert der Wahlberliner auf seiner neuen Single konstruktive Kritik am Klickwahn über einen IDM-mäßigen Grime-Banger. Das Kunstfilmvideo zu „Click“, in dem er Filme in Südostasien schiebt, hat der Rapper/Regisseur selbst produziert. Es unterstreicht seine Rolle als Antithese zum Alman-Zeitgeist.

Bereits sein erstes musikalisches Lebenszeichen, die „Pestizid“-EP (2014), fungierte als erstaunlicher Gegenpol zum gegenwärtigen State of the Art der Szene. Darauf kreuzte Dissythekid seine Einflüsse zwischen Westberliner Battle-Rap aus den frühen Nullerjahren mit der emotionalen Musik von Downtempo-Rockern wie Portishead, ohne dabei den nächsten gefühligen Coming-of-Age-Rapper mit Indie-Beats zu mimen.

Unter dem schizophrenen Alter Ego „Fynn“ produziert er die düsteren Instrumentals, über die er die Wiedersprüche seiner Generation zwischen Pseudorebellion und Selbstaufgabe, Melancholie und Misanthropie aufdeckt. Die Szenepresse war begeistert, die VICE zählte ihn zu den angesagtesten Newcomern der Szene.

2018 ist aus Dissythekid schlicht und einfach DISSY geworden. Als der veröffentlichte er sein Debütalbum „PLAYLIST 01“ und erzählte darauf von all den bedrohlichen Dingen, die in uns und um uns passieren und gegen die wir uns mit nicht weniger bedrohlichen Verdrängungsstrategien zur Wehr setzen. „PLAYLIST 01“ war nicht nur ein Album, sondern vielmehr ein beachtliches Statement, das die Ausnahmestellung des Multitalents unterstrich.

Auch als Filmemacher hat sich der Produzent und Rapper einen Namen gemacht: Sein Kurzfilm „Fynn“ lief auf renommierten Filmfestivals in Indien, England, Amerika, Chile, Australien und Asien. DISSY spricht seine eigene Sprache und geht als DIY-Antiheld neue Wege. Der Erfurter Wahlberliner ist weiterhin für alle visuellen Aspekte seines Charakters selbst verantwortlich.

Für „Click“ hat er sich mit dem Regisseur Duc Ngo Ngoc zusammengetan, der beeindruckende gesellschaftskritische Filme dreht. Die erste Single, auf der er konstruktive Kritik am Klickwahn übt, leitet für ihn ein ereignisreiches und vielversprechendes Karrierejahr ein.

Presse: SureShot Promotions


Say Yes Dog

Erst kürzlich haben Say Yes Dog mit „Voyage“ ihr neues Album veröffentlicht. Während sich die drei charmanten Herren auf die Festivalsaison vorbereiten, legen sie nun noch einmal ein äußerst tanzbares und amüsantes Video nach, das bei den Kollegen vom DIFFUS Mag seine Premiere feierte. „Feel Better“ bringt den Indie-Pop von Say Yes Dog auf den Punkt, offenbart ihr sehr begabtes Händchen für eingängige Hooks und ihre Liebe für Retro-Referenzen in 2019. Neben den bekannten Stärken der Band, die sowohl elektronische als auch analoge Sounds zu einem vielfältigen Stilmix zusammenbringen, klingen sie auf ihrem neuen Album direkter, atmosphärischer und gleichzeitig nah dran an der ungezügelt-tanzbaren Tradition ihrer EP „A FRIEND“ und des Debüts „PLASTIC LOVE“. Passend dazu ist die Band in den nächsten Wochen auf ausgedehnter Tour und auf zahlreichen Festivalbühnen live zu erleben. Die Warm-Up-Shows in Hamburg, Köln und Berlin waren bereits restlos ausverkauft.

Presse: Radicalis GmbH


Look Mum No Computer

Der exzentrische Sänger, Produzent und Instrumental-Innovator Look Mum No Computer hat seine neue Single „Modern Gas“ gveröffentlicht, die an sein Wohlfühl-Debüt „Groundhog Day“ anknüpft.

„Modern Gas“ ist ein hakengeladener Electro-Belter, der selbst gebaute Synthesizer mit ansteckendem Gesang kombiniert und einen explosiven Kommentar zu den Gefahren und Zukunftsaussichten des modernen Lebens liefert. Er erinnert an eine zukunftsträchtige Inkarnation von Blur in einem warmen Gewand Decke der analogen Fantasie.

Der Track wird von einem surrealen Video begleitet, in dem eine seiner Franken-Synth-Kreationen, Kosmo MK II, lebendig wird und in der Stadt dystopisches Chaos anrichtet, während Look Mum No Computer im Meer auftritt.

Obwohl „Modern Gas“ erst seine zweite Single ist, hat Look Mum No Computer bereits eine riesige Online-Fangemeinde als musikalischer Erfinder aufgebaut. Seine Videos für seine Erfindungen, darunter „Flamethrower Organ“, das „Synth Bike“ und die „Furby Organ“, sowie verschiedene andere Online-Abenteuer wurden über 30 Millionen Mal aufgerufen.

Presse: Wilful Publicity


MF Tomlinson

MF Tomlinson, der dem Genre trotzt, hat das Video für seine Debütsingle „Nature Boy“ veröffentlicht. „Nature Boy“ spielt sich wie ein Trailer aus einer Bewegung und ist musikalisch von Actiongrößen der 1970er-Jahre wie Shaft inspiriert. Das Video folgt im gleichen Stil.

Bei strahlendem Sonnenschein greifen Tomlinson und Regisseur Eddie van Whelan auf klassische Suspense-Filme wie Vertigo und Don’t Look Now zurück, um eine unheimliche Atmosphäre zu schaffen. Der Song ist ein Hinweis auf den einflussreichen amerikanischen Songwriter Eden Ahbez Nature Boy, in dem er sagte: „Das Beste, was du jemals lernen wirst, ist, einfach zu lieben und dafür geliebt zu werden.“

Ein altes Foto von Tomlinson verwischt die Grenzen zwischen Edens halbautobiografischer und seiner eigenen Geschichte. MF befindet sich in einer Verschwörung, als das Video die Themen des Songs erweitert, die sich mit der dunklen Seite unserer eigenen Kultur auseinandersetzen.

„Nature Boy“ ist eine stilistische Kollision zwischen Todd Rundgren und Dr. Dre, die eine musikalische Botschaft von optimistischer Absicht in diesen schwierigen Zeiten liefert.

Presse: Wilful Publicity