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Neu auf dem Videomarkt: Lil Skies – Jonas Monar – Fettes Brot – Lambchop – K.Flay – Stephen Puth – Richard Hawley – bülow – Phela – The King’s Parade – Tora – Gunna

Neu auf dem Videomarkt: Lil Skies – Jonas Monar – Fettes Brot – Lambchop – K.Flay – Stephen Puth – Richard Hawley – bülow – Phela – The King’s Parade – Tora – Gunna


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei „I“ von Lil Skies, Jonas Monar mit „Nirvana“, dann Fettes Brot und „Du driftest nach rechts“, „Crosswords, or what this says about you“ von Lambchop, K.Flay mit „Bad Vibes“, zudem Stephen Puth und „Half Gone“, Richard Hawley mit „Off My Mind“, bülow und „Sweet Little Lies“, „Reset“ von Phela, The King’s Parade und „Mad“, sowie Tora mit „Deviate“ und zudem „Big Shot“ von Gunna.



Lil Skies

Im letzten Jahr gelang Lil Skies der große Durchbruch: vom SoundCloud-Geheimtipp zum mehrfachen Streaming-Milliardär. Sein Mixtape „Life Of A Dark Rose“ etablierte ihn als einen der spannendsten Cloud-Rap-Newcomer, erlangte Goldstatus und brachte ihn auf ausverkaufte US-Tournee. Am Freitag veröffentlichte der 20-Jährige nun überraschend sein Major-Debütalbum „Shelby“ mit Gastbeiträgen von Gucci Mane, dem aktuellen Top-3-Rapper Gunna und Langzeitpartner Landon Cube. Benannt ist das Album nach seiner Mutter. Gefeiert wurde die Veröffentlichung während einer intimen Releaseparty in den Hollywood Hills.

Mit dem persönlichen Album-Opener „I“ erschien zugleich die erste Videosingle. Im Clip stellt sich Skies seinen Dämonen und deckt die inneren Widersprüche seiner angehenden Superstar-Karriere auf: „Shine so bright in a world so dark / Break the bank, I’ma break the chart.“ Regie führte abermals Cole Bennett, der das Video auf seinem Lyrical-Lemonade-Kanal Premiere feiern ließ.

Die 14 Tracks auf „Shelby“ stellen eine Transformation für Kimetrius Foose, wie Lil Skies bürgerlich heißt, dar. Skies entfaltet darauf sein volles Potential als Hitmaker, schärft seinen Trademark-Sound und entwickelt sein ohnehin schon beeindruckendes Gespür für Melodien weiter. „Das ist mein erstes richtiges Projekt“, bestätigt er. „Es fühlt sich wie ein Neuanfang an – so als wäre ich wiedergeboren!“

Lil Skies aus Pennsylvania hat ein fulminantes Jahr hinter sich. Post Malone holte ihn ins Lineup seines eigenen Posty Fests. Beim Rolling Loud, dem größten HipHop-Festival der Welt, performte er zu Ehren des verstorbenen Mac Miller dessen Klassiker „Donald Trump“. Er war auf den Alben von Gucci Mane, Lil Xan und Wiz Khalifa zu hören – und lehnte das begehrte XXL-Freshman-Cover mit der Begründung ab, dass die Auswahl manipuliert wäre. Bereits vor Beginn des User-Votings habe man ihm angeboten, auf dem Cover zu erscheinen.

Ziemlich genau ein Jahr nach seinem Mixtape „Life of a Dark Rose“, macht Lil Skies mit dem Überraschungs-Release von „Shelby“ nun einen großen Karriereschritt. Nachdem er kürzlich auf der New Yorker Fashion Week für Philipp Pleins modelte, tat er sich mit Lil Pump zusammen, um die Termine für ihre gemeinsame Tour zu verkünden. Auf der 20 US-Städte umfassenden Tour, werden beide einige ihrer bisher größten Headline-Shows spielen.

Mit über 2 Milliarden Streams, einem Gold-Mixtape, drei Platin-Singles („Red Roses“, Nowadays“, „Lust“) und seinem gerade erschienenen Debütalbum „Shelby“, dürfte 2019 zum Jahr des Facetat-Überfliegers und Einser-Studenten werden. Der Rolling Stone und Complex bezeichnen Lil Skies als „Artist To Watch“ – auch hierzulande. Denn schon jetzt ist Deutschland sein größter, nicht englischsprachiger Spotify-Markt.

Presse: SureShot Promotions


Jonas Monar

Singer/Songwriter Jonas Monar meldet sich mit neuer Single “Nirvana” zurück — es ist der erste Vorbote auf sein zweites Album “2 Planeten”, das im Herbst 2019 veröffentlicht wird. “Nirvana” erzählt von einer Beziehung, die eine Freundschaft, aber auch eine Liebesbeziehung sein kann – es kommt ganz auf die Perspektive des Hörers an. “Ich finde es spannend, genau das dem Hörer zu überlassen, wie er oder sie meinen Song zuordnet. Das macht Musik für mich aus, dass man je nach Gefühlslage und Moment, etwas für sich herausziehen kann.”
Entstanden ist der Song in nur einer halben Stunde — sobald der talentierte Sänger auch nur eine Idee zu einem Song hat, zeichnet er diese direkt mit seinem Handy auf und spinnt die Idee weiter.

03.10. ROSTOCK, M.a.u. Club || 04.10. HANNOVER, Kulturzentrum Faust || 05.10. HAMBURG, Nochtspeicher || 12.10. KIEL, Max Nachttheater || 13.10. BERLIN, Privatclub || 17.10. DORTMUND, FZW || 18.10. LEIPZIG, Der Anker || 20.10. AUGSBURG, Neue Kantine

Presse: Universal Music GmbH


Fettes Brot

Das offizielle Musikvideo zu „Du driftest nach rechts“ wurde jetzt veröffentlicht! Die erste Single aus dem kommenden Fettes Brot Album „Lovestory“, welches am 03.05.19 erscheinen wird. Achtung: neuer Album VÖ Termin. die Veröffentlichung des Albums musste um einen Monat, vom 05.04.19 auf den 03.05.19 verschoben werden.

Vorsatz fürs neue Jahr: endlich mal wieder verlieben. In die Welt, das Leben, die Menschen. Zugegeben: man möchte sie, es und alle gut finden, aber es ist grad schwer. Mensch ärgert (sich). Einzelne und ganze Gesellschaften verlieren sich in der Dunkelheit. Freundschaften bröckeln und Herzen brechen. Die launigen Chronisten von Fettes Brot haben ein Dutzend Liebeslieder geschrieben entlang solcher Spalten und Risse in unseren Welten von heute. Gleich die erste Episode aus dem am 03.05. kommenden Album LOVESTORY hat es in sich:

„Du driftest nach rechts“ ist ein Torch Song über eine Liebe, die keine Chance hat, weil: Krieg und Frieden sind zu verschieden. Eine Indie Disco Ballade zu der wir tanzen können bis die Tränen trocken sind. Ein Achterbahnritt der Gefühle, bei dem kaum mehr Zeit bleibt für Streit. Unterwegs wird dir schlecht; und doch willst du nochmal fahrn. Bis zum bitteren Happy End.

18.10.2019 BREMEN – PIER 2 – ZUSATZSHOW || 19.10.2019 BREMEN – PIER 2 – AUSVERKAUFT || 20.10.2019 DORTMUND – WARSTEINER MUSIC HALL || 21.10.2019 STUTTGART – PORSCHE-ARENA || 23.10.2019 CH – ZüRICH – KOMPLEX 457 || 24.10.2019 ERLANGEN – HEINRICH-LADES-HALLE || 25.10.2019 AT – WIEN – GASOMETER || 26.10.2019 MüNCHEN – ZENITH || 28.10.2019 DRESDEN – ALTER SCHLACHTHOF || 29.10.2019 WIESBADEN – SCHLACHTHOF – AUSVERKAUFT || 30.10.2019 WIESBADEN – SCHLACHTHOF – ZUSATZSHOW || 01.11.2019 KöLN – PALLADIUM – ZUSATZSHOW || 02.11.2019 KöLN – PALLADIUM – AUSVERKAUFT || 03.11.2019 HANNOVER – SWISS LIFE HALL || 04.11.2019 LEIPZIG – HAUS AUENSEE || 06.11.2019 BERLIN – COLUMBIAHALLE || 07.11.2019 LINGEN – EMSLAND ARENA || 08.11.2019 HAMBURG – BARCLAYCARD ARENA

Presse: ADD ON MUSIC


Lambchop

Nach dem einfühlsamen „The December-is you“ und der emotionalen Minimal Funk Nummer „Everything for you“ gibt es heute mit „Crosswords, or what this says about you“ einen weiteren Song vor Veröffentlichung des neuen Lambchop Albums „This, is what I wanted to tell you“ (22. März). Die englische Presse liegt sich schon in den Armen: „Kurt Wagner delivers his most affecting album since Is A Woman” (UNCUT), das habt ihr ja schon gelesen und dem können wir nur zustimmen. „In other News“ ist zu vermelden, dass die anstehende Tour im April verspricht, ein echtes Highlight zu werden. Kurt fährt richtig auf, neben dem harten Kern um Tony Crow, Matt Swanson und Kurt Wagner sind jetzt auch Matt McCaughan (Bon Iver, Hiss Golden Messenger), Andy Stack (Wye Oak) und sogar Paul Niehaus (ja der) für die Liveband bestätigt!

Aber jetzt zurück zur neuen Single: „Crosswords, or what this says about you“ ist mit knapp 7 Minuten einer der längsten des Albums und einer der schönsten Lambchop Songs der letzten Jahre. Kurt Wagner erkundet die Tiefen des menschliches Zustands in einem unnachahmlich traurigen aber glühenden Song, immer abstrakt und surreal, aber gleichzeitig auch sehr intim, so wie es nur Kurt Wagner kann.

17.04. Leipzig, Felsenkeller || 18.04. München, Muffathalle || 20.04. Darmstadt, Centralstation || 26.04. Berlin, Funkhaus || 27.04. Köln, Gloria || 29.04. Hamburg, Elbphilharmonie

Presse: City Slang


K.Flay

Die zweifach Grammy® Award-Nominierte Night Street/Interscope Records Künstlerin K.Flay kehrt mit ihrem brandneuen Track „Bad Vibes“ zurück. Der Song folgt auf ihr 2017 erschienenes Album „Every Where Is Some Where“.

„Bad Vibes“ wurde von Tommy English [Ariana Grande, Kacey Musgraves] produziert. „You’re the sequel that sucks“ singt K.Flay ironisch und erinnert sich „My best friend recently had a kid, and I was like, ‘I don’t want this baby to grow up around sad people’. I saw this stupid prison-style tattoo that said, ‘Born dead’. I thought, ‘Fuck you, man. I hate this tattoo’. With everything going on in the world right now, I wanted to make some positive music. The goal isn’t to be happy every minute; it’s just to move away from negative energy. Sonically, it’s the perfect introduction to the record. Fuck being sad all the time!“

Die Krönung eines erfolgreichen Jahrzehnts, das von mehreren EPs und unzähligen Shows geprägt wurde, war der Erfolg ihres Major-Label-Debüts „Every Where Is Some Where“. Bei den GRAMMY® Awards 2018 war sie in den Kategorien „Best Engineered Album, Non-Classical“ und „Best Rock Song“ für „Blood in the Cut“ nominiert. Dieser Song erzeugte über 30 Millionen Spotify-Streams,“High Enough“ knackte die 20-Millionen-Marke und „Giver“ zählte 12 Millionen und mehr. Ganz zu schweigen davon, dass der legendäre Rage Against the Machine- und Audioslave-Gitarrist Tom Morello, Linkin Park-Frontmann Mike Shinoda und FIDLAR mit ihr kollaborierten, während sie 2018 weltweit ausverkaufte Shows spielte.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Stephen Puth

Der in Los Angeles lebende Sänger, Songwriter und Musiker Stephen Puth (Bruder von Charlie Puth) veröffentlicht über Sony Music seine neue Single „Half Gone“ inkl. des Musikvideos. Es ist die Folgesingle seines Debüts „Sexual Vibe“, das gerade die 10 Millionen Streams geknackt hat. Der neue Track baut sich über die Strophen mit einem zarten Rhythmus und einer summenden Gitarre auf und findet seinen emotionalen Höhepunkt in der Hook mit der Zeile „ How can I love when my heart’s half gone?”.

Stephen Puth sagt über das Lied: ““Half Gone“ handelt davon, dass man jedes Mal wenn man sich verliebt ein Stück seines Herzens weggibt. Am Ende nehmen Andere aber manchmal mehr davon mit und erschweren es diese Lücke wieder zu schließen und so vermisst man diese schmerzlich. Im Laufe der Zeit wird der Schmerz wieder vergehen aber manchmal fühlt es sich so an als sei die Hälfte des Herzens buchstäblich verschwunden bzw. „Half Gone“

Der Regisseurs und Filmemachers Ally Pankiw (Ariana Grande, Janelle Monáe) erzählt diese Geschichte durch eine Reihe lebhafter Episoden im Musikvideo zu „Half Gone“.
Im Video gehen Stephen und seine Hauptdarstellerin durch die Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Momenten intimer Glückseligkeit über denkwürdige Ausflüge bis hin zu ausgefranster Kommunikation. Es dient als perfekter filmischer Begleiter des Tracks.

Ende letzten Jahres startete Stephen Puth mit „Sexual Vibe“ seinen stetigen Aufstieg in Richtung Stardom. Der Titel wurde in 21 “New Music Friday”-Playlists auf Spotify und 35 “Best of the Week”-Playlists auf Apple Music vorgestellt. Danach stürmte er die Top 15 der Spotify „Global Viral Chart“ und der Spotify „Viral 50“ in 30 Ländern an.
Darüber hinaus wurde er in „SiriusXMs Hits 1“, Spotifys „Hits von morgen“ „Pop Rising.“- Playlist und Apple Music „The A-List: Pop“ gefeatured. Von YouTube wird er als „Trending Artist on the Rise“ bezeichnet.

Stephen Puth weiß, dass die kraftvollsten und gefühlvollsten Songs der Popmusikgeschichte von Liebe handeln. Als Sänger, Songwriter und Musiker schreibt Puth natürlich auch Lieder bei denen es um Herzensangelegenheiten geht. Seine Liebe zur Musik fand er aber über den klassischen Rock von Legenden wie Van Morrison, Led Zeppelin, The Beatles, Carly Simon, James Taylor, Otis Redding und Bill Withers. Klassisch am Klavier ausgebildet und als Autodidakt auf der Gitarre wurde er zum Songwriter und schrieb Songs für Künstler wie The Vamps, Pretty Much, Daniel Skye, Jack & Jack und Stanaj, bevor er sich entschloss seine eigene Musik zu veröffentlichen.

Als einer der neuesten Signings von Sony Music hofft Puth, Musik zu veröffentlichen die Menschen bewegt.
„Das Leben der meisten Menschen besteht darin, aufzuwachen, zu pendeln, bei der Arbeit zu sein, pendeln, ins Fitnessstudio zu gehen, Abend zu essen und einzuschlafen“, sagt er. „Und dazwischen gibt es Musik. Ich hoffe, dass meine Songs den Menschen das geben das sie brauchen um ihren Tag durchzustehen.“

Stephen Puths Singles „Sexual Vibe“ und „Half Gone“ sind die ersten Veröffentlichungen aus seiner kommenden EP, der er gerade den letzten Feinschliff verpasst.

Presse: ADD ON MUSIC


Richard Hawley

Das Jahr 2019 könnte für Songwriter Richard Hawley zu einem wichtigen Wendepunkt seiner bisherigen Karriere werden. Möglicherweise sogar zu dem wichtigsten überhaupt: So veröffentlicht der Brite mit „Further“ nicht nur sein neuntes Studioalbum, zusätzlich läuft in seiner Heimatstadt Sheffield auch noch ein Musical an, das auf einer Sammlung seiner Songs basiert (mehr dazu am Ende dieser Mail). Und schließlich kann er noch ganz nebenbei sein 20. Jubiläum als Solokünstler feiern!

Und auch mit dem Albumtitel „Further“ betritt Hawley neuen Boden, waren alle seine bisherigen Scheiben doch nach Wahrzeichen oder Ikonen benannt, die mit seiner Heimatstadt Sheffield zu tun hatten. Der Titel seines ersten Albums für BMG zeigt deutlich die Richtung an, in die er sich 2019 bewegt: Nach vorne, ohne dabei jedoch seine Vergangenheit zu verleugnen. Eine Art von Optimismus, die sich auch auf „Further“ reflektiert. Gemeinsam mit seinen Co-Produzenten Colin Elliot und Shez Sheridan blickt Richard Hawley auf seinem neuen Album über den Tellerrand hinaus. „Ich wollte mich selbst herausfordern und versuchen, alles im Uptempo-Bereich zu komponieren, um die Songs auf gute drei Minuten zu begrenzen“, berichtet Hawley offen. „Ich fragte mich, ob ich immer noch in der Lage wäre, meine Botschaft so direkt wie eine Pistolenkugel rauszufeuern. Eine ziemlich unbequeme Frage.“

Als Resultat präsentiert sich Hawley auf „Further“ so direkt und unverschnörkelt wie nie zuvor, tatsächlich bleibt er auf den elf Tracks unter 40 Minuten. Schon mit dem donnernden, auf seiner Rickenbacker-Gitarre performten Opener, der ersten Single „Off My Mind“ legt Hawley das stilistische Fundament von „Further“. Einen Track, den er mit den Worten „Spielen, als gäbe es kein Morgen“ beschreibt.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


bülow

Bereits imvergangenen Jahr gab es mehr News zu bülow, die 2017 mit ihrem Anti-Liebeslied „Not A Love Song“ quasi über Nacht im Netz explodierte (mittlerweile hat der Song 83 Millionen Streams gesammelt) und schlagartig international bekannt wurde. Nach dem Release von zwei EPs und der Single „Two Punks In Love“ in den letzten 1,5 Jahren meldet sich die kanadische Sängerin mit deutschen Wurzeln nun mit ihrer frisch veröffentlichten Single „Sweet Little Lies“ zurück und startet damit in ein weiteres spannendes Jahr in ihrer noch jungen Karriere. Erst vor kurzem konnte sich bülow gleich über vier Nominierungen für die JUNO Awards (den wichtigsten kanadischen Musikpreis) freuen, die am 17. März verliehen werden. Die 18-Jährige ist dabei unter anderem als „Breakthrough Artist of the Year“ sowie für ihre EPs „Damaged Vol. 1 & 2“ für das „Pop Album of the Year“ nominiert, außerdem wird bülow bei der Verleihung live auftreten.

Mit ihrer neuen Single “Sweet Little Lies“ eröffnet die Newcomerin nun ihr persönliches neues Musikjahr 2019: Das Video zum Track wurde in bülows Heimat Kanada gedreht, die verschneite Landschaft von Orangeville/Ontario bietet dabei die perfekte Kulisse für das düstere Video, in dem die Sängerin einen scheinbar bewusstlosen Mann auf einem Schlitten durch den Wald zieht. Was genau passiert ist? Das Video lässt auf jeden Fall Raum für Spekulationen offen.

bülow selbst sagt über “Sweet Little Lies” und ihr neues Video: “The song is light but has dark undertones. I wanted to show the contrast of your mind. Your imagination is so damn powerful, it can make you feel so good…but also be your worst enemy.

Presse: Universal Music GmbH


Phela

Nach der berauschenden Ballade „Mama“ veröffentlicht Phela die nächste Single aus ihrem anstehenden zweiten Album Wegweiser (VÖ: 15.3.). „Reset“, das ist Phelas ganz persönliche Hymne zu dem Gefühl, sich von allen Zweifeln loszusagen und das zu machen, was einem am Herzen liegt.

Seit die deutsche Singer-Songwriterin vor vier Jahren ihr erstes Album „Seite 24“ herausgebracht hat, hat sie ein komplett neues Team aufgestellt und mit ihrem eigenen Label neue Strukturen für ihre Musik gefunden. Strukturen, die ihr eine eigene Stimme verliehen haben – als selbstbewusste Musikerin und Frau, die frei für sich entscheidet. Stärker und freier als jemals zuvor. Ein Prozess, den sie nun vertont hat. „Reset ist der Song, den ich als letztes fürs Album geschrieben habe“, so Phela selbst. „Es geht darin um diesen Neuanfang, das Loslassen, das Freimachen. In diesem Fall mit einer Person, aber es beschreibt eigentlich mein allgemeines aktuelles Lebensgefühl ganz gut: Nicht so viel auf Erwartungen geben, auf das Außen, sondern sich freimachen und auf das Hören, wofür man brennt – das ist wichtig.“

Das dazugehörige Musikvideo zeigt einen Tag im Leben von Phelas Neffen Yannis und seinen Freunden in einem sogenannten „Problembezirk“ – Bonames-Mitte in Frankfurt am Main. Damit greift Phela auch die Thematik von „Reset“ aus einer anderen Perspektive auf: Man kann immer wieder neu beginnen, egal mit welchem Hintergrund, egal mit welcher Vergangenheit.

„Die Musikvideo-Idee zu „Reset“ kam mir direkt nach der Entstehung des Songs. Ich musste bei dem Lied an meinen 12-jährigen Neffen Yannis denken. Er lebt seit seiner Geburt in einem Hochhaus in Bonames-Mitte. Bonames-Mitte ist bekannt für Kriminalität, Arbeitslosigkeit, hohen Ausländeranteil, Drogenhandel. Über die Jahre musste ich feststellen, dass Bonames-Mitte nicht nur das ist, sondern besonders auch: Freundschaft wird über die Grenzen der Kulturen groß geschrieben, es ist ein buntes Miteinander, ein Zusammenhalt unter den Nachbarn, viele schöne Orte versteckt zwischen Hochhäusern. Jeder, den ich dort kennengelernt habe, gibt alles was er kann, vielleicht nicht mit Geld, sondern mit seinem persönlichen Einsatz. Ich habe bisher keinen anderen Ort kennengelernt, an dem sich mehr geholfen wird, als dort. Das hat mich sehr berührt. Ich hab wieder mal gelernt, dass man sich nicht auf den Klischees ausruhen darf, sondern man genau mitten rein muss um dem Mensch gerecht zu werden.“, so Phela.

See Also

22./23.03. Falkenberg – Burg Falkenberg || 24.03. Frankfurt – Brotfabrik || 26.03. Leipzig – Neues Schauspiel || 27.03. Köln – Yuca || 28.03. Hamburg – Nochtspeicher || 29.03. Magdeburg – Moritzhof || 31.03. Hannover – Lux || 01.04. Heidelberg – Karlstorbahnhof || 02.04. CH-Zürich – Dynamo Werk 21 || 03.04. AT-Salzburg – Academy Bar || 04.04. Stuttgart – White Noise || 07.04. München – Strom

Presse: Guerilla Music GmbH


The King’s Parade

Die 4köpfige Londoner Band The King’s Parade hat das Video für ihre neue Single „Mad“ veröffentlicht. Das Video wurde in den legendären RAK Studios gefilmt, wo die Band zusammen mit Rob Brinkmann (Pixies, Royal Blood, Barns Courtney) den Song aufgenommen und produziert hat.

In Bezug auf die Aufnahme des Songs beim RAK-Frontmann sagt Olly Corpe: „Wir haben“ Mad „bei RAK direkt nach einer 22-stündigen Fahrt von einem Auftritt in Madrid aufgenommen. Ich denke, die extreme Müdigkeit hat zu unseren Gunsten gewirkt – wir waren zu müde, um uns Sorgen zu machen oder zu denken, und in diesem Fall fühle ich mich so, als fügte das unserer Performance eine Spontanität hinzu. “

„Mad“ zeigt, dass The King´s Parade ein nachdenklicheres Lied liefern, das auf das menschliche Bewusstsein abzielt. Der Song flattert zwischen sanften und grobkörnigen Vocals, angetrieben von einem fesselnden perkussiven Sound, der sich zu einem riesigen anthemischen Chorus entwickelt. The King´s Parade vermischt Alt-Soul- und Blues-Einflüsse mit einer Pop-Sensibilität, die wie eine Mischung aus Alabama Shakes, The Black Keys und Leon Bridges spielt.

In Bezug auf die Single sagt Olly, „Mad“ bezieht sich auf die Energie zwischen zwei Menschen, die wir als Chemie bezeichnen. Es kann passieren, sobald sie jemanden sehen oder treffen, oder es kann mit der Zeit passieren, aber es ist nur ein Gefühl, das sie in sich haben. Es kann nicht quantifiziert oder begründet werden. Es ist nur ein Zustand des Seins. Manchmal fühlt es sich so geheimnisvoll an, dass man anfängt sich zu fragen, ob es überhaupt existiert. „Mad“ geht es um diesen Moment. “

„Mad“ ist der erste Vorgeschmack auf neue Musik von The King´s Parade nach der Veröffentlichung ihrer Woman EP im letzten Jahr.

Presse: Wilful Publicity


Tora

Toras Leadsänger/Songwriter Jo Loewenthal erklärt:

„Ich wollte etwas schreiben, dass größer ist als nur meine eigenen Gefühle, und dieses Thema fiel mir wie von selbst zu, da mir vor Kurzem bewusst wurde, dass menschlicher Kontakt zu den wichtigsten Faktoren für Glück zählt. Deviate handelt von den modernen Umständen des Menschseins, es skizziert die Unverbundenheit, mit der die Menschheit aufgrund von technologischer Abhängigkeit konfrontiert ist. Eine Erinnerung für Menschen, mehr Kontakt zueinander zu pflegen, und weniger Zeit damit zu verbringen, auf ihre Bildschirme zu starren. Die Absicht hinter dem Song ist positiv, „Let’s Deviate“. Im August 2018, nachdem wir den Song zum 3. Mal überarbeitet und neu aufgenommen hatten, kamen wir endlich an einen Punkt, an dem wir zufrieden waren. Wir führten das dynamische Spektrum dieses Songs zum Äußersten, da manche Augenblicke bis zum Rand mit Sounds gefüllt sind, während andere Augenblicke lediglich eine einzelne Schicht aufweisen. In all seiner Simplizität zählt dieser [Song] bis dato zu einem der bedeutendsten Tora-Songs, ein Song, dessen Fertigstellung uns mit Stolz erfüllt, mit einer wichtigen Botschaft, zu der Menschen hoffentlich eine Verbindung herstellen können.“

„Deviate“ ist für die Band aus Byron Bay ein nachdenklicher Start in ein Jahr, das sehr ereignisreich zu werden scheint.

Das Elektroquartett aus Byron Bay, Australien, welches sich aus einer Gruppe von Multiinstrumentalisten, Songwritern und Produzenten mit einem breit gefächerten musikalischen Spektrum zusammensetzt, wurde ursprünglich im Jahr 2013 gegründet. Die ersten Releases bildeten eine Fusion aus einzigartigem anmutigem Gesang, über den eine stimmige Produktion und Instrumentalisierung gelegt ist und die Erinnerungen an Radiohead und James Blake weckt.

Presse: Beats International


Gunna

Der US-Rapper Gunna steht vor dem großen Sprung: sein soeben über 300 Entertainment erschienenes Album „Drip Or Drown 2“ ist in den USA auf Platz 3 der Charts eingestiegen – und überflügelt damit die ebenfalls neuen Platten von Offset (Migos) und Lil Pump. Vom ATLien-Hype und Kritikerliebling zum US-Superstar: Im letzten Jahr stahl der 25-Jährige aus College Park noch Travis Scott auf dessen „Astroworld“-Album die Show („Yosemite“), dann veröffentlichte er mit Lil Baby eines der gefeiertsten Kollabo-Projekte („Drip Harder“). Die Zeichen für seinen Solowurf konnten nicht besser stehen. Pitchfork bezeichnet „Drip Or Drown 2“ bereits als „best Gunna solo effort to date“.

Schon 2016 läutete Gunna, der als Sergio Giavanni Kitchens geboren wurde, die „Drip Season“ ein und benannte seine ersten Mixtapes nach dem neuen Trendwort der Stunde. Young Thug nahm sich des Talents an, signte ihn bei seinem Label YSL (Young Stoner Life) und featurete ihn auf „Floyd Mayweather“. Zusammen mit Lil Baby gelang ihm im letzten Jahr dann der große Durchbruch: ihre Platin-Single „Drip To Hard“ stieg auf Platz 4 der US-Charts ein und generierte Hunderte Millionen Streams.

Gunna, der seinen Style in einem Interview bei Sway In The Morning als „hood melodic“ beschreibt, gibt als wichtigste Inspirationsquellen die üblichen Trap-Verdächtigen an: Future und Young Thug, hebt aber auch die lokalen Legenden Outkast und T.I. hervor. In seinen Videos und Performances wirkt Sergio nüchtern, fast introvertiert – wie auch seine COLORS-Show von „Top Off“ zeigt. Über sein Aufwachsen erzählt er gegenüber Sway: „It was like ghetto-fabulous-type. We was poor, but rich in spirit.“

Mit „Drip or Drown 2“ dürfte ihm nun der Durchbruch in die globale Rap-Elite gelingen. Als Feature-Gast flext sein Partner Lil Baby auf „Derek Fisher“ mit ihm um die Wette. Auf „3 Headed Snake“ beweist er sich auf Augenhöhe mit seinem absurd-genialen Mentor Thugger in einem vier Minuten langen Back-and-Forth. Für „Same Young Nigga“ erhält er Unterstützung von Playboi Carti, dem amtierenden Hypeman aus New York. 16 Anspielstationen schärfen das Profil eines komplexen Charakters und Rapnerds, der einiges zu erzählen hat.

In der ersten Videosingle „One Call“ kämpft Gunna mithilfe einiger Meerjungfrauen gegen das Ertrinken. Im Rahmen des Drehs entstand auch das großartige Album-Artwork, auf dem er sich mit Regenschirm in einer Unterwasserwelt befindet. Im gerade erschienenen Video zu „Big Shot“ führt er seine artsy Vision weiter aus, die ihn aus der Masse an Freshmen herausstechen lässt: Studio-Equipment schwebt in der Luft, Blunts fliegen umher und die Gang feiert in der Booth die rosigen Aussichten im Geldregen. Allein auf Spotify bringt es Gunna bereits auf über 15 Millionen monatliche Hörer. Die US-Industrie ist sich längst einig: Gunna ist the next to blow.

Presse: SureShot Promotions


 

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