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Neu auf dem Videomarkt: Wincent Weiss – Aura Dione – Anderson .Paak – Austin Mahone – Robyn – The Ninth Wave – The Head And The Heart – Pristine – Provinz – Alessia Cara – Bazzi – Lingby

Neu auf dem Videomarkt: Wincent Weiss – Aura Dione – Anderson .Paak – Austin Mahone – Robyn – The Ninth Wave – The Head And The Heart – Pristine – Provinz – Alessia Cara – Bazzi – Lingby


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Wincent Weiss und „Kaum Erwarten“, Aura Dione mit „Shania Twain“, „Make it Better“ von Anderson .Paak, Austin Mahone und „Anxious“, Robyn mit „Between the Lines“, dann The Ninth Wave mit „Used To Be Yours“, The Head And The Heart und „Honeybee“, „Aurora Skies“ von Pristine, sowie Provinz mit „Reicht dir das“, „Out Of Love“ von Alessia Cara, Bazzi mit „Paradise“ und Lingby mit „Noplace“.



Wincent Weiss

Nachdem Wincent Weiss in der vergangenen Woche den Release seines zweiten Albums „Irgendwie Anders“ feiern konnte, präsentierte der 26-Jährige nun das neue Video zu seiner aktuellen Single „Kaum Erwarten“! In dem Song wagt Wincent Weiss einen Blick in die Zukunft und gibt seine persönlichen Lebensträume preis: Und die sind – typisch für den Sänger – nicht an materiellen Dingen ausgerichtet. Es sind die einfachen Träume eines Beziehungs- und Familienmenschen und vor allem der Wunsch nach Liebe und Geborgenheit mit Haus, Garten und Kindern. Diese Wünsche spiegeln sich natürlich auch in dem frisch veröffentlichten Musikvideo wieder, in dem die durch ihren YouTube-Kanal bekannt gewordene Schauspielerin und Moderatorin Joyce Ilg die Rolle von Wincents Traumfrau übernimmt. So erleben die beiden im Video die wichtigsten Lebensstationen gemeinsam – vom ersten eigenen Zuhause, über die Hochzeit und die gemeinsamen Kinder bis zum zusammen alt werden und sich auf das erste Enkelkind freuen!

Für Wincent Weiss geht es auch in den Wochen nach seinem Albumrelease spannend weiter! Bereits in wenigen Wochen startet die neue Staffel „Sing meinen Song“ auf Vox und nun steht fest, dass Wincent am 07.05. die große Ehre haben wird die sechste Staffel zu eröffnen. Zusammen mit Gastgeber Michael Patrick Kelly sowie Milow, Johannes Oerding, Alvaro Soler, Jennifer Haben und Jeanette Biedermann wird der gebürtige Eutiner beim Tauschkonzert in Südafrika Songs der anderen Teilnehmer interpretieren und zum Staffelstart seine eigenen Stücke in ganz neuen Versionen zu hören bekommen.

14.11. – Nürnberg (Arena) || 15.11. – Wien (Gasometer) || 16.11. – München (Zenith) || 18.11. – Berlin (Max-Schmeling-Halle) || 19.11. – Leipzig (Arena) || 21.11. – Hannover (Swiss Life Hall) || 22.11. – Dortmund (Westfalenhalle) || 23.11. – Freiburg (Sick Arena) || 25.11. Frankfurt (Jahrhunderthalle) || 26.11. – Zürich (Samsung Halle) || 28.11. – Trier (Arena) || 29.11. Düsseldorf (Mitsubishi Electric Halle) || 30.11. Stuttgart (Schleyerhalle) || 02.12. – Münster (Halle Münsterland) || 03.12. – Hamburg Barclaycard Arena

Presse: Universal Music GmbH


Aura Dione

Die dänische Pop-Folk-Ausnahmekünstlerin veröffentlichte ihre neue Single „Shania Twain“, die ihren Titel von einer der größten weiblichen Musikikonen der späten 90er-Jahre bezieht. Aura Dione ergreift die Fackel der nächsten Generation der Popmusik und marschiert im Sound der starken Frauen ganz vorn mit. Ihre Urkraft und ihr musikalischer Ausdruck positionieren sie zwischen Miley Cyrus und Kate Bush.

Inspiriert von den Wurzeln der Countrymusik, sind Aura Diones Songs angetrieben von dem Wunsch, persönliche Geschichten über Liebeskummer zu teilen. Sie handeln von Hoffnung und von der Kraft, eine unglückliche Liebe zu überwinden – von „Heartbreak to Hope“ und von „Pain to Power“.

Der Puls der Musik schlägt im Takt mit Auras persönlicher Erzählung, aus einem herzzerreißenden Beziehungsende schließlich stärker denn je hervorzugehen:

„Den Liebeskummer habe ich dank einer Urkraft überlebt, die ich auch dazu gebraucht habe, mein gesamtes Wesen zu erschaffen. Ich habe mich selbst neu erfunden und intensiv daran gearbeitet, zu einem Menschen mit vielen Facetten zu werden. Ich habe beschlossen, dass ich keinen Schmerz mehr empfinden will, ohne dass er jemandem zugutekommt. Ich verwende den Schmerz in meiner Kunst, in meiner Musik und Gesprächen mit den Menschen, die ich treffe.

Ich möchte die Leute emporheben und ihnen dazu verhelfen, ebenfalls ein Hochgefühl in ihrem Leben zu verspüren. Das Leben zu feiern und auch dann aufrichtig zu sein, wenn es um Schmerzen geht, dankbar zu sein für das, was uns gegeben worden ist. Sich zu trauen, tief in sich zu blicken und an sich selbst zu arbeiten – um danach hoffentlich als ein besserer, fürsorglicherer Mensch dazustehen statt mit einer zerbrochenen Seele.“

Es ist eine Balance, die sich in den verschiedenen Seiten des Menschen und der Künstlerin Aura Dione widerspiegelt – eine Balance, mit der sie sich im Grenzland zwischen dem Rauen, Unpolierten und Unmittelbaren bewegt, dabei trotzdem stets farbenprächtig und exzentrisch in ihrem Ausdruck und von einer einzigartigen, zerbrechlichen, sich ständig weiterentwickelnden Kraft getragen.

Wie einst Shania Twain sucht Aura Dione einen Mann, der ihre Seele liebt, und das nicht nur in den Nachtstunden. Mit Worten wie „You would think I’d go insane, but I’m recycling the pain“ beweist sie, dass sie ihren Schmerz in Antriebskraft umwandelt, mit der sie sich vorwärtsbewegt, ohne zurückzublicken.

Das 2009 veröffentlichte Debütalbum Columbine war eine Sammlung von Erzählungen aus Aura Diones Teenagerjahren, ausgehend von ihrer eigenen, rauen Essenz. „I Will Love You Monday (365)“ und „Geronimo“ sind unvergessene Hits – in Deutschland eroberten die beiden Songs die #1 der Offiziellen Single-Charts und brachten ihr hier ebenso Platin ein wie Gold und Platin in Österreich, der Schweiz und Dänemark, wo zudem beide Alben (neben Columbine auch der Nachfolger Before the Dinosaurs) Gold-Status erlangten. Daneben konnte Aura Dione mit „Friends“ hierzulande eine #1 in den Airplay-Charts und Gold-Status verbuchen – insgesamt landete sie vier Top-5-Singles in den deutschen Airplay-Charts, darunter „Song for Sophie“.

In der Summe verbrachte Aura Dione bisher 147 Wochen in den Offiziellen Deutschen Charts und eroberte mit ihren Pop-Hymnen auch die französischen, niederländischen, slowakischen, polnischen sowie die heimischen dänischen Charts, wo sie diverse Platinauszeichnungen einfuhr. International hat sie bis heute über 1,5 Millionen Tonträger verkauft, ist international 9-fach Platin- und Gold-ausgezeichnet, wurde über 2,3 Millionen Mal shazamt und hat viele erfolgreiche Touren gespielt, zuletzt war sie 2018 für ausverkaufte Konzerte in Deutschland. Nach einigen Jahren voller Tourneen und einem wilden Leben entstehen Aura Diones neuen Songs nun auf schlichte Weise – wenn sie allein mit ihrer Gitarre sitzt.

Mit ihrem einzigartigen Universum als Ausgangspunkt und inspiriert von ihrer tiefen Nachdenklichkeit, haben die vielen Stunden mit der Gitarre eine Vielzahl neuer Songs hervorgebracht. Der erste, der nun das Licht der Welt erblickt, ist „Shania Twain“ – ein glühendes Statement der Selbstständigkeit, eine Huldigung der Frau mit dem Leoparden-Outfit und eine moderne Hymne darüber, im Moment zu leben, die Vergangenheit loszulassen und weiterhin beharrlich mit offenem Herzen zu lieben.

Die neue Single „Shania Twain“ ist das erste Kapitel einer musikalischen Erzählung, die Aura Dione 2019 mit ihren Fans teilen wird – und es ist ihre bisher wichtigste. Sie sagt dazu: „Meine neue Musik ist das Ehrlichste und Liebevollste, das ich mit der Welt teilen kann“.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Anderson .Paak

Zwischen „Malibu“ und „Oxnard“ verstrichen drei Jahre, nun ging es plötzlich fix und Anderson .Paak legt direkt sein neustes Werk „Ventura“ nach – angekündigt ist die Platte für den 12. April. Nun hat der Musiker die nächste Single „Make It Better“ veröffentlicht. In dem Soul-Track, der gestern seine Premiere als Zane Lowes Beats World Record feierte, wirkt Motown-Legende Smokey Robinson mit.

Nach dem ersten Vorboten „King James“ legt Anderson .Paak nun direkt das soulige „Make it Better“ nach, das von einem Video begleitet wird, bei dem der GRAMMY-nominierte Regisseur Andy Hines Regie führte. Das Album „Ventura“, erhältlich am 12. April über Aftermath Entertainment und exklusiv vertrieben von 12 Tone Music, hält außerdem weitere Features von André 3000, Jazmine Sullivan, Brandy, Nate Dogg und Lalah Hathaway bereit.

Nach seiner jüngsten Europatour steht Anderson .Paak bereits für die nächste Tournee in den Startlöchern. Die „Best Teef In The Game“-Tour führt ab dem 17. Mai durch 21 nordamerikanische Städte und beinhaltet unter anderem Stops im New Yorker Madison Square Garden, Philadelphia, Atlanta und Chicago, als Support sind Thundercat (alle Dates) sowie Earl Sweatshirt, Noname, Mac DeMarco und Jessie Reyez (ausgewählte Dates) mit von der Partie.

Dr. Dre „gab mir auf ‚Ventura’ viel Freiraum“, kommentiert .Paak in einem aktuellen Interview mit Esquire. „Er meinte: mir scheint, du hast den Dreh raus. Ich stand in Sachen Produktion, Songwriting und diesen Kollaborationen auf meinen eigenen Beinen.“

„Ventura“ entstand in denselben Recording Sessions wie Anderson .Paaks 2018 veröffentlichtes und ebenfalls von Dr. Dre exekutiv-produziertes Werk „Oxnard“. Es ist das insgesamt vierte des gefeierten Künstlers, der bei den diesjährigen Grammys in der Kategorie „Best Rap Performance“ ausgezeichnet wurde.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Austin Mahone

Anfang März veröffentlichte US-Popstar Austin Mahone seine aktuelle Single “Why Don’t We”. Der Song markiert seine erste Solo-Veröffentlichung seit 2016 und spiegelt seine künstlerische Reifung wieder.

Im offiziellen Video-Clip stellt er neben seiner hervorragenden Stimme erneut auch seine Fähigkeiten als Tänzer unter Beweis. Dafür trainiert er schließlich sechsmal die Woche. Anlässlich seines 23. Geburtstags feiert heute der neue Track “Anxious” des international Platin-ausgezeichneten Sängers Premiere.

Austin Mahone gilt als einer der nahbarsten Stars in der Popkultur und zählt allein bei Instagram, Twitter und Facebook bis dato mehr als 30 Mio. Follower.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Robyn

Während einer viertägigen Hitzewelle auf Ibiza mietete Robyn einen Jeep, spielte eine Show und veranstaltete eine Party – und hielt das alles im Video zu ihrem Song „Between The Lines“ unter der Regie von Cody Critcheloe aka SSION fest, der zuvor bereits mit Robyn an ihrem Musikvideo zu „Love is Free“ zusammengearbeitet hatte. Inspiriert vom kultigen „Club Tropicana“-Video von Wham!, das im Pikes gedreht wurde, setzten Robyn und SSION auf Authentizität und Spaß, als auf eine aufwendige Produktion. „We intended to create something intimate, messy, sweaty, silly and slightly voyeuristic…“, so SSION.

Er führt fort: “Robyn is one of my favorite artists to collaborate with and making this video with her allowed for a lot of playfulness in embracing the extremes of being in a place like Ibiza… the aggressive tackiness of tourist culture slapped up against the serene beach vibes… it reminded me of when I first started making videos on a mini dv camera – no pretense, DIY, run & gun… just being in the moment. We also wanted to keep the edit rude and leave in a lot of the in-camera audio of us giggling, talking & screaming- just a complete disregard for pop music video formalities to create something that feels very fun and alive.”

Presse: Guerilla Music GmbH


The Ninth Wave

The Ninth Wave enthüllten das Video zu ‚Used To Be Yours‘, der neuesten Single, die aus ihrem bevorstehenden Debütalbum’Infancy‘ ausgekoppelt wurde.

Das von David East (The Japanese House) aufgenommene, beeindruckende neue Video dokumentiert die Auswirkungen des Zusammenbruchs einer Beziehung und spiegelt das Thema des Tracks wider, nach dem Verlust der Liebe den eigenen Weg zu finden. “The song is set in the No Man’s Land that you find yourself in after a relationship ends, where you still feel like you have some sort of possession over each other,” sagt Sänger und Bassist “It reflects upon the inability to find comfort in one’s own company.”

„Used To Be Yours“ und die Lead-Single „Half Pure“ des Albums, die kürzlich bei Radio X seine Premiere feierte, sind die ersten Hörproben der Band nach einem bahnbrechenden Jahr 2018, bei dem sie Unterstützung von BBC Radio 1, The Guardian und NME Shows in New York und SXSW gingen kürzlich einer großen Europatournee mit The Blinders voraus, bei der sie auch in Deutschland Halt machen. Von der Kritik gelobt und einem tadellosen Ruf als fantastische Live-Band ist es nur eine Frage der Zeit, bis The Ninth Wave den Mainstream durchdringen und ihre Position als eine der besten aufstrebenden Künstler der britischen Musikszene festigen.

Aus ihrem im Herbst erscheinendes Debüt-Album „Infancy“ koppeln The Ninth Wave eine Teil der Songs als „Infancy Pt.1“ auf und veröffentlichen dies als exklusiv physisches Produkt bereits am 26. April. Der zweite Teil wird im November erscheinen.

07.05. Köln – MTC || 08.05. Hamburg – Molotow || 09.05. Berlin – Cassiopeia || supporting The Blinders
21.05. Berlin – Privatclub || 23.05. Hamburg – Nochtwache || supporting Yonaka

Presse: popup-records


The Head And The Heart

Anfang letzten Jahres kamen The Head And The Heart in Joshua Tree zusammen. Vor Beginn der Arbeiten an ihrem neuen Album durchlief die Band aber erstmal einen Häutungsprozess, der die weitreichende, kunstvolle Erweiterung ihres erdigen Folk Rock, der die Band einst definierte, erst ermöglichte. Diese „Wiedergeburt, die Suche nach dem Geist der Band“, wie es Bassist Chris Zasche beschreibt, resultierte aus den wachsenden Qualen nach dem letzten Album „Signs Of Light“ – der einvernehmliche Abschied von Gitarrist und Sänger Josiah Johnson, dessen Platz Matt Gervais einnahm (Ehemann von Violonistin und Sängerin Charity Rose Thielen) und der Rückkehr von Keyboarder Kenny Hensley.

Der Neuanfang in vollem Gange, verließ die Band für Songwriting und Aufnahmen die Wüste und stoppte in Appleton, Wisconsins The Refuge Fox Cities, West Seattle, Omnisound in Nashville und Barefoot Recordings in Los Angeles. Das mit der Hilfe von Tyler Johnson und Alex Salibian (Harry Styles, Sam Smith, Cam) sowie Engineer Ryan Nasci entstanden Album beschreibt Sänger Jon Russel als eine Art Chronik von Geschichten und Perspektiven.

“In my mind, the songs on this album are vignettes”, sagt Jon. “Like ‘Brenda’ reminds me of when you’re a teenager at a house party. You’re surrounded by noise—‘What am I doing here?’—and a ray of light comes down and you notice this person. You’re like, ‘Maybe I will stay.’ These songs feel honest.”

Die erste Single „Missed Connection“ ist ein ergreifender Schnappschuss des Angstgefühls, das dem Wachstumsschub vorausging. Der Song entstand in Erinnerung daran, wie Jon seine Freundin kennenlernte, ehe er sich zu einer starken Metapher für die Band verwandelte, die sich vor 10 Jahren während einer Open-Mic Nacht in Seattle kennenlernte – und sich plötzlich die Frage stellte: “Is it all going to work?”

„Living Mirage“ wird seinem Titel gerecht – ein formwandelnder Fiebertraum aus Unbehagen, Angst und schlussendlich Hoffnung. “This is literally the most work we’ve ever done on an album”, fügt Jon Russel, nicht ohne Stolz, hinzu.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Pristine

Norwegens feinster Rock-Export PRISTINE hat ihre brandneue Single ‚Aurora Skies‘ veröffentlicht.

Sänger und Hauptsongschreiberin Heidi Solheim dazu:

„‚Aurora Skies‘ is a really special song for me, and one of my absolute favourites on the upcoming album. The song came to me after I’d been home in the north for a while in the darkest winter season. I’m from a very quiet farm with several kilometers to the nearest neighbour. You are completely alone and it is a real therapeutic experience for me, and a great place to write music. This particular time I felt overwhelmed with sadness, as you do some times in life. I felt lost and alone, and couldn’t find my way out.

When I was a kid I was told that the northern light was magic. It had supernatural powers and could come down and carry you away if it so chose to. So at some point I put on my warmest winter clothes and went outside, looked up into the sky and said to myself “God.. Please let me be hypnotised”. And this became the chorus of the song.“

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»Road Back To Ruin« wird am 19. April über Nuclear Blast erscheinen. Das fünfte Album der Norweger PRISTINE bedeutet konsequente Fortentwicklung und Diversifikation zugleich. Heidi Solheim, die aus Tromsö stammende Frontfrau und kreativer Kopf, vereint auf den elf Songs von »Road Back To Ruin« hohe musikalische und textliche Vielfalt – die Band und ihre Stimme liefern dazu den roten Faden.

03.05.2019 – DE Biberach, Abdera + The Brew || 04.05.2019 – AT Dornbirn, Spielboden + The Brew || 05.05.2019 – DE Tuttlingen, Stadthalle + The Brew || 08.05.2019 – DE Chiemgau, Blues Club + The Brew || 09.05.2019 – DE Augsburg, Spectrum + The Brew || 10.05.2019 – DE Aschaffenburg, Colos Saal + The Brew || 11.05.2019 – DE Bensheim, Rex + The Brew || 13.05.2019 – DE Berlin, Musik & Frieden * || 14.05.2019 – DE Kiel, Orange Club * || 15.05.2019 – DE Hamburg, Knust * || 17.05.2019 – DE Oldenburg, Cadillac * || 18.05.2019 – DE Bückeburg, Schraubbar * || 19.05.2019 – DE Frankfurt/M., Nachtleben * || 20.05.2019 – DE München, Backstage * || 21.05.2019 – DE Köln, Yard Club * || 23.05.2019 – DE Oberhausen, Zentrum Altenberg * || 24.05.2019 – DE Lichtenfels, Paunchy Cats * || 25.05.2019 – DE Osnabrück, Westwerk * || * mit Support Ni Sala

Presse: Another Dimension


Provinz

Nach der Suche kommt der Schmerz. Mit „Reicht dir das“ kommt die zweite Singleauskopplung der jungen Band Provinz aus der Nähe von Ravensburg. Das sie zwar heimisch aus der Provinz kommen, aber ihre Musik für Groß- und Kleinstädter ist, bewiesen sie bereits mit ihrer Debüt Single „Neonlicht“, die frisch auf Platz 11 der Spotify Viral Charts aufgetaucht ist.

Nun folgt mit „Reicht dir das“ ein Liebeslied der etwas anderen Art. Während der melodische Klang einen zum Schunkeln einlädt, trotzt die reife Stimme des Liedsängers Vincent und der Text nur so vor Schmerz. „Der letzte Schluck ist warm und schmeckt bitter. Der letzte Zug brennt so wie immer“. Beschreibt wohl sehr gut wie es sich anfühlt, wenn man sich von jemanden trennt. Ein universelles, viel besungenes Gefühl, dass wohl fast jeder zu gut kennt. Man müsste meinen, dass man mit Anfang 20 noch gar nicht wissen kann, was Schmerz ist. „Vielleicht hört man dem Text sogar eine gewisse Naivität an. Es geht um die erste Freundin und die Erkenntnis, dass man manchmal für gewisse Situationen noch nicht reif ist“, gesteht Vincent. Doch gerade das ist es, was den Song authentisch und unverfälscht macht. Zwei Eigenschaften, die die Band und ihre Musik ausmachen.

Ihre Musik beschreiben sie selbst als Pop mit folkigem Einschlag. Mal laut und rhythmisch mit kraftvollem und rauchigem Gesang. Mal eine leise, sich schön überschlagende Stimme begleitet vom Klavier. Provinz kann laut und leise, ehrlich und voller Emotionen.

„Und wenn ich dir sage, wie sehr ich dich liebe, dann wär das ne Lüge, aber reicht dir das, reicht dir das?“

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Alessia Cara

Alessia Cara meldet sich mit dem Musikvideo zu ihrer aktuellen Single „Out Of Love“ zurück. Im frisch veröffentlichten Clip begleitet die 22-Jährige Paare, deren Liebe sich aus verschiedenen Gründen dem Ende entgegen zu neigen scheint. „Out Of Love“ ist eine weitere Single von Alessia Caras aktuellem Album “The Pains Of Growing”, das im vergangenen November veröffentlicht wurde und auf dem die Kanadierin die vielen Seiten des Erwachsenwerdens, der ersten Liebe, Familienbeziehungen und den Erkenntnissen über sich selbst beleuchtet.

Den internationalen Durchbruch schaffte Alessia Cara mit ihrem 2016 veröffentlichten Debütalbum „Know-It-All“ und den Singles „Here“ und „Scars To Your Beautiful“. Gemeinsam mit Logic veröffentlichte sie ein Jahr später die Single „1-800-273-8255“ und performte den Song auch live bei den Grammy Awards 2018, wo sie selbst mit dem Award als beste Newcomerin ausgezeichnet wurde. Erst vor kurzem war Alessia Cara außerdem im Vorprogramm von Shawn Mendes zu sehen, den sie auf seiner Europatour begleitet hat.

Presse: Universal Music GmbH


Bazzi

Der 21-jährige libanesisch-amerikanische Künstler Bazzi hat den offiziellen Nachfolger seiner beiden Singles „Mine” und „Beautiful” veröffentlicht, die sich seinerzeit in den amerikanischen Top 10 die Klinke in die Hand gaben. „Paradise“ markiert die erste Solo-Musik des rasant aufsteigenden R&B/Pop-Phänomens seit einem Jahr. Der Track ist jetzt überall als Stream / Download erhältlich und wird auch im kommenden Kinofilm The Sun Is Also A Star zu hören sein. Begleitet wird der Song von einem betörenden Musikvideo, das in Mexiko-Stadt unter der Regie von Bon Duke gedreht wurde. Bazzi, der den Song selbst schrieb und gemeinsam mit dem GRAMMY-nominierten Duo Rice N’ Peas (G-Eazy, Fletcher) produzierte, fängt in „Paradise“ den Gemütszustand ein, wenn zwei junge Liebende die Glückseligkeit ihrer Zweisamkeit entdecken, völlig unabhängig davon, wo sie sich geografisch befinden.

„Es geht nicht um einen Ort oder Urlaub, sondern darum, das Gefühl eines ‚Paradieses’ zu transportieren, das tatsächlich überall existieren kann“, so Bazzi. „Ich zum Beispiel denke so lebhaft an meine Freitagabende zurück, als ich noch die Highschool besuchte. Sie sind von einem Gefühl der Nostalgie und einer geheimnisvollen Aura umgeben und genau diese Empfindungen wollte ich in diesem Song einfangen. Wenn die Leute ihn hören, will ich sie mit zurück in diese Zeiten nehmen und ihnen diese Stimmung und dieses Gefühl vermitteln“.

„Paradise“ folgt nur wenige Tage, nachdem Bazzi seinen mehrdimensionalen Track „Caught In The Fire“ veröffentlichte, der bei Zane Lowe auf Apple Musics Beats 1 Premiere feierte und als Stream / Download erhältlich ist. „Caught In The Fire“, von Idolator als „Aufruf zur Veränderung“ beschrieben, zeigt auf beeindruckende Weise die musikalische wie auch gesellschaftliche / politische Entwicklung des Sängers und Songwriters. In dem Track singt Bazzi „we let a racist orange man be the President…” und spricht als Wortführer der jungen Generation, wenn er sagt: „We’ve been caught in the fire…we’ve lost all desire…we’re beaten and blue. I pray we save us from ourselves, cause nobody else can do that for you.”

„’Caught In The Fire“ war ein sehr wichtiger Song für mich, nicht nur als Künstler, sondern auch als Mensch“, so Bazzi. „Er trägt aufgestaute Emotionen, Wut und Frustration über viele Dinge in sich, die in der Welt vonstattengehen und dieser Song glich für mich einem großen Ausatmen. Er ermöglichte mir, einige Sachen loszulassen, die mich belastet haben. Die Strophen haben eine Art von Wut in sich, dieses drängende Gefühl, während die Hook die verletzliche, weiche Seite in mir porträtiert, die im Grunde die Wurzel all des Schmerzes ist, die man in den Strophen hört.“

Bei den MTV Video Music Awards 2018 als „Best New Artist“ nominiert, stehen für Bazzi in der nächsten Zeit eine Reihe von Live-Events auf dem Programm, darunter seine Debüt-Performances beim kalifornischen Coachella Festival am 13. und 20. April. Mit Spannung wird auch sein Co-Headliner-Auftritt mit der Atlantic-Kollegin Lizzo beim The Midland in Kansas City am 21. Juni erwartet. Alle Infos zu den kommenden Konzerten gibt es hier: www.bazziofficial.com.

Die beiden Veröffentlichungen diese Woche markieren die erste neue Solo-Musik seit Bazzis bald zweifach Platin-ausgezeichnetem Debütalbum COSMIC, das weltweit bereits mehr als 2 Milliarden Streams hat und ihm bei seiner Veröffentlichung im vergangenen Jahr einen durchschlagenden internationalen Erfolg einbrachte, angeführt von den Durchbruch-Hitsingles „Mine” und „Beautiful”.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Lingby

Die Kölner Indie-Pop-Band Lingby zeigt sich auf ihrem Konzeptalbum „Silver Lining“ (VÖ 22.02.) äußerst verletzlich, wenn Judith Heß über Trauer, Tod und Verlust singt und melancholisch, aber kitschfrei durch ein trauriges Kapitel ihres Lebens führt.

Es sind vielleicht nicht die offensichtlichsten Songs des Albums, die die Band für Videos ausgewählt hat, mit Sicherheit aber sehr berührende. Nach dem Video zu „Heaven“ gibt es nun ein weiteres für den Song „Noplace“, über den Lingby folgendes sagen:

„‚Noplace‘ beschreibt einen Zustand wie eine Zwischenwelt, einen verwirrenden Ort, eine ausgestreckte Hand, die nur nach einer Erinnerung greift. Es handelt vom Beginn einer neuen Realität, die man noch nicht begriffen hat, während die alte noch spürbar ist.
Metallisch-kalte Beats treffen auf eine trotzige Delay-Trompete, stoisch wabernde Bass-Synthesizer auf geisterhafte Stimmen.“

25.04.19 Berlin, Monarch || 26.04.19 Chemnitz, Aaltra

Presse: Katja Behrens – Promotion – PR


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