NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Fettes Brot mit „Du driftest nach rechts“, Mike Edel und „Houdini“, dann MARINA mit „Handmade Heaven“, Roy Woods und „Worth It“, Die Goldenen Zitronen mit „Es nervt“, RY X mit „Foreign Tides“, auch dabei Pristine mit „Sinnerman“, SCHWARZ mit „Outside Looking In“, dann Diplo und „New Shapes“, zudem Gus Dapperton mit „My Favorite Fish“, Health mit „Strange Days( 1999)“ und zuletzt „A Boy Named Andrew“ von Fantastic Negrito.



Fettes Brot

Vorsatz fürs neue Jahr: endlich mal wieder verlieben. In die Welt, das Leben, die Menschen. Zugegeben: man möchte sie, es und alle gut finden, aber es ist grad schwer. Mensch ärgert (sich). Einzelne und ganze Gesellschaften verlieren sich in der Dunkelheit. Freundschaften bröckeln und Herzen brechen. Fettes Brot haben ein Dutzend Liebeslieder geschrieben entlang solcher Spalten und Risse in unseren Welten von heute.

Episode 1: „Du driftest nach rechts“. Ein Torch Song über eine Liebe, die keine Chance hat, weil: Krieg und Frieden sind zu verschieden. Eine pumpende Disco Ballade zu der wir tanzen können bis die Tränen trocken sind. Dass uns die drei biestigen Boys dabei nicht mit dem ausgestreckten Zeigefinger ins Auge stechen, sondern gnadenlos die super-optimierten Bodies durchkitzeln, macht sie zu unverzichtbaren Hofnarren in dieser digitalen Diktatur der Angeschalteten.

Die drei Nase-Weisen können sowas: welche einheimische Rapgruppe sonst trug Protestsongs über Homophobie und Frauenfeindlichkeit („Schwule Mädchen“) in die Top Ten? Mißbilligte unseren Mangel an Mitgefühl anläßlich von Meldungen über Massenflucht und Mordanschläge („An Tagen wie diesen“)? Thematisierte die fatale Überdosierung von Kuscheldrogen („Lass die Finger vom e, Manuela“)? Ließ alle Sexpuppen tanzen zu einem Rave Bouncer über eine neue, medial forcierte Impotenz („Bettina, zieh dir bitte etwas an“)?

2019, mit ihrem 9. Studio-Album LOVESTORY und einem Lachhilfe-Buch beim Rowohlt Verlag (basierend auf ihrer wöchentlichen Radiosprechstunde WAS WOLLEN WISSEN) im Rollkoffer, glitschen sie endlich zurück in die Kampfzone. Fettes Brot, so rief neulich eine informierte Unke, müssen jetzt die Welt retten!

18.10.2019 BREMEN – PIER 2 – ZUSATZSHOW || 19.10.2019 BREMEN – PIER 2 – AUSVERKAUFT || 20.10.2019 DORTMUND – WARSTEINER MUSIC HALL || 21.10.2019 STUTTGART – PORSCHE-ARENA || 23.10.2019 CH – ZüRICH – KOMPLEX 457 || 24.10.2019 ERLANGEN – HEINRICH-LADES-HALLE || 25.10.2019 AT – WIEN – GASOMETER || 26.10.2019 MüNCHEN – ZENITH || 28.10.2019 DRESDEN – ALTER SCHLACHTHOF || 29.10.2019 WIESBADEN – SCHLACHTHOF – AUSVERKAUFT || 30.10.2019 WIESBADEN – SCHLACHTHOF – ZUSATZSHOW || 01.11.2019 KöLN – PALLADIUM – ZUSATZSHOW || 02.11.2019 KöLN – PALLADIUM – AUSVERKAUFT || 03.11.2019 HANNOVER – SWISS LIFE HALL || 04.11.2019 LEIPZIG – HAUS AUENSEE || 06.11.2019 BERLIN – COLUMBIAHALLE || 07.11.2019 LINGEN – EMSLAND ARENA || 08.11.2019 HAMBURG – BARCLAYCARD ARENA

Presse: Add On Music


Mike Edel

“What is the future, if this is now?”, fragt Mike Edel auf seinem kommenden Album “THRESHOLDS“. Zum Endspurt bis zum Release am 1. März 2019 gibt der gebürtige Kanadier mit dem Lyric Video zu “Houdini“ einen weiteren Einblick.

Über die Entstehung von “Houdini” sagt Edel folgendes: “I blew out my vocal chords within 15 minutes each day that I tracked vocals for the song Houdini. It’s one of my proudest moments as an artist because ‘letting go,’ (co-writing plus Walla’s heavy handed production) resulted in a song that sounds new and really stretched me to cross my own sonic thresholds.”

Mike Edel kommt im März mit seinen besten Werken auf Tour nach Deutschland.

21.03.19 Hamburg – Astra Stube ||22.03.19 Buxtehude – The Rebel’s Choice (Freier Eintritt) || 23.03.19 Künzelsau – Kokolores (Abendkasse) || 24.03.19 Offenbach – Hafen 2 (Freier Eintritt) || 25.03.19 Bamberg – Live Club (Freier Eintritt) || 26.03.19 Berlin – Bar Bobu (Spendenbasis) || 27.03.19 Lübeck – Tonfink (Spendenbasis) || 29.03.19 Köln – Die Wohngemeinschaft

Presse: popup-records


MARINA

Vielseitigkeitskünstlerin, Popinnovatorin, preisgekrönte Musikerin: MARINA (zuvor Marina and the Diamonds) kehrt mit ihrer sehnlich erwarteten neuen Single „Handmade Heaven“ zurück, ihrem ersten Solomaterial seit vier Jahren. Der Song ist ab heute überall erhältlich.

Produziert von Grammy-Gewinner Joel Little (Lorde, Khalid, Sam Smith), ist „Handmade Heaven“ ein opulenter, wogender Piano-Popsong – der perfekte Unterbau für MARINAs unverkennbare, himmelsgleiche Stimme. MARINA, die den Song selbst schrieb, malt sich darin eine Welt aus, die so simpel ist wie die schönen Lebewesen und die Natur, die sie umgeben.

„Handmade Heaven“ ist der erste Vorgeschmack auf MARINAs kommendes neues Album, das auf eine dreijährige Auszeit vom Musikgeschäft folgt. MARINA nutzte die Pause als Phase der Reflexion und um ihre wahres Ich neu zu entdecken – seit sie im Alter von 22 Jahren ihren Plattenvertrag unterschrieb, hatte sie für die Künstlerin und Persona „and the Diamonds“ gelebt. Als Teil ihrer Reise hob sie MarinaBook aus der Taufe, wo sie über Themen außerhalb der Musik spricht, die ihr am Herzen liegen (Social Media, materieller Status, seelische Gesundheit, Psychologie), außerdem kehrte MARINA zurück an die Universität, um Persönlichkeitspsychologie und Bindungstheorie zu studieren.

MARINA verbrachte die vergangen zwei Jahre damit, neue Songs zu schreiben und aufzunehmen. Die Arbeiten fanden in London, Schweden und L.A. mit angesehen Namen wie Noonie Bao, Sam De Jong, Oscar Görres, Camille Purcell, Justin Parker und Joe Janiak statt.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Roy Woods

“The song „Worth it” is not just about my reflection of recent life compared to when I started, but also the sounds I’ve been experimenting with. My word play, my content, and my melodies have grown. I am now at the point in life where I’m saying what I want and NEED to say”. – Roy Woods

Der 22-jährige Sänger und Songwriter Roy Woods veröffentlichte seinen neusten, direkt in seinen Bann ziehenden, Track „Worth It“ über OVO Sound. Produziert wurde der Track von Prezident Jeff, der u.a. bereits die ersten EPs von Roy Wood und diverse Tracks von Little Simz produziert hatte.

Der Song ist inspiriert vom Verzicht bzw. den Opfern, die Woods für seinen Erfolg erbringen musste. „Worth It“ folgt auf die ‘Aubrey & Three Migos Tour’ von Drake, die er supporten durfte sowie auf die beiden letztjährig spontan gedroppten Singles „Snow White“ und „Russian Cream“.

„Worth It“ ist der erste Vorbote zu neuer Musik – “This next Album’s worth the wait I PROMISE,” bekannte Woods auf jünst auf Twitter.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Die Goldenen Zitronen

„Den guten Willen nicht in Abrede stellen wollend. Aber um es mal so zu sagen: Es nervt.“

Der musikalische Zeigefinger, die lyrische Barikadenfaust oder kurz Die Goldenen Zitronen, entlassen ihr neues Video-Manifest zu „Es Nervt“ in die weiten der Gesellschaft.
Damit nicht genug, das neue Album „More Than A Feeling“ erschien auf Buback.

Mi, 27.03.19 Essen – Zeche Carl || Do, 28.03.19 Düsseldorf – Zakk || Fr, 29.03.19 Kiel – Orange Club || Mi, 03.04.19 Leipzig – Conne Island || Do, 04.04.19 Regensburg – Alte Mälzerei || Fr, 05.04.19 Wien (AT) – Flex || Sa, 06.04.19 Graz (AT) – Forum Stadtpark || Mo, 08.04.19 München – Strom || Di, 09.04.19 Stuttgart – Im Wizemann || Mi, 10.04.19 Zürich (CH) – Bogen F || Do, 11.04.19 St. Gallen (CH) – Palace || Sa, 13.04.19 Frankfurt – Exzess || So, 14.04.19 Heidelberg – Karlstorbahnhof || Mo, 15.04.19 Köln – Stadtgarten || Di, 16.04.19 Hannover – Musikzentrum || Do, 02.05.19 Berlin – Festsaal Kreuzberg || Fr, 03.05.19 Dresden – Groove Station || Sa, 04.05.19 Chemnitz – Nicola Tesla || Mo, 06.05.19 Hamburg – Uebel&Gefährlich || Di, 07.05.19 Bremen – Lagerhaus || Mi, 08.05.19 Münster – Gleis 22 || Fr, 26.07.19 Negenharrie – Off The Radar || 01.08.2 -04.8.2019 Luhmühlen – A Summer’s Tale

Presse: Factory 92


RY X

Es ist die Kraft der leise intensiven, leidenschaftlichen Töne, mit der der in Australien geborene und in Los Angeles lebende Sänger das Publikum in seinen Bann zieht. Nach dem Erfolg seiner minimalistischen EP „Berlin“ und weltweit ausverkauften Konzerten, erschien 2016 sein Debütalbum „Dawn“.

Nun erweitert RY X seine Vision mit seinem zweiten Album „Unfurl“. Zwischen sanften Beats, schmeichelnden Gitarren, ausgewogenem Piano und Gesang macht „Unfurl“ genau das, was sein Titel verspricht: Es entwickelt sich organisch aus Rys früheren Arbeiten, erblüht in zarten, neuen Richtungen und bleibt fest verankert mit seinen Wurzeln: „The inspirations change each time, and I always want to allow that process to be free, to draw on new ideas and sounds and instrumentation. But what feels consistently important to me is keeping a sense of rawness and honesty in the work.“

Nach monatelangem Touren hatte er eine genaue Vorstellung von seinem zweiten Album: „I grew up very simply and I think I always want to come back to that“, erklärt er. Er ging nach Hause in den Topanga Canyon, um die Songs, die er auf Tour geschrieben hatte, weiter zu entwickeln. Wie der Albumtitel „Unfurl“ vermuten lässt, entfalten sich die Tracks mit einem ganz eigenen Tempo in der Nähe vom Meer, der Familie und seinen Freunden. Um ihre subtile Kraft zu bewahren, wurden die meisten Songs live in einem alten Studio in East LA mit analogem Equipment aufgenommen. Dort genoss RY die Gelegenheit „to walk barefoot and sandy from home straight into a sacred little space and create“.

„Unfurl“ erscheint am 15. Februar 2019 via BMG/Infectious. Außerdem wird er im März auf große Deutschland-Tour kommen.

03.03.19 – Fabrik (Hamburg) || 07.03.19 – Verti Music Hall (Berlin) || 08.03.19 – Täubchental (Leipzig) || 09.03.19 – TonHalle (München) || 11.03.19 – Wagenhallen (Stuttgart) || 12.03.19 – Batschkapp (Frankfurt) || 13.03.19 – Carlswerk Victoria (Köln)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Pristine

Norwegens feinster Rock-Export PRISTINE hat heute den brandneuen Track ‚Sinnerman‘ sowie das dazugehörige Musikvideo veröffentlicht. Der Song stammt vom ungeduldig erwarteten neuen Album »Road Back To Ruin«.

Sängerin und Hauptsongwriter Heidi Solheim dazu: “We are very excited about releasing the first single from our upcoming album »Road Back To Ruin«! The song ‚Sinnerman‘ is the first track on the album and we wanted to have a different approach on this video than on our previous releases. Our video producer from Amodei Visual came up with a story filmed in a POV (point of view) perspective and we absolutely loved it! A fun idea and an unusual video for a rock band. The count down to the release date on April the 19th has begun!”

Das fünfte Album der Norweger PRISTINE bedeutet konsequente Fortentwicklung und Diversifikation zugleich. Heidi Solheim, die aus Tromsö stammende Frontfrau und kreativer Kopf, vereint auf den elf Songs von »Road Back To Ruin« hohe musikalische und textliche Vielfalt – die Band und ihre Stimme liefern dazu den roten Faden.

Der Albumtitel »Road Back To Ruin«entstand, wie Sängerin sagt, aus Frustration. Über gesellschaftliche Zustände, in denen sich Meinungen und Werte in eine bestimmte Richtung verschieben. Die Trennung von bzw. die Furcht vor „den Anderen“, die von einflussreichen Menschen dazu missbraucht wird, mehr Macht zu erlangen. Blindes Misstrauen wird gesät und Mauern werden gebaut – Dinge, die schon mehrfach geschehen sind, und die Gesellschaft scheint nun dennoch wieder mit voller Geschwindigkeit in ebendiese Fallen zu laufen. Die Einstellung von Menschen, wo der Mangel an Edelmut und Empathie in Hass übergeht – dies bereite ihr Angst, so Heidi Solheim. Nicht umsonst lautet der letzte Satz der Album-Credits: “Take care of each other. Be generous, including and kind.”

03.05.2019 – DE Biberach, Abdera + The Brew || 04.05.2019 – AT Dornbirn, Spielboden + The Brew || 05.05.2019 – DE Tuttlingen, Stadthalle + The Brew || 08.05.2019 – DE Chiemgau, Blues Club + The Brew || 09.05.2019 – DE Augsburg, Spectrum + The Brew || 10.05.2019 – DE Aschaffenburg, Colos Saal + The Brew || 11.05.2019 – DE Bensheim, Rex + The Brew || 13.05.2019 – DE Berlin, Musik & Frieden * || 14.05.2019 – DE Kiel, Orange Club * || 15.05.2019 – DE Hamburg, Knust * || 17.05.2019 – DE Oldenburg, Cadillac * || 18.05.2019 – DE Bückeburg, Schraubbar * || 19.05.2019 – DE Frankfurt/M., Nachtleben * || 20.05.2019 – DE München, Backstage * || 21.05.2019 – DE Köln, Yard Club * || 23.05.2019 – DE Oberhausen, Zentrum Altenberg * || 24.05.2019 – DE Lichtenfels, Paunchy Cats * || 25.05.2019 – DE Osnabrück, Westwerk * || * mit Support Ni Sala

Presse: Another Dimension


SCHWARZ

Im November präsentierte Roland Meyer de Voltaire alias SCHWARZ mit der Single “The Others“bereits einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf sein Debütalbum “White Room“ (VÖ 24.05.).

Jetzt legt das kreative Multitalent (u.a. auch Ex-Frontmann der deutschsprachigen Indie-Band VOLTAIRE) nicht minder imposant nach, und widmet sich mit seiner neuen Single “Outside Looking In“ (VÖ 08.02.) der Frage, wie weit man sich gesellschaftlichen Erwartungen anpassen kann, ohne daran zu zerbrechen:

“Weil ich dachte, dass ich von Musik nicht leben kann, habe ich einige Jahre einen Job gemacht. Irgendwann habe ich immer öfter von außen auf mich geguckt und mich gefragt: Was machst Du da eigentlich?“ so Meyer de Voltaire, für den schlussendlich die Liebe zur Musik überwog.

Im Video zu “Outside Looking In“ skizziert SCHWARZ vier Charaktere an diesem empfindlichen Punkt in ihrem Leben – auch sie sind alle getrieben von Leistungsdruck, Liebe und der Suche nach Akzeptanz.

Der Clip entstand unter Regie von Vincent Sylvain in Kiew.

Presse: Belle-Music


Diplo

Nach dem weltweiten Erfolg seiner „California“ EP, veröffentlicht Produzentensuperstar Diplo heute die zweite Single seiner „Europa“ EP, die am 22. Februar über Mad Decent/Because Music erscheint. Den Song „New Shapes“ nahm er mit dem aus Frankreich stammenden und in London aufgewachsenen Rapper Octavian auf. Dieser wird von allen trendsetzenden Medien Großbritanniens derzeit als eine der größten Entdeckungen des Jahres 2018 gefeiert. Mit Schützenhilfe prominenter Kollegen, allen voran Drake, der nicht müde wurde, auf die besonderen Qualitäten von Octavian hinzuweisen, erklomm der 23-Jährige jüngst Platz eins der „BBC Music Sound of 2019“-Liste.

Die „Europa“ EP ist ein Liebesbrief an den Kontinent, auf dem Diplo sein Handwerk perfektionierte. Lange bevor er mit Weltstars wie Beyoncé, Justin Bieber, Madonna, Ariana Grande oder Bruno Mars arbeitete, legte er beim Notting Hill Carnival auf und spielte DJ-Sets im legendären Londoner Techno-Clubs Fabric. Nach „Boom Bye Bye“, aufgenommen mit dem französischen Rap-Superstar Niska, ist „New Shapes“ mit UK-Hip-Hop-Sensation Octavian nun ein sanft vibender zweiter Vorgeschmack auf die EP.

Nach seiner Zusammenarbeit mit Louis Vuittons Kreativdirektor Virgil Abloh, zeigt Octavian auf „New Shapes“, warum er derzeit zu den spannendsten neuen Stimmen im Vereinigten Königreich gehört. Gleichzeitig beweist der Song, dass Diplo nach wie vor ein Ohr für aufstrebende junge Talente besitzt.

Diplo, geboren Thomas Wesley Pentz, zählt zu den dynamischsten Kräften in der heutigen Musikwelt. Ob unter eigenem Namen oder als Mitglied von Major Lazer, LSD (mit Sia und Labrinth) oder Silk City (mit Mark Ronson) – mit Milliarden von Streams dominieren seine Songs die weltweiten Charts. Diplo tourt weiterhin um die ganze Welt, mit Stationen in Pakistan, Brasilien, Nepal, Bangladesch, Kenia, Nigeria, Uganda, Kroatien, China, Mexiko, Italien, Korea, Spanien, Schweden, Dänemark, Schweiz, Österreich, Deutschland, Ungarn und darüber hinaus.

Presse: SureShot Promotions


Gus Dapperton

Gus Dapperton hat kürzlich sein Debütalbum Where Polly People Go to Read zusammen mit seiner neuen Single, dem Liebeslied „My Favorite Fish“, veröffentlicht.

Auf 10 Tracks baut Where Polly People Go To Read auf dem Charme von Dappertons Debüt-EPs auf und bewahrt die zeitlose Qualität von 60er Soft-Rock, 70er Jahre Psych und 80er Jahre New Wave, während er seine Klangpalette erweitert, wie sie auf dem R&B-gefärbten „My Favorite Fish“ präsentiert wird.

Binnen kürzester Zeit vom verträumten Bedroom-Songschreiber zum Headliner und Viral-Hitmaker – Gus Dapperton aus dem US-Staat New York, der zuletzt mit Dreampop-Songs wie „Prune, You Talk Funny“ und „I’m Just Snacking“ astreine (YouTube-)Hits gelandet und sich im Schnitt rund 1 Million monatliche Zuhörer bei Spotify gesichert hat, begleitet von Videos, die vor Style, Charisma und einem filmischen Auge geprägt sind. Dazu hat der von i-D bis Vogue, von The FADER bis Pigeons & Planes gefeierte Dapperton, Konzerte zuletzt rund um Globus ausverkauft. Nun begibt sich Dapperton auf eine Europatournee, die ab dem kommenden Monat in 39 Städten Stopp macht und die einen Live-Vorgeschmack auf das kommende Album liefern wird. Bis es soweit kann man Ausschau nach dem von ihm produzierten Video zu „My Favorite Fish“ halten…mehr in Kürze.

14.03.2019 Köln – Luxor || 18.03.2019 Stuttgart – Freund & Kupferstecher || 19.03.2019 München – Strom || 22.03.2019 Wien – Grelle Forelle || 26.03.2019 Berlin – Lido || 27.03.2019 Hamburg – Waagenbau

Presse: Beats International


Health

Health haben zum Song eine interaktive True-Crime-Story entworfen, bei der es gilt als Detective das Verschwinden einen Bandmitglieds aufzuklären. Im zugehörigen Video zu „Strange Days (1999) wird die mysteriöse Hintergrundgeschichte gezeigt. Über diesen Link könnt ihr im Facebook-Messenger die Ermittlungen aufnehmen. „Strange Days (1999)“ ist auch auf dem kommenden neuen Album „Vol. 4: Slaves Of Fear“, das wuchtigste, genreverliebteste Album in der Geschichte der Band, zu hören. Das Album, das am 8. Februar über Loma Vista Recordings veröffentlicht und mit dem langjährigen Produzenten Lars Stalfors (Lil Peep, St. Vincent, Bob Moses) aufgenommen wurde, verwendet jedes Tool der zeitgenössischen Produktion, um die aktuelle Ära der Furcht in der Gesellschaft zu einem Hörerlebnis zu machen, das zu gleichen Teilen aufregend und erschreckend ist. Die Gruppe startete diese Woche ihre Europatournee als Support von The Neighbourhood und spielt anschließend eine Headline-Tour.

27.02. Frankfurt – Nachtleben || 28.02. München – Feierwerk || 01.03. Leipzig – Täubchenthal || 02.03. Berlin – SO36 || 20.03. CH-Luzern – Schüür

Presse: popup-records


Fantastic Negrito

Fantastic Negrito hat das Video für „A Boy Named Andrew“ vor den 61. jährlichen Grammy Awards des Sonntags geteilt, bei denen er zum zweiten Mal in Folge als bestes zeitgenössisches Blues-Album nominiert wird, nachdem er den Preis für sein letztes Album The Last Days Of Oakland gewonnen hat.

„Ich war ein Junge namens Andrew“, sagt Negrito. „Ich bin in der Pflegefamilie aufgewachsen und fühlte mich wie ein Außenseiter. Ich wollte einen Song darüber schreiben – über die wahren Geschichten und die realen Menschen, die ich traf, die ihre Geschichten nicht hören lassen . “

„Das Video wurde vor Ort in Mailand gedreht. Wir lieben Italien und die Energie der Menschen dort. Es wurde von einem talentierten 18-jährigen Freddy Macdonald geleitet. Vielen Dank an Freddy für all Ihre Zeit und Energie, die dies ermöglicht haben.“

Presse: Wilful Publicity