NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Rita Ora und ihr „Only Want You“, dann „So Am I“ von Ava Max, Yes We Mystic mit „Young Evil“, Mike Singer x Eunique und „Ulala“, sowie PÆNDA mit „Limits“,“Me.TV“ von den Black Futures, Mika Setzer und „Passenger“, Felin und ihr „Black Heart“, Dennis Lloyd mit „Never Go Back“, Bars And Melody mit „Love To See Me Fail“ sowie abschließend „100 Bad Days“ von AJR.


Rita Ora

Nach der Veröffentlichung ihrer neuen Single „Only Want You’ (feat. 6LACK)“ vergangenen Freitag hat Rita Ora nun auch das offizielle Musikvideo veröffentlicht.

Gedreht unter der Regie von Hannah Lux Davis, ist das Video von der Ästhetik der 1950er-Jahre inspiriert und zeigt eine Rita, die unterschiedliche Versionen ihrer selbst verkörpert, von einer elegant gewandeten Clubsängerin bis zur klassischen Kellnerin in einem Speiselokal. „Ich hatte so viel Spaß beim Videodreh und kann es kaum erwarten, es mit euch allen zu teilen“, kommentiert Rita Ora. „’Only Want You’ ist einer meiner Lieblingssongs auf dem Album und nun obendrein 6LACK dabeizuhaben, fühlt sich wirklich besonders an. Ich hoffe, es gefällt euch allen.“

Es sind aufregende Zeiten für Rita, deren Ende November 2018 veröffentlichtes, UK-Platin-ausgezeichnetes Album Phoenix musikalische Rekorde brach. Die erste Single vom Album, „Let You Love Me“, bescherte ihr die dreizehnte Top-10-Single und stellte damit einen neuen Rekord für die meisten Top-10-Singles einer britischen Künstlerin auf. Und ihre Popularität nimmt weiterhin zu, mit nunmehr sieben Millionen verkauften Singles und einer Milliarde weltweiten Spotify-Streams allein mit ihren letzten fünf Singles. Auch in der Musikbranche erfährt sie viel Anerkennung, unter anderem durch bisher 5 Nominierungen bei den BRIT Awards und zahllose Kollaborationen mit einigen der heißesten Namen im Geschäft, darunter Liam Payne, Charli XCX und der inzwischen verstorbene Avicii.

Über ihr aktuelles Album „Phoenix“ sagt Rita: „Musik zu erschaffen und zu performen ist für mich eines der befreiendsten Gefühle. Dieses Album ist mir eine absolute Herzensangelegenheit und es war wichtig für mich, es auf meine Weise zu machen. Ich bin so sehr dankbar für die Liebe und die Unterstützung all jener, die mit mir an dem Album gearbeitet haben und es mir ermöglicht haben, etwas zu erschaffen, worauf ich wirklich stolz bin. Sie gaben mir den Freiraum, etwas aus der Tiefe meines Herzens zu erschaffen, was zugleich herausfordernd und euphorisierend war. Ich bin wirklich stolz und dankbar für die Reise, auf die ich mich durch die Arbeit an ‚Phoenix’ begeben durfte. An meine Fans: Danke für eure Geduld und ein stetes Dankeschön fürs Zuhören.“

Das Musikvideo erscheint wenige Tage, nachdem Rita Ora den ersten Abschnitt ihrer sehnlichst erwarteten Phoenix World Tour eröffnete, die am 1. März in Australien startete und in der Folge u.a. nach Asien führt – ihre ersten Solo-Touren auf beiden Kontinenten. Im Vereinigten Königreich spielt sie im Mai ihre erste Arenatour, die an prestigeträchtigen Orten wie Londons The O2 und Glasgows SSE Hydro ausgetragen wird. Im April ist die Künstlerin für zwei Konzerte in Deutschland– sämtliche Tickets waren lange im Voraus ausverkauft!

26.04. Köln, Palladium || 27.04. München, Zenith

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Ava Max

Mit „Sweet But Psycho“ erreichte sie die #1 der Offiziellen Deutschen Charts – Nun folgt mit „So Am I“ eine Pop-Hymne der Andersartigkeit für die junge Generation!

Ava Max, zweifellos die bisherige Pop-Sensation des Jahres 2019, hat ihre neue Single „So Am I“ enthüllt. Die eingängige Pop-Hymne wird von einem kraftvollen Musikvideo begleitet, das eine Message der Inklusion und Akzeptanz aussendet.

„In ’So Am I’ geht es darum, dich selbst zu lieben, anders zu sein, ein Außenseiter zu sein und nicht in das Format zu passen, in das die Gesellschaft uns pressen will – sondern stattdessen zu zelebrieren, was dich andersartig macht“, sagt Ava über ihre neue Single. „Immer wenn ich mich down fühle, erinnere ich mich selbst daran, dass meine Fehler mich perfekt machen, denn in Wahrheit gibt es kein ‚perfekt’“.

„So Am I“ folgt auf die weltweite Smash-Single „Sweet but Psycho“ des aufstrebenden Popstars. Produziert vom Grammy-nominierten Super-Producer Cirkut (Maroon 5, Miley Cyrus, The Weeknd) und geschrieben mit Madison Love (Camila Cabello), eroberte „Sweet But Psycho” Platz 1 der deutschen Charts und hielt sich beeindruckende acht Wochen in Folge auf #1 der European Radio Charts. In Großbritannien hielt sich der Track vier aufeinanderfolgende Wochen an der Spitze, dazu kommen #1-Platzierungen in fast weiteren 20 europäischen Ländern. Zu den internationalen Auszeichnungen gehören bislang 3-fach Platin in Norwegen und Schweden, 2-fach Platin in Australien, den Niederlanden, Irland und der Schweiz, Platin in Dänemark, Finnland, Kanada, dem UK und Italien sowie Gold in Deutschland, Mexiko, Neuseeland, Südafrika, Österreich, Portugal, Polen und Frankreich.

Ava Max, die in den vergangenen Wochen an der Spitze von Billboards „Emerging Artists”-Charts, stand, hat enthusiastische Features in Magazinen wie Vanity Fair, Billboard und PAPER erhalten, Letztere zählte sie zu seinen „100 People Taking Over 2019“. V Magazine rühmte „Sweet But Psycho“ kürzlich mit den Worten: „Indem sie sich Sprache zu eigen macht, die normalerweise beim Gaslighting von Frauen verwendet wird, erschafft Ava Max eine ungewöhnliche feministische Hymne, geschrieben von und für jemanden, der nichts nur nichts zu verstecken hat, sondern bewusst dafür gekämpft hat, komplett gesehen zu werden.“ Die verheißungsvolle junge Sängerin begann das neue Jahr mit ihrem TV-Debüt in der The Late Late Show with James Corden und der The TODAY Show, wo sie jeweils „Sweet But Psycho“ performte.

Aktuell als „Rising Star“ bei den britischen Global Awards nominiert, machte Ava Max im April vergangenen Jahres mit „My Way“ erstmals von sich reden, das Billboard ein „beeindruckendes Debüt“ nannte – HIER gibt es das offizielle Video. Mit dem Song etablierte sich Ava Max schlagartig als eine der faszinierendsten neuen Stimmen im Pop und schloss damit nahtlos an ihren herausragenden Feature-Auftritt in der 2017er-Hitsingle „Clap Your Hands (Feat. Ava Max)” des Producers Le Youth aus Los Angeles an. Zu Max’ weiteren Kollaborationen zählen Vice & Jason Derulos „Make Up (Feat. Ava Max)”, David Guettas „Let It Be Me (Feat. Ava Max)” und „Into Your Arms (Feat. Ava Max)” mit Atlantic-Labelkollege Witt Lowry.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Yes We Mystic

Die kanadische Art-Pop Band Yes We Mystic veröffentlicht das Musikvideo zu ihrer neuen Single „Young Evil“ aus dem am 19. April 2019 erscheinenden Album „Ten Seated Figures“.

In für Yes We Mystic typischer Manier steht das detailverliebte Musikvideo als Kunstwerk für sich selbst. Clever, selbstironisch und bizarr zugleich, ist das Video sowohl ein Teil eines großen Puzzles im visuellen Kosmos der Band, als auch eine Darstellung dessen, was es bedeutet, heutzutage Musik zu machen. Das Video zeigt einen choreografierten Tanz, den Sänger Adam drei Monate lang einstudierte, und führt zudem zum ersten mal eine alternative Version von Yes We Mystic als performende Band ein.

Young Evil ist ein desorientierender, verstörender Song, der sich letztendlich jedoch sehr befriedigend anfühlt. Er erzählt die Geschichte von Evel Knievel: „Bevor er zu der Persönlichkeit wurde, für die er bekannt war, erschien ein Biopic über sein Leben, mit einem Schauspieler, der ihn darstellte. Das Biopic nahm sich viele faktische Freiheiten bezüglich seines Lebens und seiner Arbeit. Ließ ihn Dinge sagen, die er nie gesagt hatte, und so handeln, wie er es nie tat. Evel schaute dieses Biopic, liebte es und begann, die Art und Weise, wie er im Film dargestellt wurde, in seinen Alltag zu integrieren, wodurch wiederum die Persona entstand, für die er bekannt ist.“, so die Band.

23.05. – Köln, Yard Club || 24.05. – Hamburg, Molotow || 25.05. – Magdeburg, Moritzhof || 26.05. – Langenberg, KGB – Kultur.Güter.Bahnhof || 28.05. – Dresden, OstPol || 29.05. – Chemnitz, Aaltra || 30.05. – Bremen, Pusdorf Studios || 31.05. – Born, Kiten-Lernen.de || 03.06. – Berlin, Privatclub

Presse: Guerilla Music GmbH


Mike Singer x Eunique

Es gibt diese Menschen, die einen Raum betreten – und schlagartig alle Blicke auf sich ziehen. Weil sie diese Aura haben, die Gespräche zum Verstummen bringt, Hälse zum Drehen und Augen zum Leuchten. Menschen, die für echte „Ulala“-Momente sorgen – so wie in Mike Singers neuer Single: „Ey sie kommt rein, alle Blicke auf Zoom / Es ist sicher keine große Liebe, die sie heute Nacht noch sucht / Sie weiß ganz genau, was sie tut“, ist Mike überzeugt. Doch nicht nur sie: „Ich geh heute nicht allein – nein“, kündigt er selbstsicher an, holt sich einen Gin auf Eis und schaltet auf Angriff: „Oh Baby, ich sag / Ula, ulala / Ja, ich hab dich schon beim Reingehen entdeckt / Ula, ulala / Sag deinen Mädels, du bist grade mal kurz weg / Ula, ulala / Schreib deinem Freund, du kommst morgen erst nach Haus / Ula, ulala / Keine Sorge, ich pass heute auf dich auf“, umschmeichelt Mike die fremde Schönheit.

Während ein bouncender Beat, pumpende Bässe und fernöstliche Melodieanleihen den Unterbau für den hypnotischen Club-Track liefern, nimmt der Abend seinen Lauf – und Mikes Kontaktaufnahme ist erfolgreich. Nicht nur das, sein Gegenüber ist aus exakt demselben Holz geschnitzt wie er: „Trinke Wodi / Shots von deinem Body / Keine Sorge, ich pass heute auf dich auf / Aber halt’s on the low, ohne Bilder und so / Sex mit Niveau, Lästern nada, no“, rappt Gastmusikerin Eunique in „Ulala“ die Zeilen der Club-Schönheit. Die Hamburgerin – neben ihrer Musik auch durch die jüngste Mitwirkung in der zweiten Staffel von „4 Blocks“ bekannt – liefert sich in „Ulala“ mit Mike Singer ein heißes musikalisches Tête-à-Tête.

„Als der Song fertig war, wussten wir: es fehlt noch etwas, um ihm den besonderen Touch zu geben“, kommentiert Mike Singer. „Eunique habe ich bei den Echos kennengelernt. Wir haben uns direkt mega gut verstanden, hatten derbe viel Spaß und ich wusste sofort, dass ich unbedingt mit ihr arbeiten möchte. Wir haben schon an verschiedenen Dingen zusammen gearbeitet, aber ‚Ulala’ ist das erste offizielle Feature mit ihr. Eunique ist perfekt für den Part. Sie kam ins Studio und lieferte sofort ab. Es ging super schnell und wir hatten das, was wir brauchten, um den Song auf das nächste Level zu heben. Meiner Meinung nach ist sie eine der stärksten Rapperinnen Deutschlands und das hat sie auch bei unserer Zusammenarbeit bewiesen.“

„Ulala (feat. Eunique)“ ist nach „Taub“ und „Bon Voyage“ die dritte Single von Mike Singers kommendem Album „TRIP“, das am 12. April erscheint.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


PÆNDA

Mit der Ballade „Limits“ vertritt PÆNDA Österreich beim diesjährigen Eurovision Song Contest im Mai in Tel Aviv. Darin beschreibt die Protagonistin, wie sie in ihrem Arbeitseifer und der Leidenschaft für Musik über sämtliche Grenzen geht, bis hin zur völligen Erschöpfung.

„Zu wissen, wann ich eine Pause brauche war ein Prozess, den ich erst erlernen musste. Es war ein langer Weg, bis ich meine persönlichen Grenzen wirklich kannte und wusste, wann das Limit erreicht ist.“

Der Song spiegelt ihre humane Verletzlichkeit wider, vermittelt aber genauso die Message, an sich zu glauben, auf sich zu hören und seinen Weg selbst zu finden. So, wie es PÆNDA in ihrer Musik macht. Ohne Kompromisse, aber mit viel Gefühl. Ihr neues Album „Evolution II“ erscheint am 26.04.19

Presse: ADD ON MUSIC


Black Futures

In einer Zeit der zerbrochenen Gesellschaft, der gespaltenen Politik, der selbstaufdringlichen Introspektion und der narzisstischen Obsessionen in den sozialen Medien, braucht dich DEIN LAND UND DEINE GEMEINSCHAFT!

Und so motivieren und ermutigen alle richtig denkenden Musikfans zum Wohle der Erde – und in Ihren eigenen Nachbarschaften – dazu, dass Sonic Space Punks Black Futures und doit.life, eine Online-Plattform, die Gelegenheit bietet, sich freiwillig zu engagieren im lokalen Bereich, der ihren Ethos des Gemeinschaftsgeistes und ihren Wunsch nach Vereinigung widerspiegelt.

Neben dem Start ihrer Freiwilligeninitiative haben Black Futures gerade das Video zu ihrer neuen Single „Me.TV“ mit einem Call-to-Arms-Monolog von Bobby Gillespie von Primal Scream veröffentlicht. „Me.TV“ kombiniert pulsierende Bässe und ätzende Verzerrungen mit leidenschaftlichen und intensiven Vocals, um eine inspirierende Botschaft von Mitgefühl und Einheit zu vermitteln.

Wir fordern uns alle auf, selbstbezogene Einstellungen abzulehnen, und fordern dazu auf, Maßnahmen zu ergreifen, um unser „Me TV herunterzudrehen und sich für unsere Gemeinschaft nach oben zu drehen“.

Das Video visualisiert die Botschaft des Tracks in einer wunderbar chaotischen Einheit der Vereinigung und sieht die Armee der anonymen Hazmats der Band zusammenkommen und zusammenarbeiten, um eine mikrokosmische soziale Revolution zu schaffen. Farbe in eine monochrome Welt injizieren.

„Me.TV“ folgt der vorherigen Single „Trance“, die beide aus dem kommenden Debütalbum des Duos stammen, dessen Einzelheiten in Kürze bekannt gegeben werden.

Presse: Wilful Publicity


Mika Setzer

Mika Setzer ist ein 20-jähriger Sänger und Songwriter, geboren und aufgewachsen in der Nähe von Frankfurt.

Mit 5 Jahren hat er bereits sein Interesse an der Musik entdeckt, angefangen Gitarre mit seinem Onkel zu spielen, zu singen und sogar schon vor Publikum aufzutreten. Ihm wurde schnell bewusst, dass er sein Leben der Musik widmen möchte. Sein erstes Cover lud Mika dann mit 16 auf YouTube hoch und erhielt zahlreiche Klicks und positives Feedback in kürzester Zeit. Dies motivierte ihn weiterzumachen. Mika beeindruckt seine Fans nicht nur mit seiner herausragenden, roughen und gleichzeitig sehr melodisch klingenden Stimme, sondern ebenfalls mit seinem charmanten und frechen Lächeln und seiner offenen und positiven Art.

Nachdem Mika vor drei Jahren sein Abitur erfolgreich in der Tasche hatte, beschloss er sich voll und ganz auf seine Musikkarriere zu konzentrieren und alles zu geben um seine Träume zu verwirklichen. Zahlreiche YouTube & Instagram Uploads, selbstgeschriebene Songs, und Auftritte vor tausenden von Menschen folgten und erweiterten seinen Bekanntheitsgrad.

Anfang 2018 ist Mika bei Stefan Dabruck im Management untergekommen, wo ebenfalls Künstler wie Robin Schulz, Alle Farben oder HUGEL unter Vertrag sind. Dabruck hatte bereits 2017 sein Talent erkannt und schickte ihn mehrfach nach Nashville in Songwriting-Camps, um zusammen mit Grammy-nominierten Songwritern und Toplinern zu schreiben. Nach seinem ersten Besuch in Nashville kehrte Mika mit einem Dutzend eigener Songs zurück, die alle so beeindruckten, dass weitere Songwriter-Sessions in Nashville folgten. Scheint ganz so, als sei Mika nicht nur ein herausragender Sänger, sondern ebenfalls ein sehr talentierter Songwriter & Komponist, der seine Gefühle und Gedanken auf wunderschöne Weise in Worte und Melodien umwandelt.

Presse: Promotion Werft | Sony Music


Felin

FELIN ist eine Künstlerin aus Stockholm, die seit ihrem 9. Lebensjahr Songs schreibt und als Songwriterin für Künstler wie Adam Lambert geschrieben hat. Die Musik hat eine Retro-Vibe, Pop-Melodien und Rock-Energie mit Texten, die Tarantinos dunklen Humor vereinen.

Die visuelle Seite ist ein großer Teil von FELIN und sie ist nicht nur Künstlerin, sondern auch ein Kollektiv, das Visuals und alle Arten von Verrücktheit kreiert, angeführt von dem unsichtbaren Bandmitglied Fredrik Etoall. Ein Fotograf/Regisseur, der im Interview Magazine, Harper’s Bazaar etc. veröffentlicht wurde.

FELIN veröffentlichte ihre Debüt-EP letztes Jahr und spielte Shows in ganz Europa, wie z.B. die historische TV-Show Rockpalast in Deutschland und im letzten Frühjahr als Support für die Band The Chainsmokers.

„In Black Heart stellte ich mir vor, was im Kopf eines Serienkillers vor sich geht, wenn er oder sie auf der Jagd nach dem nächsten Opfer ist. Es ist eine dunkle Liebesgeschichte darüber, so besessen zu sein, dass man nicht mehr klar denken kann und sich auch nicht mehr um die Folgen seiner Handlungen kümmert.“ – FELIN

Presse: popup-records


Dennis Lloyd

Nach dem weltweiten Erfolg und fast 1 Milliarde On-Demand-Streams seines Durchbruchs „Nevermind“ hat Dennis Lloyds Fortsetzung „Never Go Back“ einen fliegenden Start gemacht, indem er bereits auf über 20 Millionen Streams rannte. Nach der Premiere des Tracks über Complex gibt Dennis nun das offizielle vertikale Video des Tracks frei.

Während „Nevermind“ über eine kolumbianische Frau geschrieben wurde, in die er sich während seines Aufenthalts in Bangkok verliebt hatte, erkundet „Never Go Back“ seine Gefühle nach ihrem Auseinanderbrechen in Israel. Das Video wird aus der Perspektive seiner Freundin gefilmt und zeigt zusammen mit ihrem Telefon ihre Interaktionen, wenn die Beziehung zu Ende geht.

Dennis erklärt: „Das vertikale Video ist direkt mit dem Musikvideo verbunden. Wenn Sie beide sehen, werden Sie genau verstehen, wie. Beim Schreiben meiner Musik teile ich meine Erfahrungen, erkenne aber, dass es bei jeder Beziehung zwei Seiten gibt und dass sie sich trennen. dieser ist aus der Sicht meiner Freundin.

Presse: DediKATed PR


Bars And Melody

Leo und Charlie von Bars And Melody sind auf internationalen Bühnen groß geworden. Sie haben mit Kollegen aus allen Ecken der Welt zusammengearbeitet. 2018 tourten sie mit dem deutschen #1-Künstler Mike Singer und bereiten zurzeit ihre massive, weltweite CHOKE TOUR 2019 vor, die aktuell bereits durch 12 Länder führt, weitere werden folgen. Gleichzeitig zünden BAM die nächste Stufe mit ihrer Unterschrift bei Universal, um mit dem neuen Team die Veröffentlichung neuer Tracks zu planen und an ihrem dritten Studio-Album zu arbeiten, das im Januar 2020 erscheint. Wie passend, dass BAMs brandneue Single noch eine weitere Schlagzeile wert ist: LOVE TO SEE ME FAIL ist der erste Release auf Universals neuem internationalen Label BETTER NOW RECORDS.

LOVE TO SEE ME FAIL ist ein ausgewachsener Urban-Pop-Kracher, der der ursprünglichen Message von BARS AND MELODY treu bleibt. „Natürlich hatten wir andere Sachen im Kopf, als wir jünger waren, aber wir schreiben immer noch darüber, wie wir uns im Inneren fühlen, egal ob das Äußere vielleicht täuscht. LOVE TO SEE ME FAIL ist ein Song, den wir für Menschen geschrieben haben, die das Gefühl haben, das Leben sei gegen sie“, erklärt Leo.

Im dazugehörigen Video übernimmt die deutsche Top-Influencerin JULIA BEAUTX, die die Jungs auf der GlowCon by dm in Wien kennengelernt haben und mit der sie sich auf Anhieb großartig verstanden, den weiblichen Part. „Wir wollten noch nie eine austauschbare Band sein. Wir versuchen, anders zu sein als andere Künstler da draußen“, betont Charlie – und LOVE TO SEE ME FAIL beweist das mit breiter Brust. Aufreizend entspannte Beats, superlässige Raps, ein hochansteckender Chorus und ein Text, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Mit LOVE TO SEE ME FAIL verschmelzen BAM erneut Aussehen, Swag und kugelsicheres Gefühl in einem Song, der uns auffängt und da wieder aufbaut, wo wir eigentlich hingehören: im Rampenlicht unseres eigenen Lebens. Oder, wie Charlie es selbst ausdrückt: „LOVE TO SEE ME FAIL spricht für sich. Es gibt keinen besseren Weg, den Song zu erklären, als einfach zuzuhören und zu verstehen.“


29.03. Zürich (CH) – Komplex Klub | 30.03. Wien (AT) – Simm City | 31.03. Innsbruck (AT) – VAZ Hafen | 02.04. Trier – Mergener Hof | 03.04. Hannover – MusikZentrum | 05.04. Köln – Luxor | 06.04. Berlin – Frannz Club | 07.04. Rostock – M.A.U. Club | 09.04. München – Backstage | 10.04. Stuttgart – clubCANN | 11.04. Frankfurt/Main – Nachtleben | 12.04. Leer – Zollhaus | 13.04. Bremen – Kulturbahnhof | 14.04. Hamburg – Stage Club

Presse: Promotion Werft | Better Now Records/Universal


AJR

Die schlechtesten Entscheidungen ergeben die besten Geschichten“: das ist die scharfsinnige Erkenntnis, die dem neuen AJR-Song „100 Bad Days“ zu Grunde liegt.

Zu den positiven Begleiteffekten einer mangelhaften Situationsbeurteilung mit anschließender, vorteilsverminderter Beschlussfindung zählt für die New Yorker Brüder Adam, Jack und Ryan Met allerdings nicht nur die Inspiration für Songtexte, sondern auch die höchst praktische Nebenwirkung, dass man im Rahmen gesellschaftlicher Events etwas zu erzählen hat.
Oder wie es AJR (verpackt in eine catchy Hookline) als griffigen Merksatz auf den Punkt bringen: „100 bad days made a 100 good stories, a 100 good stories make me interesting at parties“.

AJR produzieren seit mehr als vierzehn Jahren im Wohnzimmer ihres Apartments im Stadtteil Chelsea Musik. Den ersten großen Erfolg feierte das Trio, das einst als Straßenmusiker anfing, im Jahr 2013, als ihr Song „I’m Ready“ im Trailer des Amy Shumer-Films „Trainwreck“ (deutscher Titel „Dating Queen“) zum Einsatz kam. Die Folge: der Electro-Popsong verzeichnete 27 Millionen YouTube-Views, knapp 66 Millionen Spotify-Streams und wurde mit Platin ausgezeichnet. In Australien erreichte der Song Platz fünf der Single-Charts. Nach zwei EPs (2013 bzw. 2014) und dem US Top 20-Album „Living Room“ (2015), veröffentlichten AJR im September 2016 die EP „What Everyone’s Thinking“. Der Song „Weak“ aus der EP verzeichnet alleine mehr als 337 Millionen Spotify-Streams, verkaufte sich weltweit mehr als 1,3 Millionen Mal und erreichte in über 18 Ländern Gold/Platin-Status.

Hierzulande erreichte „Weak“ die Top 20 der Charts und Top 40 der Airplay-Charts und überschritt die Goldgrenze. Sie absolvierten Konzertreisen als Support von Demi Lovato, Fifth Harmony und Lindsey Stirling. Im Februar 2018 veröffentlichte das Trio die Single „Sober Up“, die in Zusammenarbeit mit Weezer-Legende Rivers Cuomo (der sich als Fan des Songs „Weak“ outete) entstand. Der Song erreichte Platz eins der Billboard Alternative Charts und wurde in den USA mit Platin ausgezeichnet. Die Nachfolgesingle „Burn Down The House“ konnte sich in den Billboard Hot 100 platzieren und wurde mit Gold ausgezeichnet.

Presse: Promotion Werft | Sony Music